Wie sieht der Tag mit Welpe aus???
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also unser beagle snoopy hält sich nicht (mehr) mit uns im haus auf. es ist leider die reinste katastrophe mit ihm im haus.
er braucht platz, möchte toben usw. und markiert leider jedes fleckchen. seit unserem umzug ins neue haus hält er sich überwiegend draußen oder in einer großen halle, im büro mit meinem mann auf (wenn er arbeitet).
also direkt kann der kleine sich nicht an dem großen orientieren.Aaaah ja .... und statt den Ersthund, den Beagle, eine anständige und artgerechte Erziehung zukommen zu lassen, "darf" er draußen bzw. in der Halle leben und Ihr schafft Euch lieber einen Chihuahua an. Doch nicht nur das, Ihr wählt auch von Anfang an den vermeintlich einfachen Weg und kauft eine Katzentoilette, statt den Chihuahua ordentlich zu erziehen ... :-/
Warum beschränkt Ihr Euch nicht auf das "gscheite" erziehen eines Hundes, als zwei Hunde haben zu müssen, die beide nicht artgerecht gehalten werden?
Verständnislose Grüße
Doris
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Mir fehlen echt die Worte:
Ein junger Beagle wird ausquartiert, weil die Halter nicht in der Lage sind, ihn zu erziehen und auszulasten.
Entspricht er nicht euren Vorstellungen eines Familienhundes?
Warum einen Beagle?
Dann nimmt man einen Hund vom Vermehrer und schafft ein Katzenklo an.
Denkst du, Chis brauchen keine Erziehung oder warum zog er nun ein?
Ist der Beagle zu anstrengend?Sorry, ich verstehe euer Handeln keineswegs!
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Ja, es ist normal. Er ist ja gerade erst von der Familie getrennt.
Um mal ohne über die Hundeschaffung zu urteilen, hier die Antwort auf Deine Frage. Bei uns sieht der Alltag mit 11 Wochen alter Hündin folgerndermaßen aus:
Nach jedem Schlafen und bei jedem Anzeigen geht es kurz vor die Türe.
Wir unternehmen jeden Tag eine Sache, damit sie etwas kennen lernt. Keine ewigen Spaziergänge, aber immer irgendwas (wir waren bei McDonalds, im Tierpark, Freunde besuchen, Besuch kriegen etc.)
Gleichzeitig üben wir zu Hause das Alleine-bleiben und natürlich Grundkommandos, dazu zweimal die Woche Hundeschule. Ansonsten schläft sie viel, zu Hause wird ein bisschen gespielt, mehr geschmust und gestreichelt, aber auch mal das nicht-beschäftigen muss ertragen werden. -
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Bitte informiert euch dringend über Hundeverhalten und Erziehung.
Was soll das denn mit dem Beagle, ihn so zu halten?
Anstatt erziehen und auslasten, ausquartieren?
Mir fehlen echt die Worte - aber einen zweiten Hund...
also der hund ist nicht ausquartiert, sondern den ganzen tag über mit meinem mann zusammen. sie beginnen den tag schon mit einem langen spaziergang früh morgens... tagsüber sind wir sowieso meistens draußen und der hund ist nie alleine. nur nachts schläft er nicht unbedingt in unserem schlafzimmer, sondern nebenan im büro.
so ein beagle ist halt eben leider keine schmusekatze...
außerdem ist er im haus, fühlt er sich nicht wohl, sucht ständig, will raus.
er setzt sich nicht eine minute mit uns hin, er legt sich nicht hin...finde es viel schlimmer, wenn manche leute hunde halten, die keinen garten haben, in dem der hund täglich ausgedient toben und spielen kann... oder berufstätig sind und ihren hund den ganzen tag in einer kleinen wohnung alleine einsperren oder draußen in einem kleinen hundezwinger halten... solche gibts leider auch zu genüge!!! :zensur:
und der chi ist ein komplett anderer hund vom charakter her nebenbei erwähnt.
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seit unserem umzug ins neue haus hält er sich überwiegend draußen oder in einer großen halle, im büro mit meinem mann auf (wenn er arbeitet).
Lassen wir es einfach mal so stehen, auf jeden Fall handhabt ihr es so, weil ihr ihn nicht erzogen habt - stellt sich noch immer die Frage, warum dann einen zweiten Hund dazuholen, wenn der erste solche Problem macht.
Weil der Beagle kein Schmusehund ist?
Kein Hund braucht unbedingt einen Garten, sondern angemessene Beschäftigung, Auslauf, Erziehung und Familienanschluss.
Er muss doch in der Halle/Büro bleiben, weil er sich im Haus nicht nicht wunschgemäß verhält.
Ja, woran liegt das denn?
Doch nicht daran, dass er kein Schmusehund ist... es liegt auch nicht an der Rasse, sondern an fehlender Konsequenz/Erziehung eurerseits.
Was würdet ihr mit dem Chi machen, wenn der sich auch nicht "benehmen" kann?
Das kann auch passieren, was ich jetzt mal nicht ausschließen kann.Nix für ungut, aber deine Erklärungen lassen durchaus Fragen offen...
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finde es viel schlimmer, wenn manche leute hunde halten, die keinen garten haben :zensur:ich habe keinen garten, lebe im 11. stock eines hochhauses, am rande einer großstadt, studiere und gehe arbeiten.
meine hunde haben weder ein problem damit alleine zu bleiben, noch zerlegen sie die wohnung, bellen die nachbarschaft zusammen oder fordern permanent aufmerksamkeit und beschäftigung ein...und ich habe auch vollblutjagdhunde aus leistungslinie
merkwürdig... -
also wir geben jedenfalls unser bestes den beiden hunden ein schönes leben zu ermöglichen.

naja, um zur frage zurückzukehren. ich hatte eigentlich gefragt, wie euer tagesablauf mit welpi so aussieht und nicht gebeten zwischen den zeilen zu lesen und alles so wunderbar schön negativ auszulegen.
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also wir geben jedenfalls unser bestes den beiden hunden ein schönes leben zu ermöglichen.

naja, um zur frage zurückzukehren. ich hatte eigentlich gefragt, wie euer tagesablauf mit welpi so aussieht und nicht gebeten zwischen den zeilen zu lesen und alles so wunderbar schön negativ auszulegen.
naja... aber optimal ist das leider alles nicht
was mir ganz sauer aufgestoßen ist ist einmal das katzenklo! das sollte echt nicht sein! jeder hund kann und soll sein geschäft draußen verrichten! und zum anderen, dass ihr scheinbar mit eurem beagle so überfordert wart/seit, dass ihr ihn anstatt die probleme zu lösen oder dran zu arbeiten einfach sogesagt "aussperrt"... wollt ihr denn den hund immer so abschieben?! ich denke mal er wäre bestimmt glücklicher wenn er alles teilen könnte mit euch und dem kleinen neuzugang...@ tagesablauf:
10:00 uhr: aufstehen und raus zum lösen, sowie eine kleine runde von ca. 10 minuten.
10:15: futter
10:20: schlafen13:30 uhr: aufstehen und raus zum lösen, sowie ebenfalls eine kleine runde von ca. 10 minuten.
13:45: futter
13:50: schlafen17:00 uhr: aufstehen und raus zum lösen, sowie ebenfalls eine kleine runde von ca. 10 minuten.
17:15: futter
17:20: schlafen19:30 uhr: aufstehen und raus zum lösen, gleich wieder rein.
19:40 uhr: kauknochen und schlafen
-alleine bleiben-22:45 uhr: aufstehen und raus zur großen runde! die kann ganz unterschiedlich dauern, meist sind wir 1- 1 1/2 stunden draußen, können aber auch mal zwei stunden sein! er ist davon aber auch einen großteil an der leine damit er nicht zu viel macht.
danach futter und schlafen.das ist so das ideal, denn das schlafen ist NICHT immer schlafen wenn er darauf keine lust hat, dass kann dann auch aus 1 stündigem nerven bestehen oder 2 stunden zugucken wie ich was sauber mache
aber er SOLLTE eigentlich schlafen
spiel usw. gibt's draußen, ansonsten hat er spielzeug mit dem er sich selbst beschäftigen kann. außerdem kann sich der tagesablauf auch verändern weil wir auch mal zum fressnapf gehen, oder einfach mal zum üben busfahren usw.aber so im groben kommt das schon so hin

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Code
finde es viel schlimmer, wenn manche leute hunde halten, die keinen garten haben, in dem der hund täglich ausgedient toben und spielen kann... oder berufstätig sind und ihren hund den ganzen tag in einer kleinen wohnung alleine einsperren oder draußen in einem kleinen hundezwinger halten... solche gibts leider auch zu genüge!!! zensurSorry , aber darüber muss ich erstmal herzhaft lachen !

Ich habe keinen Garten und zudem noch ne kleine Wohnung .
Momentan bin ich arbeitssuchend , aber wenn ich wieder nen Job habe ,wird mein Hund stundenweise in dieser kleinen Wohnung allein bleiben müssen.
Aber weißt du was ?
Ich bin dennoch überzeugt davon , dass mein Hund artgerechter gehalten wird als deiner! Er bekommt Aufmerksamkeit und ich arbeite regelmäßig mit ihm . Wir spielen oft zwischendurch und er wird geistig ausgelastet.
Könnte mir vorstellen ,dass das deinem Beagle fehlt.
Und auch ein Chi will ausgelastet werden ! Hunde brauchen das nun mal.zu deiner Frage :
ich bin meist gegen 7 wach geworden. Schnell angezogen , Welpe geschnappt und raus mit ihm. Tagsüber sind wir alle 2 Stunden raus ( bis er ca. 3 Monate alt war , dann hielt er länger aus ) .
Ich habe ihm die Welt gezeigt . Bus -und Bahnfahren,andere Menschen ,andere Hunde.alles in Maßen.
In der Wohnung sollte er Ruhe halten .es wurde dort wenig gespielt bzw. viele ruhige Spiele.
Grundkommandos wurden spielerisch geübt.heute ist Mogli fast 2 Jahre alt . Ohren sind momentan auf Durchzug ,aber wir arbeiten daran . Ich mach mir da auch keinen Stress mehr .Es wird stetig besser.
Also ,lass es eher ruhig angehen und überfordere den Kleinen nicht .
Aber arbeiten musst du mit ihm .
UND SCHMEIß DAS KATZENKLO IN DIE TONNE! -
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also wir geben jedenfalls unser bestes den beiden hunden ein schönes leben zu ermöglichen.

naja, um zur frage zurückzukehren. ich hatte eigentlich gefragt, wie euer tagesablauf mit welpi so aussieht und nicht gebeten zwischen den zeilen zu lesen und alles so wunderbar schön negativ auszulegen.
Ich hatte Dir eine ausführliche Antwort auf Deine Frage gegeben.
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