Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Möchte gern mal Eure Meinung dazu hören
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So heute ist der 1. Tag danach
- konnte das Elend nicht mehr mit ansehen und habe mich schwerem Herzens noch dazu entschlossen und unseren Tierarzt angerufen. Gestern abend gegen 18.30 Uhr habe ich ihn über die Regenbrogenbrücke gehen lassen und geheult wie ein Schloßhund - aber er hat mir einen absoluten Liebesbeweis gemacht - er hat nochmal zwei gekochte Hühnerherzen zu sich genommen als Wegzehrung und hat dann in aller Ruhe in meinem Arm seine Reise angetreten. Man war das schön ihn noch einmal entspannt und ohne Schmerzen liegen zu sehen.Nur die Entscheidung zu treffen, wann der Zeitpunkt gekommen ist, ist halt so schwer.
Ich hoffe er kann wieder seine Faxen machen und sieht wie schwer es mir fällt ohne ihn weiterleben zu müssen.
Trotz allem danke ich Euch für die netten Aufmunterungen und schaue immer mal wieder rein. Versprochen
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29. Mai 2010 um 13:58
schau mal hier:
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LG Steffi mit Buddy
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das tut mir sehr leid... du hast mit sicherheit die richtige entscheidung getroffen und ihm geht es jetzt besser.
fühl dich mal gedrückt... und viel kraft für die kommende zeit.
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Du hast das richtige getan. Sei nicht zu traurig.
Schnell einen Welpen ins haus holen, das hilft ungemein. -
wollyfrauchen:
Sei auch von mir ganz doll gedrückt - ich weiß wie schwer das ist !
Meine erste Hündin hat mir auch zum Schluss (knapp 17 Jahre) ganz deutlich zu verstehen gegeben , das sie nicht mehr wollte. Trotzdem ist es ein schwerer Schritt.ZitatDu hast das richtige getan. Sei nicht zu traurig.
Schnell einen Welpen ins haus holen, das hilft ungemein.Das muss jeder für sich selbst entscheiden , ich kenne viele HH´s , die nach dem Tod ihres geliebten Hundes eben nicht gleich einen neuen ins Haus geholt haben , weil sie es als eine Art "Verrat" an dem Verflossenen Tier angesehen hätten und dem "Neuen" dadurch nicht die Liebe und Zuwendung hätten geben können , die er verdient.
Manche tröstet es , andere brauchen eine Zeit der Trauer - aber früher oder später kommt (fast) immer wieder der Satz "ohne Hund geht es nicht". -
Mein Beileid

Du hast in meinen Augen das Richtige getan, denn er hat gezeigt, dass er nicht mehr kann und will. Du hast ihm einen letzten Freundschaftsdienst erwiesen.
Gute Reise über die RBB, alter Mann :ua_wave:
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Irgendwann siehst Du ihn wieder. Er wartet auf Dich....
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Er ist nur schon mal vorausgelaufen...
LG, Chris
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ja nun ist der dritte Morgen ohne meine Schatz - einfach grausam - es ist so ruhig ohne ihn und soeben habe ich erfahren, dass am Freitag die Beerdigung ist. Das wird nochmal ein schwerer Gang - ich habe noch seine Tochter bei mir - die ist aber auch schon elf - war immer auf Ihren Vater fixiert und läßt sich auch auf keinen anderen Hund ein. Nun bekommt sie erstmal die Aufmerksamkeit, die in den letzten Monaten etwas gelitten hat.
Hoffe nur dass sie den Verlust verkraftet und mich nicht auch noch verläßt - gebe jedenfalls mein Bestes um es ihr zu erleichtern.Vielen Dank für Eure Anteilnahme und ich gebe gern mal Berichte wie es uns geht.
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dann wünsch ich dir viel kraft für freitag und kümmer dich gut um sein töchterchen.
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mach ich versprochen - aber jetzt habe ich ein neues Problem - ich glaub seine Tochter trauert sehr , sie verhält sich so anders - ist ruhig und zieht sich zurück - was ich so von ihr nicht kenne - sie ist immer ein sehr lebhafter Hund gewesen, sie hat sich immer bemerkbar gemacht, ob nun jemand vor der Tür war, oder auf der Strasse ein anderer Hund seine Runde machte.
Kann es sein, dass sie ihren Vater beschützen wollte und das sie auch unsere Trauer spürt? Ich möchte ihr gern helfen, weiß aber nicht wie.
Sie bekommt ihre Aufmerksamkeit, ich gebe ihr immer wieder mal ein Leckerlie - Streicheleinheiten sowieso - gehe mit ihr Gassi und versuche ihr den Halt zu geben den sie braucht. Sie war immer mit ihrem Vater zusammen, ihre Mutter mußten wir vor 8 Jahren mit 15 Jahren einschläfern und nun ist sie ganz auf sich gestellt - sie ist sehr unsicher - hat ja immer den Papa dabei gehabt und nun stehn wir vor einer neuen Aufgabe - wenn mir einer einen Tipp geben kann dann bitte tut es .
Am Wochenende hat sie die langen Waldspaziergänge sichtlich genossen und war auch relativ gelassen - nur heute mußte Herrchen ja wieder arbeiten ( meine Schnecke ist ein Männerhund ) - vielleicht sehe ich das auch etwas zu kritisch , aber ich möchte nur das Beste für sie.
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