der Husky, ein halber wolf?!
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Flauschi Pieks -
22. Juli 2010 um 16:36
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Gehen wir das Thema mal etwas anders an:
Du hast ein Wildtier und möchtest daraus ein Haustier züchten, das die Eigenschaften a, b und c hat. Du züchtest nun gezielt, d.h., du verpaarst Wildtiere miteinander, die diese Eigenschaften haben. Von den Nachkommen nimmst du die zur Zucht, die die Eigenschaften a, b und c am ausgeprägtesten aufweisen. Nach und nach bekommst du so ein Haustier, das sich deutlich vom ursprünglichen Wildtier unterscheidet.
Wenn nun in einer anderen Gegend ein Mensch unabhängig von dir den gleichen Gedanken hat, aber für seinen Bedarf die Eigenschaften a, d, e und f wichtig sind, dann wird wiederum mit der Zeit ein Haustier entstehen, das sich deutlich vom ursprünglichen Wildtier unterscheidet.
Nun kommt ein dritter Mensch auf den Gedanken, dass ein Haustier mit den Eigenschaften a bis f doch für seine Ansprüche geeigneter wäre als die beiden vorhandenen Haustierrassen. Er wird also beide Rassen kreuzen und so nach einiger Zeit eine dritte Haustierrasse mit den Eigenschaften a, b, c, d, e und f erhalten.
Der Zuchtfortschritt wird bei der dritten Rasse größer sein als bei den beiden ersten, weil hier auf geleistete Zuchtarbeit zurückgegriffen wird. Prinzipiell wäre es natürlich auch möglich wieder bei Adam und Eva, also beim Wildtier, anzufangen und die dritte Rasse heiraus zu züchten. Es ist möglich, aber nicht sinnvoll.
Sehen wir uns jetzt einmal an, wie nahe die drei Rassen am ursprünglichen Wildtier dran sind, dann kann man sagen, die ersten beiden Rassen liegen einen gaaanz kurzen Wimpernschlag näher dran als die dritte. Das kannst du aber völlig vergessen, so minimal ist der Unterschied.
- Vor einem Moment
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