Völlige Ignoranz
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Hallo,
ich hab ein kleines (nunja, eher ein großes) Problem mit meiner Hündin. Sie ist 1,5 Jahre alt und unser Problem ist, dass sie vollkommen eigenständig ist und draußen eigentlich nur ihr eigenes Ding durchzieht.
Sobald wir draußen sind, bin ich Luft. Es gibt überall wichtigeres zu sehen, zu erschnüffeln oder anderweitig zu erkunden. Das ist schon so, seitdem sie klein ist, obwohl ich seit der 10. Woche mit ihr in die Hundeschule gehe.
Auch zum Spielen ist sie draussen kaum zu bewegen. Schnüffeln, vorlaufen, durch die Gegend gucken ist immer spannender.
Sie ist eigentlich fast immer an der Schleppleine - wenn ich die Strecke gut überschauen kann, hab ich sie auch schon so laufen lassen (vermutlich ein Fehler). An der Schleppleine reagiert sie meistens auf meinen Rückruf, ohne Schleppleine zu 90% nicht. Hab ich Leckerlis in der Hand kommt sie natürlich eher - aber ich finds auch nicht sonderlich gut, dass sie nur fürs Leckerli kommt.
Sobald sie ohne Leine läuft nimmt vergrößert sich ihr Radius um mich extrem. Schätzungsweise 20-30 Meter entfernt sie sich bestimmt. Rufen kann ich mir wie gesagt sparen - sie ignoriert es.
Wenn ich in die andere Richtung gehe, kommt sie sofort mit - also scheint sie schon mitzukriegen was ich treibe, aber aufmerksam ist sie überhaupt nicht.
Auch wenn ich mich verstecke kriegt sie das sofort mit und kommt hinterher. Trotzdem ist es nie so, dass sie in meiner Nähe bleibt und wie gesagt, der Rückruf ist eine Katastrophe.
Sie ist 1,5 Jahre alt, dass muss doch langsam mal klappen, oder? Ich hab wirklich immer viel mit ihr gemacht und geübt, aber langsam glaub ich, dass ich hier echt versagt habe..
Sie kuschelt auch nicht wirklich gerne. Andere Hunde kommen ja wenigstens ab und zu von sich aus zu Herrchen oder Frauchen und wollen kuscheln - meine Hündin nicht.
An schlechten Tagen glaub ich manchmal, dass sie mich schlichtweg zum k****n findet :-/
An guten Tagen versuch ich mir ihr Verhalten zu erklären....Sie ist eigentlich 24/7 bei mir. Allein ist sie nur sehr, sehr selten und dann auch nur kurz. Ansonsten verbringen wir wirklich die komplette Zeit zusammen - ist das vielleicht zuviel?Ich hoffe, ihr habt vielleicht ein paar gute Ratschläge oder Ideen mit denen ich für meinen Hund - wenigstens ein bisschen - interessant werde und mit denen dann auch der Rückruf besser wird. Ich will sie ja nicht ewig an der Leine lassen müssen.
LG
Billy -
2. Juli 2010 um 08:49
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Hallo,
was ist es denn für eine Rasse?
Was machst du denn mit ihr, wenn du unterwegs bist, außer an Schleppleine führen, Freilauf geben, dich zu verstecken und einen Richtungswechsel einzuschlagen?
Was bietest du ihr, damit du mal interessanter bist als alles andere?
Manchmal liegt es auch am gesamten menschl. Auftreten (zu elanlos, unmotiviert und zu monoton in der Stimmlage)
Dazu müsste man euch sehen.
Wieviel Aufmerksamkeit bekommt sie im Haus?Gruß
Leo -
Das Kuscheln, ist das daußen oder auch drinnen? Meine mag draußen z.B. auch überhaupt nicht gestreichelt werden. Drinnen sieht das völlig anders aus.
Wie hast du den Rückruf aufgebaut, ist das Kommando möglicherweise durch zu oftes Mißachten aufgebraucht und müsste neu aufgebaut werden?
Ist ein 20m Radius tragisch? Ich habe es aufgegeben, einen 10m Radius zu fordern, das hat überhaupt nicht funktioniert, als ich das eingesehen habe, lief es plötzlich wesentlich besser. Schnauzermädel hat ihr mal was von einem 100m Radius geschrieben, den ihre Hunde einhalten (aber natürlich auf Rückruf dann hören - ich hoffe, ich vertue mich jetzt hier nicht mit). Manchmal muss man Dinge auf seinen Hund anpassen.
Das Alter hat nichts mit Gehorsam zu tun. Auch nicht damit, wie viel man gemacht hat, sonder damit, wie konsequent man war.
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Ich mach eigentlich ziemlich viel um sie draussen zu motivieren.
Ball, Frisbee, Futterbeutel haben wir meistens dabei. Damit versuch ich mit ihr zu spielen, apportieren, sie soll sie suchen oder irgendwo rausziehen. Sitz, Platz, Bleib Übungen oder Slalom durch die Beine wären auch noch im Angebot. Ich denk schon, dass ich alles recht abwechslungsreich mache - aber interessieren tut sie das meistens nicht.
Besser klappt es wenn ich erst schon 10-15 Minuten mit ihr über die Wiese oder was auch immer gelaufen bin. Manchmal lässt sie sich dann drauf ein, aber bei weitem nicht immer.
Sie ist ein Ridgeback und drinnen versuch ich ihr schon wenig Aufmerksamkeit zu geben - allerdings kann ich nicht sagen, ob ich es vielleicht unbewusst doch noch mache.Faesa: Kuscheln geht drinnen wie draussen gleich schlecht :-/
Das ich den Rückruf neu aufbauen müsste hab ich mir auch schonmal gedacht - ABER...an der Schleppleine reagiert sie ja darauf - sie weiss also sehr wohl was "hiiiiier" heisst. Habt ihr ne Idee für ein neues Kommando, dass ich eventuell wirklich neu aufbauen könnte? Oder soll ich beim "hiiier" bleiben und das noch mehr üben? -
Huhu Billy,
kann mir soo gut vorstellen, wie schade Du es findest, dass Dein Hund nicht kuscheln möchte, habe lange das Gleiche erlebt wie Du in der Hinsicht. Meine Süße hatte genau einen einzigen Zeitpunkt am Tag, und zwar morgens, wo sie maximal 5 Min kuscheln wollte, alles andere an streicheln hat sie dann halt "so ertragen", es sei denn sie durfte uns ablecken (Labby halt). Ich hatte mich ja schon damit abegfunden, dass ich ein kuschelunwilliges Fellnäschen erwischt habe, aber gaaanz langsam hat sich das dann geändert. Erst ist sie von sich aus zum Kontaktliegen aufs Sofa gekrochen gekommen bzw. hat um eine Einladung zum Sofakuscheln gefragt, dann fing sie an, sich ganz ostentativ auf den Rücke zu werfen, was sie noch nie gemacht hatte und kuschelt jetzt immer öfter und auch gern mal so 10 Min. Geändert hat sich ihr Verhalten so ab dem 2. Lebensjahr, davor hat sie das gar nicht interessiert.
Ich hatte das Gefühl, je enger unsere Bindung wurde und je mehr sie mir wirklich wirklich vertraute, desto mehr mochte sie es gekrault und angefasst zu werden. Wichtig war sicherlich auch, dass ich es irgendwann akzeptiert habe und sie hab kommen lassen. Jetzt ist es sogar so, dass ich sie in Ruhe nach Zecken absuchen kann und das Fell durchkraulen kann, ohne dass sie halt nur dasteht und es über sich ergehen lässt.Vielleicht kommt es ja noch bei Deinem Hund, wenn Du es gar nicht mehr erwartest.
Zu Deinem eigentlichen Problem kann ich Dir leider nicht viel sagen außer stereotypischen Antworten, und die bringen Dir sicher kaum etwas.
Ich wünsch Dir viel Erfolg und Geduld,
Alacyelle
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hallo Billy,
ich habe auch so eine Hündin, die mich draußen weitestgehend ignoriert. Allerdings ist sie drinnen eine wahre Schmusekönigin, und manchmal könnte man denken, sie würde am Liebsten den ganzen Tag gestreichelt und liebkost werden. Sie würde am Liebsten auf den Schoß sitzen, ist dafür aber viiieeel zu groß. Wählerisch ist sie allerdings nicht, sie lässt sich von jedem Menschen gern streicheln.
Draußen dann die 180° Wende ... da interessiert sie sich nicht mehr sehr für mich. Abrufen ging erstmal gar nicht. (Muss dazu sagen, dass ich meine Hündin aber auch erst seit 6 oder 7 Wochen habe. Sie ist vermutlich ein Boxer-Mix und ca. 2 J.)
Anfangs hat sie sich dann auch nicht die Bohne für Leckerlis interessiert. Ich habe dann begonnen, ausschließlich draußen beim Gassigehen mit dem Futterbeutel zu füttern, das heißt, drinnen gar nichts mehr geben, anfangs auch keine Knochen etc.
Das wirkte bei mir Wunder. Seit sie nur noch draußen gefüttert wird, kommt sie gerne, dreht sich nach mir (bzw. dem Futterbeutel
) um, wartet. Sie buddelt auch nicht mehr in Mäuselöchern, läuft da einfach vorbei.
Wenn ich dann doch wieder zuhause dazu füttere, lässt der Elan dann oft etwas nach. Alles in allem ist es aber viieel besser geworden.
Was auch wichtig ist: Immer nur ein einziges Mal rufen. Wenn sie dann nicht kommt, sofort hingehen, und sie holen. Sonst lernt sie "ich muss erst beim 3. oder 4. Rufen reagieren.Ich denke, dass das mit dem draußen Füttern eine gute Sache ist. Ich erhoffe mir davon, dass zum einen die Bindung an mich gestärkt wird, und dass es für sie zum anderen zur Gewohnheit wird, beim Rückruf zu kommen, und dass sie es dann innerlich mit etwas Positivem verbindet.
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Zitat
Wenn ich in die andere Richtung gehe, kommt sie sofort mit - also scheint sie schon mitzukriegen was ich treibe, aber aufmerksam ist sie überhaupt nicht.
Auch wenn ich mich verstecke kriegt sie das sofort mit und kommt hinterher. Trotzdem ist es nie so, dass sie in meiner Nähe bleibt und wie gesagt, der Rückruf ist eine Katastrophe.Hallo Billy,
ich hab dir mal ein paar Sätze hierhin kopiert um dir etwas klar zu machen. Du schreibst, dein Hund wäre nicht aufmerksam, trotzdem bekommt sie es sofort mit, wenn du einen Richtungswechsel einschlägst oder dich versteckst.
In meinen Augen ist der Hund sogar sehr aufmerksam.....aber mit dem Gehorsam scheint es zu hapern.
Vielleicht unternimmst du in der Tat zu viel mit deinem Hund bzw. bietest ihm ein zu großes Programm an (Frisbee, Ball, Futterdummy....).
Es ist schwer aus der Ferne eine "Diagnose" zu stellen - eigentlich sogar unmöglich, denn es könnte auch der Fall sein wie Leo es beschreibt, dass du als HH zu "elanlos" oder zu monoton bist (das ist ganz sicher nicht bös gemeint!!!).
Ridgebacks neigen ja zu einer gewissen Dickköpfigkeit - mag sein, dass er herausgefunden hat, dass er "gewinnt" wenn er nur lange genug wartet und Du es letztlich bist, der aufgibt.
Nimm dir einfach mal 2-3 Einzelstunden und lass dir beim täglichen Umgang mit deinem Hund mal über die Schulter schauen. Bin mir fast sicher, dass du dann ein paar sehr wertvolle Tipps und Infos erhalten wirst.
Lg
Volker -
Ein Rückruftraining mußt Du unbedingt machen, am besten an der Schleppi.
Aber für Ball, Frisbee, spielen uns so hast Du Dir die falsche Rasse ausgesucht. Das sind mit Einsetzen der Pupertät oft ernsthafte Hunde, die eigenständig durchs Gelände streifen.
Oft auch ziemlich distanziert zum eigenen Besitzer.
Ein adulter Rigde wird kaum mit Frauchen durch die Gegend tollen und zu Hause rumschmusen. Ausnahmen gibt es immer, aber er ist zur Zeit ein Modehund, da wird wenig hinterfragt, wie er im Wesen ist.
Und immer schön konseqeunt bleiben! LG Ina -
Also ich finde wenn Du seit Deine Hündin 10 Wochen alt ist - also seit fast 1,5 Jahren - in die Hundeschule gehst und trotzdem noch diese Probleme hast, dann hast nicht Du versagt sondern die Hundeschule.
(was mich allerdings nicht mehr großartig wundert)Such Dir einen guten Trainer für ein paar Einzelstunden, am Besten geht ihr gemeinsam Gassi und arbeitet die "Baustellen" ab - ihr habt schlichtweg noch nicht gelernt als Team zusammen zu arbeiten, Du und Deine Hündin.
Völlige Ignoranz schaut aber anders aus - daher schätze ich wirst Du schon nach ein paar Stunden deutliche Verbesserungen bemerken. -
Hallo Billy,
das was Du schreibst macht mich ziemlich traurig denn für mich liest es sich so als ob Du und Deine Hündin einen völlig mißverständlichen Umgang miteinander habt.
Das was Du schreibst bringt mich als erstes zu der Frage ob Du Dich mit der Rasse Ridgeback überhaupt schon beschäftigt hast.
Denn alles was Dich an ihr "stört", was Dich an ihr wundert oder was Du nicht verstehst ist eigentlich völlig Ridgebacktypisches Verhalten.Ein RR ist kein Arbeitstier, kein immer gut gelaunter Clown, kein Hund der nur darauf wartet etwas für Dich tun zu können, kein überschwängliches Gute-Laune-Wunder.
Sein Trieb ist recht niedrig und hat eine extrem hohe Reizschwelle.
Er lässt sich nur schwer für Dinge begeistern, erst recht nicht für die, die für ihn keinen Sinn ergeben und ist, da ursprünglich Südafrikaner, Meister darin Kräfte zu schonen für den Moment wenn Einsatz gefordert ist (Jagd).Wenn Du das alles bedenkst hast Du die Antwort darauf warum Dein Hund Dich quasi am ausgestreckten Arm verhungern lässt wenn Du mit Frisbee und Co wedelst.
Es interessiert sie schlichtweg nicht.Einen RR zum spielen zu motivieren kann eine riesen Aufgabe sein, ihm apportieren beizubringen ein sehr langwieriges Unterfangen und egal wie oft und intensiv Du es trainierst, Du wirst aller Warscheinlichkeit nach mit einem RR nie einen Hund haben der dabei freudig mitmacht und nicht genug davon bekommen kann.
Stellt sich die Frage ob man ein solches Programm dann trotzdem durchbeißen sollte oder ob man sein lässt was Frust für Hund und Halter bringt und nach etwas sucht was dem Hund mehr liegt.
Ich persönlich würde zweiteren Weg wählen (und tue es auch).Das könnte zB Agility sein, Turnierhundesport, Fährtentraining oder Longieren.
Finde heraus was ihr Spaß macht, dann wirst auch Spaß mit ihr haben.
Zu Deinem anderen "Problem", ihrer Eigenständigkeit bzw dem nicht funktionierenden Abruf, zunächst mal folgendes.
Ein Ridgeback ist ein spätreifer Hund und erst mit rund 3 Jahren geistig fertig entwickelt.
Ihr befindet euch also derzeit gerade mal in der Mitte des Weges.Selbstverständlich ist gerade der Rückruf bei einem Hund wie dem RR ein extrem wichtiges Thema.
Denn ein Leben an der Schlepp ist grausam, besonders bei einem Hund der darin aufgeht in gestrecktem Lauf über Wiesen zu düsen.Du schreibst Du bist fast 24/7 mit ihr zusammen.
Ein RR ist in der Regel sehr Halter,- bzw familienbezogen und deshalb würde ich annehmen das eure Bindung eigentlich ganz okay sein sollte.
Dafür spricht auch das sie beim Spaziergang sehr wohl darauf achtet wo Du bist.Und das ist schon mal eine gute Grundlage fürs erfolgreiche Abruftraining.
Man darf sich natürlich nichts vormachen, ein RR ist und bleibt ein Jagdhund mit Jagdtrieb, egal wie gut trainiert er ist.
Dennoch ist Freilauf auch beim Ridgeback möglich wenn man den Rückruf gründlich erarbeitet hat UND vorausschauend läuft.Das sollte, dem Hund zuliebe, auf jeden Fall ein Ziel für Dich sein das es zu erreichen gilt.
Und bevor ich oder jemand anderes Dir konkrete Tipps dazu gibt wie Du das erarbeiten kannst wäre es interessant zu wissen wie Du bisher mit ihr gearbeitet hast.
Zum Schluß noch ein paar Worte zur Unschmusigkeit die Du beklagst und zu Deinem Gefühl das Dein Hund Dich nicht mag.
Meine Hündin, RR, knapp 3 Jahre alt, ist auch völlig unschmusig.
Wir sind 4 Personen in unserer Familie und die einzige bei der sie es für nötig befindet aufzustehen wenn er nach Hause kommt und sich, verhalten, zu freuen bin ich.
Dennoch bin ich sicher sie liebt uns alle 4 abgöttisch.
Sie kann es eben nur nicht zeigen bzw befindet überschwängliches Freuen einfach nicht für nötig.
Ist ja auch nix groß passiert, kam halt nur einer heim.Auch das ist RRtypisch.
Und eigentlich ist diese manchmal "fehlende" Emotionalität ja auch wieder Mitgrund dafür das RRs so angenehme und unaufgeregte Hunde sind die eben nicht ständig animiert und beschäftigt werden müssen.Darf ich fragen was der Grund für Dich war einen RR zu Dir zu nehmen?
Welche Eigenschaften waren es die Dich an der Rasse fasziniert haben?LG
Tina - Vor einem Moment
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