Nachtprobleme (nicht ins Bett)
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Wir haben Dana seit fast 10 Monaten. Nachdem ich von der Vorgängerhündin so verwöhnt war, wie schön ein Hund doch im Bett sein kann.
Haben wir Dana nun das Privileg auch übergeben. Allerdings ist sie weniger rücksichtsvoll wie die Vorgängerin. Macht keinen Platz, macht sich breit und will am liebsten das Bett alleine. So kam dann der Entschluss, der Hund muss aus dem Bett...Versuch 1: Sie soll am Kissen neben uns am Boden schlafen.
--> Da bleibt sie keine zwei Minuten drauf. Springt lieber immer wieder aufs Bett...Versuch 2: Box. Mit viel Leckerlies angefüttert. Haben dieselbe Box auch im Auto.
--> schläft sie zwar drin. Widerwillen. Aber wenn wir ins Bett gehen, bleibt sie im WOhnzimmer, wartet bis alle schlafen und kommt dann leise rüber getippelt. Bemerke dann auch nicht wenn sie kommt. Sie ist wirklich leise.Versuch 3: Schlafzimmertür zu. Wenn sie im Wohnzimmer wartet, schließen wir die Tür. Davor liegt ihr Körbchen.
--> Hat 2 Nächte geklappt. In der dritten hat sie dann versucht die Schlafzimmertür zu öffnen, was sie leider auch kann.Letzte Nacht haben wir siein die Box gesteckt. Wir haben die Atlas Car, hab die Tür einfach nur zu geschoben. Die hat sie heut Nacht doch tatsächlich soweit aufbekommen, dass sie raus kam....
Was soll ich nur machen, ich bin mit meinem Latein am Ende... Nächstes Problem, was es etwas erschwert. Die Dame pinkelt vor "Angst", bzw. wenn sie etwas nicht will...Wir haben schon so oft Bettwäsche komplett waschen müssen... Manchmal muss man nicht mal was sagen.... Wir versuchen das ganze dann mit locken und fröhlich sein und so. Das Pinkeln sollten wir vllt auch mal vom Tierarzt checken lassen. Evtl sind das organische Probleme.
Dana haben wir vom Tierschutz aus Italien. War anfangs super ängstlich, taut immer mehr auf. Schon ganz anderer Hund bei vertrauten Menschen als vorher.
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30. Juli 2010 um 12:43
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Nachtprobleme (nicht ins Bett) - Vor einem Moment
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Sehe ich es richtig, dass es euch reichen würde, wenn sie zwar im Schlafzimmer, aber nicht im Bett schläft? Dann würde ich sagen, sie muss einfach mal in aller Deutlichkeit gesagt bekommen, dass sie dort ab jetzt nichts mehr verloren hat. Wie du "deutlich" umsetzt, musst du von deinem Hund abhängig machen, gerade wenn sie noch Unsicherheiten zeigt. Aber einen prinzipiell gefestigten Hund kann mal auch mal hochheben und mit einem nachdrücklichen Kommentar neben das Bett auf den Boden setzen

Wichtig ist natürlich das Üblichen: Ausnahmen gibt es ab jetzt nicht mehr und alle müssen sich dran halten.
Mir fällt dazu gerade ein, wie meine Hündin letzte Woche im Agi-Training reagiert hat *g* Sie blieb beim Start mehrfach nicht stehen und trippelte immer schon Richtung des ersten Hindernisses (ich wollte vorgehen und mir Vorsprung holen)ö. Das ging trotz verbalen Ermahnens ein paar Mal so, bis ich sie irgendwann eingesammelt, hochgehoben und mit einem deutlichen "Und du bleibst jetzt hier stehen!" am Start wieder abgestellt habe. Der Blick war köstlich
Sie war sichtlich beeindruckt, ließ für ein paar Sekunden die Ohren hängen, aber richtete sich dann wieder insgesamt komplett auf, spitzte die Ohren und war aufmerksam entspannt - perfekt. Der Parcour danach lief spitze 
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Azalee: dürfte für einen ängstlichen Südländer mit Versorgungspinkeln wohl zuviel des guten sein
.Lasst sie auf jeden Fall mal durchchecken. Protestpinkeln gibt es bei Hunden so nicht, wird also wenn nicht gesundheitlich Begründet Angst / Unsicherheit sein. Meine Wahl wäre Kissen neben dem Bett und Hund konsequent immer wieder vom Bett schicken. Wie lange habt ihr denn durchgehalten? Ein paar Nächte wirds wohl dauern. Könnt ihr die Box auch ins Schlafzimmer stellen? Oder Dana am Kissen anbinden?
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hi,
also ich liebe ja Hund im bett
leider bleibt meiner nur so lange liegen, wie ich auch still liege...fange ich an, mich zu drehen, zu bewegen etc verläßt sie freiwillig das Bett und geht in ihr Körbchen.
Genauso würde ich es bei euch machen....es dem Hund ungemütlich machen...hat sie sich hingelegt, willst du auch genau da liegen und störst sie so immer wieder auf...merkst du, sie hat genug, zeigst du ihr das bereitgelegte Kissen neben dem bett.
Ich denke, wenn man das 1-2 tage durchhält, wird sie merken, wo es sich ungestört schlafen läßt und wo eben nicht

Viel erfolg wünscht
*Disie*edit: beim drüberlesen hab ich gemerkt, man kanns auch falsch verstehen
nicht den hund stundenlang rumscheuchen, das würde nur stressen und verunsichern....
sondern paar mal stören, und dann die alternative Kissen zeigen und sie auch aufs kissen schickenkommt sie wieder ins bett das spiel von vorn...
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Ich denke, ein Hund kann auch lernen, dass bestimmte Betten tabu sind. Beispielsweise hat meine Tochter einen sehr festen Schlaf. Skadi legt sich abends vorbildlich auf ihr Kissen und wartet, biss ihr Frauchen (meine Tochter) schläft. Dann schleicht sie sich leise von hinten ins Bett und legt sich dazu. Morgens wachen beide zusammen auf.
Ich habe aber einen sehr leichten Schlaf. Als Rebecca auf Klassenreise war, schlief Skadi in meinem Schlafzimmer. Thori auch, aber die geht nicht in mein Bett. SKadi versuchte in einer Nacht 4 Mal, sich in mein Bett zu schleichen und schließlich vehement reinzuspringen. Ich habe sie jedesmal rausgeschmissen. Nach dem vierten Mal war ihr klar, dass die Alternative nur ihr Kissen heißen kann, und dort blieb sie dann auch (das Thema, dass sie sich auf Thoris Kissen legt und Thori sie runterschmeißt, hatten wir auch eine Zeit lang).
Mit einer gewissen Hartnäckigkeit eurerseits wird Dana vermutlich auch sagen, OK, das Kissen ist auch ganz nett.
LG Nina
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Zitat
Wir haben Dana seit fast 10 Monaten. Nachdem ich von der Vorgängerhündin so verwöhnt war, wie schön ein Hund doch im Bett sein kann.
Haben wir Dana nun das Privileg auch übergeben. Allerdings ist sie weniger rücksichtsvoll wie die Vorgängerin. Macht keinen Platz, macht sich breit und will am liebsten das Bett alleine. So kam dann der Entschluss, der Hund muss aus dem Bett...Versuch 1: Sie soll am Kissen neben uns am Boden schlafen.
--> Da bleibt sie keine zwei Minuten drauf. Springt lieber immer wieder aufs Bett...
.... und was ist dann passiert?
Ist doch logisch das sie erstmal versucht ihren gewohnten Status wiederherzustellen.
Sowas trainiert man am WE wenn man notfalls tagsüber Schlaf nachholen kann, denn man muss es schlichtweg mehrfach durchsetzen.
Und zwar mit viel Geduld, 100 % tiger Konsequenz und jeder Menge Liebe und Humor - wenn Du in dieses Training Stress reinbringst weils dich nach dem 10. Mal vielleicht nervt klappt das nie. -
Ich kenn das, wir haben das gleiche Problem
Blöd ist, dass meine Hündin wirklich die komplette Nacht versucht sich ins Bett zu schleichen.. und irgendwann bin ich dann so müde, dass ich es einfach nicht mehr bemerke und sie eben doch wieder neben mir liegt morgens (oder über mir, sie macht sich gerne auf dem Kopfkissen breit und drängt mich über die Nacht Stückchen für Stückchen runter). Tür schließen geht nicht, da bellt sie das ganze Haus zusammen. Immer wieder rausschicken beeindruckt sich auch absolut nicht, egal ob ich sie verbal runter schicke, runterschubse, raustrage und etwas unsanft auf ihre Decke setzte oder was auch immer. Ich werde jetzt nochmal einen Versuch unternehmen, sie langsam an eine Box zu gewöhnen und hoffe, dass ich dann langfristig einfach die Tür zu machen kann. Im Schlafzimmer kann sie ja gerne bleiben, aber im Bett ist sie mir zu aufdringlich
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Wir haben vor gerumer Zeit auch unsere Beiden aus dem Bett verbannt-war doch etwas viel "Hund" in unserem 1,40 m -Bett!!
Beide Hunde hatten es sich nämlich regelmäßig dort bequem gemacht-Platz für uns bllieb nicht mehr wirklich.
Wir haben,eher zufällig,fast zur gleichen Zeit damals 2 neue Körbe gekauft.Sie wurden dann nur tagsüber genutzt,aber nachdem ich dann die Hunde auserhalb des Schlaf-Zimmers in den Flur verbannt hatte(also Tür zu) gingen sie in die Körbe!
Die ersten 2-3 Nächte versuchten sie immer mal wieder an der Tür zu kratzen,dann war aber sehr schnell Ruhe.
Heute liegt meine Hündin immer im Korb wenn sie ihre Ruhe will-nachts sowieso.
Als es nun vor ein paar Wochen so heiß war haben wir die Schlafzimmertür dann wieder offengelassen(wegen dem Luftaustausch) da ich nachts die Terassentür aufgelassen habe.
Unsere Hünmdin bleibt weiterhin lieb in ihrem Korb,unser Rüde legt sich zum Einschlafen vors Bett,geht aber später in den Flur.
Also-keine Probs mehr!!
Übrigens: Wenn Hundi die Tür aufmacht-stell doch einfach die Türklinke hoch,wie bei Kleinkindern
Dann kommt Hundi nicht mehr rein. -
Ja mir reicht es schon, wenn sie nur nicht ins Bett geht... Im Schlafzimmer darf sie gerne bleiben....
Wir haben sie immer wieder runter vom Bett geschickt. Dana ist ja wirklich nicht dumm. Die macht sich schwer, macht sich breit usw... Und es kann dann schon mal passieren, wenn man sie mit Worten runterschickt, dass dann Tropfen auch am Bett landen.
Letzte Nacht hab ich die Box zu gemacht. Richtig zu und nicht nur die Tür zugeschoben. Ruhig war sie. Aber sie freut sich morgens dann immer so sehr aufs Bett zu kommen, dass muss ich ihr noch schleunigst abgewöhnen... Ich hab ab nächste Woche Urlaub, da werden wir das Nachttraining mal absolvieren. Ansonsten auch tagsüber so tun als würden wir schlafen gehen...
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