Krafttraining - Muskelaufbau - Zugvorbereitung
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wenn du einen Hund wie Nala hast, wär die Bremse noch viel zu früh.
Da würde ich nur dafür sorgen, dass die Leine möglichst straff bleibt, sie also wirklich zieht und entsprechend die Strecken anpassen, ggf. mit "Hase" arbeiten, um sie noch mehr zu motivieren.Bei Guinness, der schon gut und gerne zieht, kannst du sie dagegen ab Oktober einsetzen (vorsichtig und immer erst mal nur damit spielen: Sobald er stärker zieht, Bremse wieder lösen... auch nicht so stark bremsen, nur vorsichtig schleifen lassen)
Das macht schon Sinn, auch für die "Freizeitfahrer", weil du damit den Trainingseffekt erhöhst :). Außerdem motiviert das die Hunde zusätzlich.
Ist sozusagen, wie bei den Hunden, die nicht leinenführig sind: die haben ja auch im Prinzip gelernt, gegen Widerstand zu arbeiten, um vorwärts zu kommen
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1. Juni 2010 um 10:47
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Anregung: Relativiert bitte die Wichtigkeit des Freebikens.
Das geht nicht mit jedem Hund. Auch wenn es Spaß macht.
Intervalltraining angeleint am Rad tuts dann auch.
Nicht, dass jemand zwanghaft meint, er müsse die Leinen abmachen...
Unsere Hunde werden gerade als Joggbegleithunde ausgelastet, gestern 35km, hügelig. -
Es hat nicht prinzipiell nur was im Wettkampf zu suchen. Das Bremsen baut Kraft auf und für viele Hunde ist es ein Ansporn noch mehr zu ziehen ... Druck erzeugt Gegendruck.
Und Kraft bedeutet mehr Muskeln und mehr Muskeln bedeutet mehr Sicherheit für Knochen und Gelenke. Desweiteren ist es praktisch, wenn du in hügeligem Gelände wohnst. Denn jeder Hund, der einfach nur das Fahrrad mit Mensch hinter sich herzieht, hat gar nicht so viel zu ziehen auf ebener Strecke. Wenn das Rad rollt, dann rollt es. Wenn man dann aber an einen Berg kommt, dann wird Hundi nach einigen Metern einfach stehenbleiben, weil mehr Zuggewicht an ihm dranhängt. Desweiterem hat er gar nicht die Kraft bergauf zu ziehen. Und da brauchst keine Alpen, viele Hunde bleiben dann schon beim kleinsten Hügel stehen.
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Zitat
Anregung: Relativiert bitte die Wichtigkeit des Freebikens.
Das geht nicht mit jedem Hund. Auch wenn es Spaß macht.
Intervalltraining angeleint am Rad tuts dann auch.
Nicht, dass jemand zwanghaft meint, er müsse die Leinen abmachen...
Unsere Hunde werden gerade als Joggbegleithunde ausgelastet, gestern 35km, hügelig.Tja aber wie bekommt man Hundi dazu ordentlich am Fahrrad an der Leine zu laufen?
Ich glaube da ist Dusty eher am Wild abrufbar, als das der am Rad an der Leine nicht zieht. -
klaro, das gilt natürlich nur, Sarja, wenn du das mit deinem Hund auch machen kannst und kein Jagdmonster hast

Es geht schlicht um Ausdauertraining ohne Zug, das geht selbstverständlich auch an der Leine neben dem Fahrrad
P.S.
ach ja: zur Ergänzungfür Anfängerhunde kann es sinnvoller sein, entgegen meinem obigen Post,
grade am Anfang der Saison im September immer dieselbe Strecke zu nehmen, damit sich der Hund/die Hunde drauf einstellen können. -
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Zitat
wenn du einen Hund wie Nala hast, wär die Bremse noch viel zu früh.
Da würde ich nur dafür sorgen, dass die Leine möglichst straff bleibt, sie also wirklich zieht und entsprechend die Strecken anpassen, ggf. mit "Hase" arbeiten, um sie noch mehr zu motivieren.Bei Guinness, der schon gut und gerne zieht, kannst du sie dagegen ab Oktober einsetzen (vorsichtig und immer erst mal nur damit spielen: Sobald er stärker zieht, Bremse wieder lösen... auch nicht so stark bremsen, nur vorsichtig schleifen lassen)
Das macht schon Sinn, auch für die "Freizeitfahrer", weil du damit den Trainingseffekt erhöhst :). Außerdem motiviert das die Hunde zusätzlich.
Ist sozusagen, wie bei den Hunden, die nicht leinenführig sind: die haben ja auch im Prinzip gelernt, gegen Widerstand zu arbeiten, um vorwärts zu kommen
Nala spanne ich nicht mehr davor.
Weil das was sie zieht, kann ich genauso gut auch ohne Sie machen.
Sie ist dafür einfach nicht geboren.Warum sollte ich für einen jungen Hund wie Guinness die Bremse einsetzen, selbst wenn Sie nur schleift, wenn er erstmal die entsprechenden Muskeln und die Ausdauer braucht (gut das bekommt er jetzt im Sommer drauf) aber warum sollte ich direkt wenn ich ihn vor ein gefährt packe dagegen laufen lassen?
Macht für mich nicht viel Sinn bzw. würde ich bei meinen Hunden als beispiel den Sinn nicht sehen.Und ich finde, man sollte aufpassen wo man diese Tips einsetzt.
Wenn jetzt jemand der nur über das Thema drüber fliegt seinen Hund der voller Power und Energie ist vors Rad spannt und liest: Bremse schleifen lassen erhöht den Trainingseffekt
und tritt dann schön in die Bremsen, damit der Tempereamentvolle Hund schön was zu tun hat und macht sich damit den Hund kaputt.
mmmh -
Hast du Radeln direkt mit Ziehen begonnen?
Unsere Hunde ziehen nur im x-back, mit Camiro oder HB laufen sie nebenher.
Nebenherlaufen war aber auch unser Anfang, Ziehen kam später dazu. -
Zitat
Tja aber wie bekommt man Hundi dazu ordentlich am Fahrrad an der Leine zu laufen?
Ich glaube da ist Dusty eher am Wild abrufbar, als das der am Rad an der Leine nicht zieht.Bungee hab ich jetzt erst so weit, auch am Fahrrad bei Fuß zu laufen.
Esi:
Leckerli in der Hand sind dabei äußerst hilfreich
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Marina, MIR ist das schon klar.... ;o)
Esi, mein Posting oben ging an dich. -
Jenny,
ich hab doch geschrieben: ganz wenig und voooorsichtig!
Außerdem machste den Hund damit nich kaputt.
Ich meine damit, dass du erstmal das Tempo nur um ca. 5% bremst und dann auch nur ein paar Meter!!!!P.S.
Oder hab ich Guinness Alter nicht richtig im Kopf?
Wie alt ist er denn jetzt?
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