Ängste überwinden...
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Hallo!
Unser mittlerweile 5,5Monate alte BC-Mädchen hat grad mit Ängsten zu kämpfen, die wir ihr gerne nehmen würden!
Eigentlich ist sie nicht ängstlich, allerdings hat sie vor unserem Nachbar, mit dem wir uns einen Garten teilen, seit einiger Zeit Angst! Er hat ihr nichts getan, da bin ich mir sehr sicher, sie bekommt auch immer ein Leckerchen von ihm, aber das nimmt sie ganz vorsichtig! Allgemein ist sie eher unsicher bei großen, fremden Menschen!
Was macht man dagegen?
Und das schlimmste: Sie hat Angst vor dem Schlüssel meiner Schwester! Als meine Schwester das letzte Mal da war, hat die Kleine sich ganz doll gefreut und ist dabei mit der Nase an den Schlüssel gekommen, der dann geklimpert hat! Seit dem hat sie Angst davor! Grad kam meine Schwester wieder, Kimba rennt freudig hin und bemerkt den Schlüssel, dreht um und verkriecht sich! Sie hat sogar vor Angst gepiselt, das ist ihr seit sie stubenrein ist sonst nie passiert!!! Das ist doch total doof, was kann ich dagegen machen?
Für ein paar Tipps wäre ich sehr dankbar!!! - Vor einem Moment
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Hi,
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ich kriege jetzt bestimmt wieder einen auf den Deckel, denn ich weiss genau, dass es für ängstliches Verhalten SEHR viele Gründe geben kann.
Mir fallen nur Parallelen zu meinem Aussie auf, welcher mit enormen Angstzuständen durch "Mais" im Futter ZU KÄMPFEN HATTE.
Da gab es auch urplötzliche Geräuschempfindlichkeiten usw. obwohl er eigentlich gut sozialisiert war. Da half nach einem halben Jahr nur noch Martin Rütter, alle anderen Trainer waren überfordert!Enthält dein Futter MAIS?
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In dem Fall klingt mir das eher nach einer typischen Angstphase eines Junghundes.
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Ja, in dem Futter ist Mais!
Und das kann ein ZUsammenhang sein?
Was habt ihr denn da gemacht? Futter umgestellt?
Allgemein Geräuschempfinglich ist sie nicht, wenn unsere Schlüssel klimpern hat sie keine Angst!
Über MArtin Rütter werde ich mich gleich mal informieren! Danke schonmal! -
Zitat
In dem Fall klingt mir das eher nach einer typischen Angstphase eines Junghundes.
Das scheint mir um einiges wahrscheinlicher und klingt auch logischer. Mich würde aber interessieren, wie Du bzw. der Trainer heraus gefunden hat, das es am Mais liegt?

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Zitat
In dem Fall klingt mir das eher nach einer typischen Angstphase eines Junghundes.
Dem kann ich eigentlich nur zustimmen.
Für einen Hund in dem Alter wäre eine Angstphase alles andere als ungewöhnlich. Ich würde nicht immer alles gleich aufs Futter schieben
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Und was mache ich in so einer Angstphase???
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Selbstsicher und souverän sein und sie nicht bestätigen. Kein Tamtam und Besonderse "ohhh" um "Angstsituationen" sondern alles so selbstverständlich machen, wie es wirklich ist. Und warten, bis diese Phase vorüber geht. Das ist wie mit der Pubertät. Da liegt das plötzliche Grenzen-Austesten auch nicht am Futter.
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Baghyra bevor hier wieder das Thema hinsichtlich Mais schädlich ja oder neine entsteht. Lass dein Hund (Blut, Urin, Kot) auf einem SEROTONINMANGEL (kosten ca. 50-70Euro aber es lohnt sich ;)) untersuchen. Wenn dies dann der Fall ist sofort weg mit dem Mais aus dem Futter.
Les dir doch bitte mal dieses Thema hier durch und entscheide dann aus dem Bauch heraus. https://www.dogforum.de/ftopic109985.html
Für weitere erziehungstipps sind dann die anderen hier zuständig.
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Zitat
Dem kann ich eigentlich nur zustimmen.
Für einen Hund in dem Alter wäre eine Angstphase alles andere als ungewöhnlich. Ich würde nicht immer alles gleich aufs Futter schieben
Ja genau so hab ich auch gedacht, bis das Ergebnis vom TA kam, Serotoninwerte im KELLER
- Vor einem Moment
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