Tipps / Regeln für "Rudelneudefinition" gesucht ..
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Dhakiyah -
24. August 2010 um 09:03
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Zitat
Ach der...
Von mir aus können beide aus dem Schlafzimmer raus.
(Die Schnarchen nämlich beide
)Solche Exemplare hab ich hier auch in dreifacher Ausfertigung. Der Große schläft auch mal in der Küche, aber die Kleine hört sich an wie mein Kerl, wenn der lossägt

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24. August 2010 um 11:15
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Tipps / Regeln für "Rudelneudefinition" gesucht .. - Vor einem Moment
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Am meisten nervt mich dieses dauernde Hinterhergelaufe, als wäre seine Schnauze an meinem Bein festgeklebt...

Werde ab heute das mit dem allein bleiben üben so 15-30min täglich.
In der Küche darf er nur noch auf seiner Decke liegen.
Ab Freitag ist dann das Schlafzimmer tabu.
Sollte er mir nachlaufen, schicke ich ihn auf seine Decke.
Noch ne Frage.
Wenn ich ihn auf seine Decke schicke (z.B. wenn ich auf Toilette gehe) und er da bleibt, sollte ich ihn beim zurück kommen jedes mal loben?Und wenn ich das mit dem Allein bleiben übe, einfach Anziehen und raus gehen? Oder ihn auf die Decke schicken oder wie mache ich das am geschicktesten?
Dann in ein paar Wochen übe ich das noch mit der Couch und dem Spielen, dass er das nur darf, wenn ICH es ihm erlaube.
LG
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Meiner verfällt auch manchmal in die Angewohnheit,mir auf jedem Schritt hinterherzutappen.Ich lasse ihn,aber wenn es mir zuviel wird,schicke ich ihn ins Körbchen.Er marschiert dann anstandslos rein,als ob er merken würde,daß es wohl zuviel "Kontrolle "war.Dann habe ich Ruhe für ein paar Tage,bis er wieder anfängt.Also das gleiche Spiel.
Ins Bett durfte er von Anfang an nicht.Er probierte zwar mal,doch er wurde sofort runtergeschickt.
Auf das Sofa darf er nur abends zum Kuscheln.Und er muß vorher fragen.
Das alles mußte ich ihm erst beibringen.Aber er hat es schnell kapiert. -
was das allein bleiben angeht, ich würde ihn nicht auf die decke schicken, denn eigentlich ist ja das ziel, dass er dort bleibt, bis du es auflöst. das würde heißen, wenn du für 2 stunden gehen wollen würdest und ihn auf die decke schickst, müsste er so lange dort bleiben...
noch ein großer tipp: nimm ihn auf, wenn du das allein bleiben trainierst, denn so hast du die beste kontrolle darüber, was er so macht, wenn du gehst und ob die intervalle nicht vielleicht zu groß sind. denn wenn er dir jetzt so penetrant folgt, würde es mich nicht wundern, wenn er theater macht, wenn du die wohnung verlässt..... -
das alleine bleiben kannst du so anfangen, dass du innerhalb der Wohnung immer wieder von Raum zu Raum gehst und hinter dir die Tür schließt. Immer wieder, bis es langweilig wird. Er lernt dadurch
1. Türen schließen sich vor seiner Nase (-> Frusttoleranz und Abbau des Kontrollverhaltens)
2. dass das normal ist (frauchen geht und kommt, wann es ihr passt)
3. dass du wieder kommstDas Körbchenschicken und das Alleinebleiben mittels Räume wechseln würde ich getrennt von einander üben!
Beim Körbchenschicken kannst du ihn loben/belohnen, wenn er mal ne halbe Minute auf dem Platz bleibt, dann die Zeiten ausdehnen...
Beim Alleinebleiben würde ich ihn nach dem Wiederkommen nicht loben, sondern völlig ignorieren.
so hab ichs im Großen und Ganzen gemacht.
Achja: man kann auch geistige Grenzen ziehen, bei uns z.B. zwischen Flur und Küche. Wenn ich nciht will, dass er mir in die Küche folgt und mich dort nervt, kann ich ihm klarmachen, dass die Türschwelle die Grenze ist, die er nicht übertreten darf. Er muss dann draußen warten, darf mich aber von dort aus beobachten. Das ist aber eher fortgeschrittenes Niveau

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Mit dem Alleinbleiben hat meiner auch diverse Schwierigkeiten.Er hat große Verlustängste.Ich gehe aus der Wohnung und sage zu ihm:warte!Ohne Abschiedszeremonie!
Dann nehme ich alles mit der Sprachaufzeichnung meines Handys auf,damit ich Bescheid weiß.Beim Zurückkommen erst mal gar nicht beachten.Tasche abstellen-Hund ignorieren,Hände waschen-Hund ignorieren.Dann,nach einigen Minuten begrüßen,aber nicht überschwenglich.Ich gebe auch kein Leckerli.Jetzt geht es schon von Null Minuten
etwa 20 min.Ich höre nur einen leises Fiepen und ein bischen Jaulen,aber kein Bellen mehr. -
Also aufnehmen kann ich ihn nicht.
Mein Freund und ich können kostenlos übers Handy miteinander telefonieren. Wir haben dann mal "angerufen" ein Handy ins Zimmer gelegt und das andere eben mitgenommen mit Headset. So "telefonierte" ich mit ihm... Also ich hörte was er macht.
Also wenn er NICHT mitbekommt, dass wir weg gehen, dann isser auch ruhig. Aber wenn er es mitbekommt ist erst ruhig, dann jault er in 2-3min Abständen. So ein langezogenes Jaulen.Wenn ich ihn auf seine Decke schicke bleibt er da schon ne Zeitlang liegen, so isses nicht.

Bin mal gespannt, ob ich das hinbekomme.
LG
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Zitat
Also aufnehmen kann ich ihn nicht.
Mein Freund und ich können kostenlos übers Handy miteinander telefonieren. Wir haben dann mal "angerufen" ein Handy ins Zimmer gelegt und das andere eben mitgenommen mit Headset. So "telefonierte" ich mit ihm... Also ich hörte was er macht.
Also wenn er NICHT mitbekommt, dass wir weg gehen, dann isser auch ruhig. Aber wenn er es mitbekommt ist erst ruhig, dann jault er in 2-3min Abständen. So ein langezogenes Jaulen.Wenn ich ihn auf seine Decke schicke bleibt er da schon ne Zeitlang liegen, so isses nicht.

Bin mal gespannt, ob ich das hinbekomme.
LG
jennja hat es schon gut erklärt....würde die Abstände verkürzen beim rausgehen...wenn er jault, warten bis er aufhört, dann reingehen und irgendwas machen, nur ihn nicht beachten. So merkt er dann bald, das kommen und gehen völlig unspektakulär ist. Habe es anfangs so 3-5 mal am Tag 5 Minuten gemacht, dann 10 Minuten usw.
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Zitat
Also wenn er NICHT mitbekommt, dass wir weg gehen, dann isser auch ruhig. Aber wenn er es mitbekommt ist erst ruhig, dann jault er in 2-3min Abständen. So ein langezogenes Jaulen.
LGAha! Also das würde ich aussitzen! Es liegt dann wohl nicht am Alleinsein ansich, sondern daran, dass ihr ihn bewusst nicht mitnehmt! Da sind wir schon wieder beim Kontrollverhalten... Also: abwarten, bis er ruhig ist, dann wieder rein gehen, kurz (ohne Hund) beschäftigen, wieder rausgehen usw.
das erledigt sich bestimmt schnell!

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ZitatAlles anzeigen
Naja, manche gravierenden Änderungen lassen sich nicht ganz ohne "Schock" hinkriegen - aber es sind ja heilsame Schocks, die Deinem Hund auf Dauer das geben, was er so dringend braucht, nämlich einen Rahmen von Regeln innerhalb derer er sich sicher und auch recht frei bewegen kann.
Ich an Deiner Stelle würde versuchen, dieses ganze Chef-Gedöns zu ignorieren, oft wird man dadurch assoziativ auf einen falschen Trip gebracht...
Wenn schon Chef, dann so einen, wie wir ihn uns alle wünschen:
Einer, der uns ab dem 1. Arbeitstag ganz klar und deutlich sagt, wie die Hausordnung so tickt, was man darf und was man tunlichst lassen sollte...
Einer, der uns deutlich sagt, wie weit unsere eigene Entscheidungsfreiheit reicht und ab wann wir ihn um Rat/Meinung/Erlaubnis bitten müssen.
Einer, dem wir uns in jeder beliebigen Situation anvertrauen können, weil er es immer gut mit uns meint.
Einer dessen Reaktionen wir nach einigen Tagen vorhersehen können.
Einer, der uns lobt, wenn es angebracht ist und zwar so, dass wir uns wirklich drüber freuen können, aber auch mahnt oder tadelt, wenn wir Fehler machen, oder gleich Fehler machen werden - wir wissen immer, woran wir bei ihm sind...Und nochmal zur "Schock-Geschichte":
Je deutlicher und konsequenter Eure Neuregelungen sind, desto leichter fällt es dem Hund, sich damit abzufinden.
Statt also ihn jeden Tag einen Zentimeter weiter Richtung Schlafzimmertür zu deponieren, würde ich persönlich - gerade und besonders bei Terriern
lieber die "hart aber fair"-Methode bevorzugen, denn sonst "diskutiert" Ihr vermutlich jeden Zentimeter aufs Neue aus...Dann lieber eine "richtige" Änderung, die der Hund nach einigen Tagen kapiert hat (vielleicht für Euch am besten, am WE anzufangen...), als den Hund jeden einzelnen Zentimeter aufs neue "nachfragen" zu lassen...
Man muss nicht alles auf einen Schlag ändern, meist genügen einige, fast lächerlich kleine Änderungen der Hausordnung, um einem Hund die Sicherheit zu geben, die er braucht, um ruhiger werden zu können.
Sucht Ihr für Euch die 2, 3 neuen Regeln aus, die für Euch in Eurer Situation wichtig sind - das merkt man daran, wenn man sich die ehrliche Frage stellt "Was nervt mich eigentlich am meisten?" und achtet nur darauf, dass Ihr auch gemeinsam dahintersteht.Sowas wie die Hausordnung läßt sich von aussen eher schlecht beurteilen, deshalb müsst Ihr Euch da selbst nen Kopf machen

Und dann stellt man oft innerhalb weniger Tage kleine Veränderungen fest - der Hund wird auch in anderen Situationen ruhiger und gelassener, weil er allmählich lernt, dass er sich nicht um alles selbst kümmern muss...
LG, Chris
Schön geschrieben!
Ganz deiner Meinung!...auch wir lernen noch und es hört nie auf

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