Nachbarshund fühlt sich von meinem Welpen belästigt
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Vielen Dank für deine Antworten!
Irgendwie weiß ich jetzt nicht, ob ich "Pubertät" und "Verhalten wird sich ändern" positiv interpretieren kann - aber hoffen wir mal das Beste
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Hallo,
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Vielen Dank für deine Antworten!
Irgendwie weiß ich jetzt nicht, ob ich "Pubertät" und "Verhalten wird sich ändern" positiv interpretieren kann - aber hoffen wir mal das Beste
Lasse dich überraschen - dafür sind unsere Vierbeiner immer gut! -
Zitat
Jeder Hund hat sein eigenes Lerntempo. Klar ist es manchmal zum Haare raufen, wenn sie in die falsche Richtung davon preschen, durch die Picknickdecken auf der Alsterwiese rasen und weiß der Himmel was noch. Die lernen das schon.

Das habe ich gerade gelesen und kann mir bildlich vorstellen, wie "Klein Johannes" über die Wiesen flitzt und sein Ding durchzieht.
Sei ein wenig konsequenter mit ihm, bevor er "ausbrechen" kann, solltest du den kleinen Racke besser anleinen, ansonsten lernt er nur, dass Frauchen sich gnadenlos die Kehle aus dem Hals brüllen kann, kommen muss er trotzdem nicht. -
Der kleine Johannes kommt seitdem nur noch an die Schleppleine
Da kam er eigentlich auch nur weg von, weil mir hunderte besorgte Andere-Hunde-Besitzer in den Ohren gelegen haben, der Kleine müsse doch richtig spielen können, er sei ja noch so jung und da folge er ja automatisch.
(Viele Nicht-Hunde-Besitzer raten mir auch, ich soll ihn generell auch an der Straße von der Leine lassen, weil Leine sei nicht artgerecht. Lieber Himmel.)
Der Racker folgt automatisch allem möglichen, hauptsache nur nicht mir, wenn ich keine Superleckerli dabei habe.
Und dann wiederhole ich das Mantra --- unterschiedliches Lerntempo ---Ommm --- pfeif drauf, was die Anderen sagen --- konsequent und liebevoll --- Ommm --- irgendwann wird das schon ... -
Ich finde es absolute GUT, dass Sie hier Unterstützung einholen.
Ich habe schon von meine Hündin Dina erzählt, wie sie starb. Aber seitdem habe ich viel Zeit nachzudenken.Mein direkter Nachbar hat 2 Mischlingshund. Sein älter Hund ist immer wieder über den Gartenzaun gesprungen und hat bei uns in Garten geschiesen, evtl auch ein Knochen von dina geklaut. Seit ein paar Jahren hat noch eine zweites. Auf jeden Fall haben seine beide Hunde immer unsere Hunde total angebellt. Es kam auch zu Auseinandersetztungen am Gartenzaun!
Irgendwann hatten wir Besuch, Gartentor offen, Dina raus.Und Nachbar lauft an unsere Haus vorbei. DINA beisst Hund. 400€ TA -Rechnung.
Ich habe mein Nachbar mehrmals gebeten mit zum Hundtrainer zu gehen und schauen dass wir das lösen können. Hat er nicht. Aber ich denke es hätte nicht gebracht. Vor 14 Tage ist die dina gestorbenund jetzt merkt man eigentlich wie wild und absolut unkontrolliert seine Hunde sind!!!!!!!!!!!! Sie sind uns am Samstag dermassen angegangen. Er hat die fast nicht mehr bei sich halten können! Gebellt und geknurt.
Damals hat er aber Dina bzw Mich dafür verantwortlich gemacht. Ich bin hier irgendwann nicht mehr gassi gegangen. Immer fort gefahren. Damit gingen die Hund nur einmal eine Stunde gassi und nicht mehrmals! Ich könnte meine Kinder Dina nicht anvertrauen, um Gassi zu gehen. Aus Angst dass die Kinder was passiert oder Dina die Benji wieder zu fassen bekommt! Dina war auch ein ruhige Hund und eigentlich echt ok!
Auf jeden Fall hat unsere Angst vor eine Wiederholung oder schlimmeres unsere alle LEBEN beeinträchtigt! Wie ich entnehmen kann fühlen Sie sich auch schon eingeengt!!! Lassen Sie das nicht zu!
Meine Idee, gehen Sie ohne ihr Hund zu den Nachbarn und rede mit ihnen wie Sie schon versuchen sie aus dem Weg zu gehen. Versuche raus zufinden, wie Sie wirklich dazu stehen. Welpen beissen halt manchmal! vieelicht haben Sie doch verständis, immerhin hätte sie auch mal eine Welpe! Bitte Sie und der Hund euch zuhelfen!
Und dann versuchen sie ein Hundtrainer zufinden, dass sie und die Nachbarn handfeste Verhaltenweise in der hand geben! Eine Begegnung mit diesen Hund soll gemeinsame angegangen werden. Sonst wir ihnen, dass irgendwann zu stress-situation!
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Hi hi, das klingt aber schwer nach meinem Hund als er noch Welpe war. Folgetrieb? Klar, ich folge allem, was mir gefällt! Und dann hatte er auch einen bestimmten Hundefreund, den er permanent nerven musste. Ich habe ihn einfach immer wieder aus der Situation rausgenommen, denn der andere Hund hat NIE etwas gesagt. Tja, was soll ich sagen? Mittlerweile ist Jeppe 18 Monate und der besagte andere Hund ist sein bester Freund. Sie spielen zusammen, schlafen nebeneinander (ist der Hund meiner Eltern) und fressen nebeneinander. Jeppe hat aufgehört zu nerven und wenn er das doch mal tut, dann kriegt er einen Rüffel vom anderen Hund. Also, hab Geduld und versuch immer, so konsequent wie möglich zu sein.
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@Nindog: Vielen Dank, das gibt mir Hoffnung, dass Mr. KleinerRacker doch noch ein wohlerzogener kleiner Hund wird. Der andere Hund muss nicht sein bester Freund werden, das Verhältnis zu den Nachbarn ist bestenfalls kühl-höflich. Ich muss ihn nur dazu bringen, aufzuhören, dem anderen Hund so massiv auf den Keks zu gehen.
Es ist mir auch nach wie vor ein Rätsel, warum er ausgerechnet auf diesen Hund so reagiert.@Mandimama: Das tut mir alles schrecklich leid, was da bei dir und den Nachbarn los war/ist! Mein Welpe beißt allerdings keineswegs ernsthaft zu, er spielt halt, wie Welpen es nun mal so tun und die Nachbarn missdeuten das als "Beißen". Mein Kleiner hat definitiv noch nie auch nur versucht, einen anderen Hund im Ernst anzugreifen.
In dem Fall geht es mir auch mehr darum, zu vermeiden, dass mein Dackel mächtig eine verpasst bekommt, weil dem anderen der Nerv platzt. -
Handvoll: Ich glaube, wir erden nie ganz verstehen, warum unsere Hunde manche Hunde vergöttern und andere nicht leiden können. Zum Beispiel spielt mein Jeppe unheimlich gerne mit einer Hündin, die eigentlich total zickig ist, er leiß sich aber davon nicht beeindrucken und mittlerweile ist sie zu ihm sehr freundlich. Manchmal, wenn wir unterwegs bekannte Hunde treffen, wird hingegen nur kurz geschaut und weitergegangen, obwohl diese Hunde häufig absolut freundlich und keineswegs zickig sind. Keine Ahnung, warum er sich dies Hündin zum spielen ausgesucht hat, vielleicht liebt er die Herausforderung
! Mal ne andere Frage: Habe ich das irgendwo überlesen oder gibt es zwischen euren Grundstücken keinen Zaun? -
Es gibt weder Grundstücke, noch Zaun. Hätte ich von Anfang an besser erklären sollen. Wir wohnen im zweiten Stock, die anderen in Paterre, da müssen wir dran vorbei, wenn der andere Hund draußen liegt.
Wenn ich ihn sehe, biege ich in die andere Richtung ab. Die Nachbarn biegen übrigens auch ab, nur mal so.
Die Begegnungen finden wirklich nur statt, wenn es keiner vermeiden kann. -
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Wenn ich ihn einfach ließe, könnte er vermutlich stundenlang an der Schnauze des anderen hochspringen.
Deswegen die Flucht
Also ich glaube, da würde ich nicht die Flucht ergreifen, sondern es mit "Nein" und Abrufen versuchen und wenn das nichts bringt, dann muss er eben an der Leine dabeistehen, bis er entweder diesen Hund in Ruhe läßt, oder der andere die Wiese verläßt. Vieles machen die Hunde unter sich aus, meine Hündin darf z.B. in Richtung aufdringlicher Rüden schnappen, die sie bespringen wollen, aber wenn es zuviel wird, bitte ich entweder die HH des Rüden, ihren Hund davon abzuhalten oder ich biete meiner Hündin Schutz, indem ich mich dazwischen stelle.
Ähnlich würde ich es da auch machen, er darf zu dem anderen Hund, wenn dieser aber knurrt und Dein Kleiner es nicht beachtet, würde ich meinen Hund daran hindern, ihn weiter zu belästigen. Wenn es anders klappt, ihn einfach für 'ne Weile aus dem Spiel zu nehmen, ist das natürlich besser, aber notfalls muss dann eben auch auf 'ner Freilaufwiese kurzfristig mal die Leine dran.
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