Problem mit einem Pflegehund
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Die Eltern meiner Freundin haben zeitweise einen kleinen Chihuahua bei sich in Pflege.
Es ist der Hund des Bruders meiner Freundin, oder eher der seiner Freundin.
Er heißt Leslie und ist etwa acht Monate alt. Sie ist jetzt schon die vierte Besitzerin und die Vorigen, waren nicht so besonders…. Sie haben den Hund z.B. in der Wohnung gehalten und ihn auf Handtücher pullern lassen. Da die beiden den Hund nicht in ihrer Wohnung halten dürfen ist er zur Pflege bei uns gelandet. Wir wohnen direkt über den Eltern meiner Freundin und kümmern uns mit um den Hund. Es gibt nur einige Probleme, bei denen wir einfach nicht weiter wissen. Im Gegensatz zu dem Rest der Familie hatte ich zwar schon einmal 15 Jahre lang einen Hund, aber das war etwas ganz anderes.Als erstes ist es so, dass die beiden den Hund immer zum WE abholen und ihn So wieder bringen. Manchmal holen sie ihn auch schon eher ab. Das ist etwas was mich stört, da ich der Meinung bin, der Hund sollte ganz hier bleiben, damit er erstmal einen festen Platz hat, an dem er sich sicher fühlen kann.
Wir haben Wochen versucht die Besitzerin dazu zu kriegen mit dem Hund zum Tierarzt zu gehen, da dieser seinen Po über den Teppich gezogen hat und einen extremen Buckel gemacht hat.
Nach der Untersuchung kam raus das seine Analdrüsen voll waren und das er Rückenschmerzen hat. Jetzt darf er erstmal jeden Tag Medizin nehmen.
Aber das größte Problem ist, das der Hund einfach nicht stubenrein wird, das er andere Hunde und Kinder anknurrt und er sich einfach nichts beibringen lässt.
Wenn die beiden ihn mitnehmen lassen sie ihn im Bett schlafen, sie trägt ihn dauernd auf dem Arm rum, sie behandelt ihn eher wie ein Meerschweinchen, oder eine Ratte.Leslie hat ein Hundekörbchen aus Stoff. Da liegt er die meiste Zeit drin, wenn man ihm Gassi gehen will, dreht er sich auf den Rücken und fängt an zu pullern…
Alles meckern bringt da nichts. Er tut es immer wieder.
Dann, weigert er sich draußen Sitz zu machen. Wenn wir an der Straße stehen bleiben bekommt er richtig Panik und lässt sich auch nicht streicheln. Aber auf Fußmatten oder Teppich macht er sofort Sitz.
Er ist auch sehr ängstlich, wenn auf der anderen Straßenseite ein Motorrad fährt läuft er zwei Meter nach hinten. Er läuft sogar um kleine Äste oder Steine in einem großen Bogen herum.
Wenn wir mit ihm rausgehen, weigert er sich erst die ersten 50 Meter überhaupt zu laufen. Man muss ihn richtig hinter sich her ziehen.
Ich weiß wirklich nicht mehr was wir tun sollen. Wir hatten der Besitzerin eine Hundeschule vorgeschlagen. Aber dazu hat sie nur gesagt sie hätte das Geld nicht, und eine Freundin hätte gesagt, dass eine Hundeschule keine gute Idee wäre. Man sollte den Hund nicht unnötig anderen Hunden aussetzen. Dabei wollte der Vater meiner Freundin ihr die Hundeschule bezahlen.
….
Ich sehe es schon kommen, irgendwann wird Leslie zu einem kleinen Monster….Hat vielleicht irgendeiner von euch noch eine Idee? Wir sind wirklich mit unserem Latein am ende.
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31. Mai 2010 um 09:25
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Oh je, na das hört sich ja sehr schlimm an, der arme kleine kerl, hat mit sicherheit nie wirklich was im leben kennen gelernt und ist deshalb einfach so schissig.
Mit dem sitz finde ich jetzt erstmal nicht so dramatisch, gerade hunde die nicht viel fell haben und leicht frieren (wo der Chi ja meist zu gehört) würden auf kaltem boden nicht sitz machen, mit meiner kleinen hat das auch ewig gedauert bis sie platz draußen gemacht hat, und sie macht es bis heute auch nur wenn der boden nicht naß und warm ist.
Mit dem draußen laufen würde ich es wirklich langsam angehen, und vorallem den hund nicht zerren, dann wird es ja nur schlimmer.
Wie lang habt ihr den hund denn schon?
Das der hund am WE abgeholt wird fine ich garnicht so schlimm, es ist ja auch eigentlich den ihr hund.
Mit dem stubenrein bekommen würde ich es so handhaben wie bei einem welpen.
Den hund alle 2 stunden raus setzten, und dann kräftig loben wenn er draußen macht.Wenn er ins Körbchen pullert wenn ihr mit ihm raus wollt, wie geht ihr zu dem hund, denn für mich hört es sich so an (er legt sich auf den rücken und pullert) als wenn das ein beschwichtigungs signal ist, und er es eben nur macht weil er angst hat.
Schimpfen würde ich mit ihm garnicht, das macht alles nur noch schlimmer, ich würde da nur mit lob ran gehen.
Strafen wird er bestimmt schon genug in seinem leben bekommen haben
In eine hundeschule würde ich definitiv mit ihm gehen, und wenn nicht unbedingt "unnötiger" (was ein quatsch) hundekontakt gewünscht wird, dann wenigstens einzelunterricht, wo euch der umgang mit dem hund bei gebrtacht wird
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Zitat
Die Eltern meiner Freundin haben zeitweise einen kleinen Chihuahua bei sich in Pflege.
Es ist der Hund des Bruders meiner Freundin, oder eher der seiner Freundin.
Sie ist jetzt schon die vierte Besitzerin und die Vorigen, waren nicht so besonders…. Da die beiden den Hund nicht in ihrer Wohnung halten dürfen ist er zur Pflege bei uns gelandet. Wir wohnen direkt über den Eltern meiner Freundin und kümmern uns mit um den Hund.
Als erstes ist es so, dass die beiden den Hund immer zum WE abholen und ihn So wieder bringen. Manchmal holen sie ihn auch schon eher ab.Hallo,
da sehe ich schon mal das erste Problem, der Hund hat keine feste Bezugsperson, die nur annähernd Ahnung von Hunden hat. Sorry für meine Offenheit, ist aber so. Das auch noch nach bereits vier Vorbesitzern. Puhhhh!
ZitatAber das größte Problem ist, das der Hund einfach nicht stubenrein wird,
Ja, wenn er vorher immer fleißg ins Haus pullern durfte...
Stellt sich nun die Frage, wie geht ihr und der Rest denn überhaupt vor???Zitatdas er andere Hunde und Kinder anknurrt und er sich einfach nichts beibringen lässt.
Wie reagiert ihr?
Haltet doch bitte erst mal andere Hunde und Kinder von ihm fern.
Lenkt die Aufmerksamkeit auf euch und geht ggf. in eine andere Richtung, Blickkontakt abbrechen. Hund bleibt an der Leine.ZitatLeslie hat ein Hundekörbchen aus Stoff. Da liegt er die meiste Zeit drin, wenn man ihm Gassi gehen will, dreht er sich auf den Rücken und fängt an zu pullern…
Der Hund scheint sehr verunsichert und ängstlich zu sein!!!
ZitatAlles meckern bringt da nichts. Er tut es immer wieder.
Sorry, wenn ich das lese geht mir echt die Hutschnur hoch - der Hund zeigt Angst - Beschwichtigungsverhalten und wird dafür ausgeschimpft!!!
Lasst das Meckern sein.ZitatDann, weigert er sich draußen Sitz zu machen. Wenn wir an der Straße stehen bleiben bekommt er richtig Panik und lässt sich auch nicht streicheln. Aber auf Fußmatten oder Teppich macht er sofort Sitz.
Lasst doch bitte erst mal diese ganze Prozedur weg - der Hund vertraut keinem von euch, hat nicht annähernd Bindung zu jemandem!!!
Was soll dann ein Sitz?
Überhaupt:
Bringt ihm jetzt keine Kommandos bei, ihr habt einen Angsthund mit anderen Problemen, auf die müsst ihr euch konzentieren, auf nichts anderes - Erziehung und Kommandos sind zurzeit überflüssig wie sonst was!ZitatEr ist auch sehr ängstlich, wenn auf der anderen Straßenseite ein Motorrad fährt läuft er zwei Meter nach hinten. Er läuft sogar um kleine Äste oder Steine in einem großen Bogen herum.
Wenn wir mit ihm rausgehen, weigert er sich erst die ersten 50 Meter überhaupt zu laufen. Man muss ihn richtig hinter sich her ziehen.So, so, einen ängstlichen Hund also hinterherziehen???
Das geht so nicht, einem Angsthund muss man Sicherheit und Vertrauen geben, aber dazu benötigt man Wissen, welches leider nicht vorhanden ist.
ZitatIch weiß wirklich nicht mehr was wir tun sollen.
Eine Hundeschule kann nicht bezahlt werden, wobei diese euch keineswegs nutzen würde - dieser Hund benötigt eine feste Bezugsperson, die Ahnung von Hundeverhalten, Erziehung und über Angstverhalten informiert ist.
Dazu müsste unbedingt ein guter Hundetrainer, der gewaltfrei arbeitet und sich mit Angstverhalten auskennt herangezogen werden.Bei diesem ganzen Hind und Her, keine feste Familie, mal hier, mal dort und keiner weiß Bescheid, kann ich nur zur Abgabe an kompetente Leute raten oder aber:
Einer behält den Hund, aber sucht sich SOFORT einen guten (!!!) Hundetrainer in Einzelstunden.
Alleine und wie bisher (das Hin und Her, mal hier, mal dort) geht es definitiv nicht!!Gruß
Leo -
ZitatAlles anzeigen
Er heißt Leslie und ist etwa acht Monate alt. Sie ist jetzt schon die vierte Besitzerin und die Vorigen, waren nicht so besonders….Das allein genügt schon, um aus Leslie einen absolut unsicheren, ängstlichen Hund zu machen, der gar nicht wirklich weiß, wo er hingehört, der in viel zu kurzer Zeit schon viel zu viele neue Eindrücke, Erziehungsmethoden und Umgangsformen miterleben musste...
Aber das größte Problem ist, das der Hund einfach nicht stubenrein wird,
Für den Hund ist das ja auch verwirrend - bei den einen soll er auf Handtücher pieseln, bei den anderen draussen, dazu ist er mit 8 Monaten noch so jung, dass die Stubenreinheit eh noch ein Thema sein darf...
Da fehlt für den Hund einfach ein klares Konzept.das er andere Hunde und Kinder anknurrt
Ich kann mir vorstellen, dass der Kerle da auch nicht wirklich sinnvoll herangeführt worden ist und entweder schlichtweg mit diesen Situationen überfordert ist, weil er Angst davor hat oder mittlerweile gelernt hat, dass man sich Hunde/Kinder durch Knurren vom Hals halten kann...
und er sich einfach nichts beibringen lässt.
Ein junger Hund kann sich nur eine gewisse Zeit konzentrieren und ich kann mir vorstellen, dass Leslies Aufnahmefähigkeit damit völlig ausgelastet ist, sich mit dem ganzen Hin und Her und jeder will was anderes von ihm zu arrangieren...Er ist einfach überfordert und KANN gar nichts lernen im Moment.
Leslie hat ein Hundekörbchen aus Stoff. Da liegt er die meiste Zeit drin, wenn man ihm Gassi gehen will, dreht er sich auf den Rücken und fängt an zu pullern…
Alles meckern bringt da nichts. Er tut es immer wieder.Meckern ist da auch das Falscheste, was man tun kann.
Es wurde schon erwähnt - das Pieseln in diesem Moment ist Ausdruck der Beschwichtigung - soll heißen, Leslie hat in diesem Moment ANGST vor Dir. Beschreib mal, wie Du vorgehst, wenn Du mit ihm Gassi gehen willst.
Vielleicht liegt im Drüberbeugen, evtl. Hochheben der Auslöser...Dann, weigert er sich draußen Sitz zu machen. Wenn wir an der Straße stehen bleiben bekommt er richtig Panik und lässt sich auch nicht streicheln.
Selbst wenn Leslie schon grundsätzlich weiß, was SITZ bedeutet, heißt das noch lange nicht, dass er es in allen Lebenslagen kann. Das muss erst allmählich aufgebaut werden, indem man die Anforderungen steigert.
Ein Sitz in einem Moment der Angst zu fordern, ist zwecklos und macht den Hund nur noch unsicherer.
Dazu ist er doch noch gar nicht lange bei Euch, lass erstmal den ganzen Sitz-Kram weg und lass Leslie erst einmal bei Euch ankommen und sich bei Euch sicher fühlen!Aber auf Fußmatten oder Teppich macht er sofort Sitz.
Drinnen in vertrauter Umgebung ist das Level 1, draußen in beunruhigenden Situationen ist das Level 342. Das kommt mit der Zeit, aber die 340 Level dazwischen müßt Ihr in aller Ruhe schon noch üben...
Er ist auch sehr ängstlich, wenn auf der anderen Straßenseite ein Motorrad fährt läuft er zwei Meter nach hinten. Er läuft sogar um kleine Äste oder Steine in einem großen Bogen herum.
Wenn wir mit ihm rausgehen, weigert er sich erst die ersten 50 Meter überhaupt zu laufen. Man muss ihn richtig hinter sich her ziehen.Wenn Leslie bisher auf Handtücher pieseln musste und durch die Gegend geschleppt wurde, spricht das ja irgendwie dafür, dass er es noch nicht gelernt hat, sich der Welt da draußen auf eigenen Pfoten zu nähern.
Er kennt das alles vermutlich nicht, er ist noch jung, hat auch leider keinen souveränen menschlichen Partner an seiner Seite, alles ist verwirrend und beängstigend - ist doch eigentlich verständlich, dass das alles eine Nummer zu groß ist für ihn.
Klein anfangen.
Die heimatliche Sicherheit in kleinen Schritten verlassen und nicht gleich große Spaziergänge machen. Autos, Motorräder, fremde Menschen - er muss das alles erst noch kennenlernen dürfen und Du musst ihm zeigen, wie man sich bei Begegnung mit diesen "Dingern" verhalten sollte...
Ihn einfach nur hinterherziehen ist keine Lösung - was soll er daraus lernen dürfen? Er hat Angst und wird einfach mitgezerrt?Ich weiß wirklich nicht mehr was wir tun sollen. Wir hatten der Besitzerin eine Hundeschule vorgeschlagen. Aber dazu hat sie nur gesagt sie hätte das Geld nicht, und eine Freundin hätte gesagt, dass eine Hundeschule keine gute Idee wäre. Man sollte den Hund nicht unnötig anderen Hunden aussetzen. Dabei wollte der Vater meiner Freundin ihr die Hundeschule bezahlen.
Eine stinknormale Hundeschule kostet gar nicht viel.
Das mit dem Geld ist also kein Argument - noch dazu, wenn sich ein Sponsor gefunden hat...
Auch der Kontakt zu anderen Hunden ist absolut wichtig - denn wie sonst sollte Leslie lernen können, wie Hunde miteinander umgehen?
Ohne Hundekontakte unter Aufsicht eines Trainers wird Leslie sich tatsächlich in eine kleines Leinen-Monster verwandeln, das aus Unsicherheit wild kläffend in der Leine hängt, wenn ihm fremde Hunde begegnen und DAS ist dann wirklich Streß für ihn und für Euch...Hat vielleicht irgendeiner von euch noch eine Idee? Wir sind wirklich mit unserem Latein am ende.
Ja.
Schluss mit diesem Hin und Her.
EINE Bezugsperson für diesen Hund.
Unbedingt Hundeschule, sonst wird das nichts mehr, Leslie ist jetzt schon ganz verflixt verkorkst worden.
Dem Hund Sicherheit geben, durch ruhigen, klaren Umgang mit ihm, durch feste Regeln, an denen er sich orientieren kann - der ist völlig durcheinander, weiß nicht, wo er hingehört, hat vor allem und jedem Angst.LG, Chris
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Als erstes, danke für eure Antworten.
In meiner Hektik heut morgen hätte ich einiges noch etwas genauer erklären können. Ich selber hatte zwar 15 Jahre lang einen Hund, aber mit ihm hatten wir zum Glück nie irgendwelche Probleme.Wie gesagt sie ist jetzt die vierte Besitzerin und hat den Kleinen seid etwas über einem Monat. Seid fast derselben Zeit ist er aber auch bereits in Pflege bei den Eltern meiner Freundin.
Leider muss ich gestehen, dass ich das Pinkeln im Körbchen nicht mit seinem Angstverhalten verbunden habe. Wir haben ihn wie einen “normalen“ Hund behandelt und ihn ausgeschimpft, wenn er ins Körbchen oder in die Wohnung gemacht hat. Haben ihn aber auch gelobt wenn er draußen sein Geschäft verrichtet hat. Leslie bezieht sich von uns allen, am meisten auf den Vater meiner Freundin, bei ihm freut er sich wenn er nach Hause kommt und will immer mit ihm spielen.
Da fällt mir grade noch eine Frage ein, wenn er in seinem Körbchen liegt, wir aber mit ihm rauswollen, wie sollen wir das anstellen, wenn er auf Rufen nicht reagiert? Sollen wir dann abwarten bis er von selbst kommt?
Meist gehen wir zu seinem Körbchen, wenn er nicht kommt, knien uns daneben, da beginnt meist das Pullern. Dann legen wir ihm sein Geschirr an, als nächstes wird er hochgehoben und nach draußen getragen. Da er ja was am Rücken hat, darf er keine Treppen laufen und wir beziehungsweise die Eltern meiner Freundin wohnen im zweiten Stock.
Mit dem hinter her ziehen ist gemeint, wir wohnen direkt neben einem Park, wir müssen nur bei unserem Haus um die Ecke. Aber genau dieses kurze Stück ist, es bei dem er sich weigert zu laufen. Sobald wir 50 Meter vom Haus weg sind, läuft er los ohne sich anzustellen. An Straßen bekommt er Angst und leider auch bei fast jedem lauten Geräusch. Gibt es eine Möglichkeit ihn dazu zu kriegen das Stückchen selbst zu laufen?Mit ein Problem an der Sache ist, das die eigentliche Besitzerin nicht auf uns hört, was das mit dem Tierarzt oder der Hundeschule, oder dem ständigen hin und her angeht. Eigentlich lässt sie sich gar nichts sagen und ist nur direkt eingeschnappt. Die Hundeschule die ich ihr empfohlen habe, bietet auch den Service der Hausbesuche an. Wäre es dann vielleicht eine gute Idee, den Hundetrainer zu holen, damit er sich den Hund ansehen kann, und ihr klarmacht, dass es so mit Leslie nicht weiter gehen kann?
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Ich würde mich rückwärts dem hund nähern und ihn dabei nicht angucken.
Denn meistens dieses von oben herrab und anstarren ist für hunde, gerade welche die ängstlich sind, sehr bedrohlich.Mit dem rücken zum hund, ihn mit leckerchen locken, und wenn er kommt nicht auf dem kopf streicheln, eher seitlich vom rücken.
Am besten garnicht am kopf streicheln.
Nur weil der hund mit dem Vater spielt und sich da freut heißt es aber nicht das er die bezugsperson ist.
Ich denke in so einer kurzen zeit ist dieses immer noch hin und her für den hund mehr als verwirrend, und er hat bisher immer noch keine bezugsperson gefunde, geschweige denn das er angekommen ist.
Laßt ihm zeit, geht mit ihm in eine gute huschu, die sich am besten auch mit solchen "problemen" gut auskennt, und laßt euch dort helfen.
Ihr werdet sehen das ihr besser mit dem hund klar kommen werdet, und umgekehrt, der hund auch besser mit euch und eurer umgebung klar kommen wird. -
Zitat
Mit ein Problem an der Sache ist, das die eigentliche Besitzerin nicht auf uns hört, was das mit dem Tierarzt oder der Hundeschule, oder dem ständigen hin und her angeht. Eigentlich lässt sie sich gar nichts sagen und ist nur direkt eingeschnappt. Die Hundeschule die ich ihr empfohlen habe, bietet auch den Service der Hausbesuche an. Wäre es dann vielleicht eine gute Idee, den Hundetrainer zu holen, damit er sich den Hund ansehen kann, und ihr klarmacht, dass es so mit Leslie nicht weiter gehen kann?Das wär sicher ne gute Idee, vielleicht hört sie ja auf den mehr...Denkst du, dass die Besitzerin da mitmacht?
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