rüde stänkert
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Also ich würd jetzt nicht gleich alles dramatisieren. Was genau hast du denn für einen Hund? Wenn ich das alles richtig versteh ist er wahrscheinlich nicht kastriert und sein eigentliches Problem bezieht sich auf andere Rüden oder? Punkt eins, ich würde auch definitiv jegliches Spielzeug bzw. Stöcke usw. außen vor lassen. Und zweitens ist es in meinen Augen am wichtigsten am Abruf zu arbeiten. Wenn der wirklich sicher funktioniert, kann er auch frei laufen und bei Begegnungen mit fremden Hunden hat man die Möglichkeit dadurch erst mal kurz zu schauen ob es passt oder halt nicht. Aber einfach zu jedem fremden Hund würde ich ihn auch keinesfalls laufen lassen. Dass er andere Hunde "töten" will glaub ich jetzt mal nicht direkt aber ein extremer Größenunterschied kann im Zweifel auch unbeabsichtigt zur echten Gefahr werden.
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27. Mai 2010 um 15:46
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rüde stänkert - Vor einem Moment
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Zitat
juu danke für die schnelle, zwar sinnfreie, aber schnelle antwort...
sag mal, wie bist du denn drauf
du hast eine gute antwort von cazcarra bekommen. -
zu allererst würde ich ihn mittels eines maulkorbes sichern.
dann solche situationen vermeiden, sprich kein spielzeug, fressen usw. und auch kein ableinen bei hunden, wo du weist, er mag die nicht wie bei der franz. bulldogge.
bestrafen... ja... das sind immer so sachen, die sollte man eigentlich vermeiden, also eingreifen bevor strafe anfällt, denn je nach hund und strafe kann es schlimmer oder besser werden. wenn yamiq sich festbeißen würde, was er zum glück noch nie tat, dann, entschuldige, aber bevor er noch größeren schaden anrichtet würde ich ihm die luft abwürgen und zwar richtig doll! so leid mir das täte, aber in solch einer situation solltest du zu allererst an den anderen hund denken! zumal man nie einen hund wegziehen, hochheben o.ä. sollte in solch einer situation. dabei nicht schreien, hysterisch werden oder aggressiv, das "pusht" die hunde leider oft noch zusätzlich hoch.
auch ich habe die erste antwort als sehr gewissenhaft wahrgenommen, denn bei euch liegt doch einiges im argen, entschuldige, aber das wirkt einfach so! vor allem scheinst du das verhalten deines hundes ja in geringer ausführung zu dulden (siehe deinen text, er macht das öfter aber fügt ja keinen schaden zu usw.) genau dadurch verschlimmerst du es!!! schon der kleinste ansatz muss unterbunden bzw. vermieden werden! das beginnt schon beim leichten knurren, imponieren, bürste aufstellen usw.! konsequent von anfang an, nicht nur wenn es denn mal ausartet.
ich fand den ratschlag eines persönlichen trainers auch legitim, da es wirklich einfach so wirkt als fehlten dir viele grundlagen bezüglich einschätzung, kommunikation, wahrnehmung usw. deines hundes

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joa sry ich schreib wie ich rede und dann geraten die sätze manchmal etwas komisch ;P
czarcacar
sry ich wollte dies sicherlich nicht von oben herab kommentieren
aber wie gesagt diese antwort kann man sicherlich auf jedes problem geben daher würde ich mir in diesem moment eher denken: "schweigen ist gold".
und hättest du die antwort eher wie die von kampfzwerg, dem ich dankbar für seinen beitrag bin, formuliert wäre auch keine vermessene rückantwort gekommen <;p -
Ole, ich kann damit leben. Und ich versteh dich auch in gewisser Hinsicht.
Aber ganz ehrlich - als Trainerin sollte ich vielleicht wirklich definitiv nicht mehr in Foren reinschauen...
Ich spare mir gern die Präleminarien und komme zum Punkt. Denn es bringt dir in deinem Fall (und anderen in ihren Fällen oftmals ebenso) nichts, irgendwelche Tipps auszuprobieren, wenn es schon an den Grundlagen hapert. Und das ist a) ein weites Feld und b) ohne persönliches Kennenlernen vielfach nicht zu vermitteln (da es sich bei den Hund-Mensch-Teams immer um Individuen handelt und keiner weiß, wie wer was auffasst und umsetzt - gerade im Bereich des Aggressionsverhaltens kann das recht übel ins Auge gehen). Deshalb von mir nach wie vor der Rat: Bitte wende dich an einen wirklich guten Hundetrainer!
Wenn du dir die Seite anschaust, die ich dir verlinkt habe, dann weißt du auch, wie diese arbeiten sollten, damit das ganze nicht in die Hose geht.
Dank an Kampfzwerg auch von mir, der manchmal die Zeit und die Geduld fehlt.
LG
cazcarra -
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Hellö, willkommen im Club der stänkernden Halbstarken

Hab auch so ein Exemplar... Auf Grund der im Norden herrschenden Eiszeit musste ich eine Zeit lang "alleine" mit dem Hund arbeiten, bevor wir in die Schule zum Nachsitzen konnten.
Mir wurde geraten:
-Schleppe
-Auf keinen Fall gegen an pöbeln, dann denken die sich wohl "super, sind schon zu zweit"
-Abruf und Aufmerksamkeit trainieren
-andere Hunde (Kumpels ausgenommen) meiden, Bögen laufen etc.Er ist vom Lämmchen noch weit entfernt, aber die Richtung ist eingeschlagen. Allerdings wirklich erst seit regelmäßigen Trainingsstunden in der Gruppe!
Good Luck!
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