Wie gestalltet ihr eure Welpenspaziergänge
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neben diesem ganzen "Kennenlernen" sind wir auf "normalen" Spaziergängen über Baumstämme balnciert, haben gehorsamsübungen gemacht, noch heute verstecke ich Leckerchen zum Suchen (Ich stecke sie in Baumrinde, so dass er nicht nur auf einer Ebene sucht, oder unter Blättern und und und) dann haben wir was im Wasser gemacht und haben auch mal normal gespielt

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Hi,
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Huhu
Damals bin ich mit Woody überall hingegangen... An Bahnhöfe, in die Stadt , ans Wasser.... Grillen... Zu Freunden nachhause.
Bei den "spaziergängen" sind wir meist einfach in unserem Umkreis bissl rumgetschalpt, habe mit ihm suchspielchen gemacht und erstmal deb Begriff "such" beigebracht...
Viel gespielt draussen, rumgetobt.
Oder auch mal einfach nur wo hingesessen und gechillt.
Das alles natürlich in kurzen Zeiten je nachdem wie alt Woody dann war.
Getragen habe ich ihn nur die Treppen, aber sonst einfach nicht zu viel am Stück.
LG Nina
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Also meiner Kleinen war es noch nie langweilig beim Gassilaufen. Sie rennt wie eine Wilde durch die Gegend, schnüffelt, frißt Gras, buddelt in der Erde, rennt in den Bach, um zu trinken, verfolgt die Große ...
Manchmal beschäftigt sie sich selbst, indem sie die Schleppleine der Großen jagt und sich daran festbeißt ... Sie liebt dieses Spiel.
Sie schaut oft, was die Große gerade macht und macht ihr alles nach. Damit ist sie absolut beschäftigt.Als sie noch jünger war, hatte ich eher das Gefühl, dass die vielen neuen Eindrücke sie überfordern. Ich hätte ihr nicht noch zusätzlich ein"Programm" bieten wollen ...
Allgemein gehen meine beiden Hunde total gern Gassi und sind dabei völlig glückselig. Die würden gar nichts mehr sonst benötigen.
Da meine Große ein Jäger ist, lass ich beide öfter "Leckerlis" jagen. Anstatt sie morgens zu füttern, nehme ich Trockenfutter und ein bissel Geflügelwurst und Käse mit, und werfe die kleinen Happen in hohem Bogen auf den Weg und lasse die Hunde die "Beute" fangen oder im hohen Gras suchen. Das machen sie sehr gern, und vor allem die Große ist abgelenkt und jagt (und frisst) keine Mäuse.
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Ich habe mich seeeeeeeehr viel versteckt, bei der Großen leider nicht, aber bei der Kleinen.
Wenn sie irgendwo geschnüffelt hat, dann war ich hinter einem Baum verschwunden.
Davor gab es noch ein "Tschüß".
Das hat sich bis heute nicht verloren, ist über 10 Jahre her.
Man kann eigentlich alles nutzen.
Für den Rückruf, nichts sagen, einfach nur stehen bleiben, in die Hocke gehen und einen unglaublich tollen Tannenzapfen, Stein, Grashalm, Blatt, wie auch immer gefunden haben. Diesen betrachtet man in den höchsten Tönen, wenn Welpi kommt, dann gibt es ne riesige Party.Gruß
Bibi -
Mich würde mal Folgendes interessieren: die Welpen haben ja Phasen, wo sie absolut nicht gehen wollen. Sei's wegen der Unsicherheit, weil da so viele Leute, oder Autos sind, oder, weil sie zu faul sind. Ich trage meine Hündin dann immer ein Stück, und lasse sie dann wieder runter.
Wenn ich sie freilaufen lassen kann, ist das kein Problem, denn dann folgt sie mir ja so oder so.Aber in der Stadt (angeleint) , wenn wieder Phasen kommen, wo der Hund nicht gehen will. Was macht ihr da? Tragt ihr ihn dann auch? oder zieht ihr ihn sanft hinter Euch her. Also so, daß er doch dabei gehen muß, und natürlich auf keinen Fall auf dem Hintern sitzt (bitte nicht falsch verstehen).
Ich merke nämlich auch, daß meine Hündin oft keinen Bock hat, und zu bequem ist. Und wenn ich sie dann hinter mir herziehe, habe ich Angst, daß das andere Passanten mißverstehen könnten.
Was macht ihr bei sowas (bitte nicht "losleinen" antworten. Es geht ja um die Stadt. Zudem ist bei uns ja auch Leinenzwang).
Bin dankbar für Tipps!
Liebe Grüße
Amelia
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Also ich habe meine Hündin nicht hinter mir hergezogen. Sie war allerdings auch ein kleiner Schisser und ist meistens aus Angst stehen geblieben. Hab mich dann neben sie auf den Boden gesetzt (war super im Februar im Schnee
) und einfach dort neben ihr gesessen, bis sie soweit war weiter zu gehen. Wenn sie richtig doll Angst hatte, hab ich ihr auch mal die Hand auf die Schulter gelegt, mehr aber nicht. Später dann hab ich sie mit Spielzeug oder Leckerchen weitergelockt. -
Also wir machen bei den Spaziergängen auch immer ganz schön Action..., meine Kleine ist 6 Monate alt..., wir rennen gemeinsam durchs hohe Gras (gut, ist mit Buggy schlecht, aber den kann man ja mal n Moment hinstellen und drumherum rennen), wir üben fleißig das Grundgehorsam unter Ablenkung, wobei eben immer mal was neues dazukommt, wie z.B. dass sie nicht mehr an der Leine ist, wenn ein Radfahrer vorbeikommt, sondern sich an den Rand setzt und wartet, oder so... Außerdem verstecke ich Leckerchen und lasse sie suchen, lasse sie baden gehen so oft wie möglich, und worauf sie total steht:
Ich rufe sie zurück, lasse sie neben mir absitzen und sage dann langsam "Auf die Plätze, fertig, los", und dann pesen wir gemeinsam los..., findet sie total toll und ist auch ne Herausforderung, da sie immer schon losrennen will, sobald sie weiß, worum es geht...
Ansonsten auch über Baumstämme balancieren oder hüpfen, etc...Schau einfach, was dir deine Umgebung so anbietet und mach was draus...

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*lach*, kann es sein, dass ich von Hund spreche und Du von Kind? *prust*
Nein, meine Wunderkinder konnten mit 3,5 Monaten noch nicht laufen... Pia ist unser Labrador... und 14 Wochen alt... Meine Söhne sind 3 und 6 Jahre alt
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Zitat
Also ich habe meine Hündin nicht hinter mir hergezogen. Sie war allerdings auch ein kleiner Schisser und ist meistens aus Angst stehen geblieben. Hab mich dann neben sie auf den Boden gesetzt (war super im Februar im Schnee
) und einfach dort neben ihr gesessen, bis sie soweit war weiter zu gehen. Wenn sie richtig doll Angst hatte, hab ich ihr auch mal die Hand auf die Schulter gelegt, mehr aber nicht. Später dann hab ich sie mit Spielzeug oder Leckerchen weitergelockt.Genauso habe ich es bei Milow auch gemacht bzw. mache es immer noch .Mühsam und Zeitaufwendig aber es lohnt sich ,wenn Welpe die umwelt ohne Zwang erleben darf.
Ich plane unsere Spaziergänge nicht ,wir machen das was uns die umgebung so bietet momentan ist es schwimmen oder Frauchen hinter Bäumen suchen .
Versteckspiele sind der Brüller und stärken gleichzeitig das miteinander .
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