2 Angsthasen
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Jetzt mal weit weit weg von Stadttraining, Menschenmengen und dergleichen...
Zwei Dinge fallen mir auf:
1. Der Faktor, der sich in den Situationen maßgeblich ändert, in denen die Hunde unsicher werden, bist Du.
In der HuSchu trägst du quasi die Verantwortung nicht alleine, es sind andre Leute da, die das Ganze "managen".
Im Garten bist du natürlich auch entspannt - kann ja nix passieren.Aber in sämtlichen Situationen, die du als schwierig beschreibst, bist du mit dem jeweiligen Hund allein...
2. Tschuldige, wenn das barsch klingt, aber du kannst doch mit einem so unsicheren Hund kein Menschenmengentraining machen...
Entgegen anderslautender Gerüchte klappt dieses "ich setz den Hund einfach mittenrein und warte, bis er sich beruhigt" nicht.
Grade wenn Hunde unsicher gegenüber portionierbaren Dingen sind - Menschen SIND portionierbar - dann baut man das langsam auf. Er ein Fremder zu Hause, auf dem eignen Grund und Boden, wo der Hund eine gewisse Sicherheit hat.
Dann mal EIN Fremder kontrolliert beim Gassi. - natürlich jeweils ein andrer Fremder.
Wenn der Hund schon derart aufgezogen ist, dass er keine Leckerchen mehr annimmt, war´s schon zuviel. Dadurch machst du es bestenfalls noch schlimmer.
Dann:
Wie sieht es sonst mit dem Selbstbewusstsein bei den beiden aus?
Wie sieht es mit dem Körpergefühl aus?Sind die beiden durchweg unsicher oder ausschließlich im Bezug auf Menschen?
Wie verhalten sie sich dir gegenüber? -
29. Mai 2010 um 19:19
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2 Angsthasen - Vor einem Moment
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Gleich um 11 kommt eine Hundetrainerin/phychologin erstmal zum beratungsgespräch und dann schauen wir weiter.Das der zweithund ein fehler war weiss ich doch, nur ich werde den teufel tun und einen der beiden hunden abgeben, lieber lauf ich 15 jahre lang mit gestörten hunden rum, ich weiss das der stress den hunden nicht gut kommt, aber es ist ja nicht einfach ein auto oder ein fahrrad was man da weggibt es ist ein lebewesen und ausserdem wer will einen gestörten hund? keiner... sie wird dann wohl durch zich hände gehen,und am ende sowieso im tierheim landen.Es ist ja nicht so das ich noch nie darüber nachgedacht habe, aber sowas bring ich nicht nochmal übers herz denn ich musste schonmal vor 2 jahren meinen Maine Coon kater abgeben weil meine freundin plötzlich eine allergie bekommen hat.Ich hoffe das wir mit der Trainerin weiter kommen und ausserdem wurde die grosse geschlagen sie hat ein trauma und wenn dann müsste ich SIE abgeben und nicht die kleine,die kleine hat sich die angst einfach nur abgeguckt und war am anfang als sie kam ganz ausgegliechen und mutig vielen dank schonmal für eure mühe
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Also das selbstbewusstsein bei der grossen exsestiert nicht^^ sie lässt alles auf sich ergehen ob von hunden die sie kennt, als auch vom fremden egal ob gross oder klein sie hat soagr angst sobald ein kleiner hund auf der strasse bellt. Die kleine ist da etwas anders sobald sie einer dominieren möchte oder spielerisch auf sie draufspringt beisst sie ihn weg.Ja und die beiden sind immer etwas unsicher auch wenn es eine sehr ruhige strasse ist,sie haben fast immer die rute eingezogen und grosse augen. Sie haben allerdings auch eine zeit lang bachblüten bekommen hat leider nichts gebracht Und mir gegenüber verhalten sich beide wie soll man sagen? gut sie sind in der wohnung und wo sie sich sicher fühlen, sehr anhänglich es sind halt papa hunde ich bin ja auch der jenige der alles mit ihnen macht...von waldspaziergängen bis hin zur hundeschule
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Hallo Tierfreund,
also ich denke es ist das beste wenn da eine Tierpsycho draufguckt.
Mein erster Gedanke war beim lesen auch-der Welpe ist zuviel!!
Ich verstehe Deine Aussage von wegen"dann lauf ich lieber mit zwei gestörten Hunden..." auch nicht.Der Kleine hat sich die Angst abgeschaut und könnte bei einem anderen Halter mit souveränem Zweithund in null komma nix ein Leben ohne Angst führen.Auch braucht der nicht ins Tierheim-man könnte den auch mit Hilfe privat Vermitteln.
Mit Eurer Trauma Hündin habt ihr jede Menge Arbeit übernommen und ihr werdet dafür viel Kraft benötigen und Euch jede Menge an Wissen aneignen müssen.
Gruß Alex -
Hi Die Tierpsychologin sagte Leyka die grosse Hündin
abgeben das wäre der beste weg weil sonst die kleine Cora eine zweite Leyka wird dann werden wir das wohl machen...
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Wieso denn die Große...?
Moment mal.
Du sollst den Hund, dem es weniger gut geht, abgeben, damit die Kleine normal wird?
Das ergibt für mich keinen Sinn. Die Große hat viel schlechtere Karten auf ein neues zu Hause als die Kleine.. DU bist immerhin bereit mit ihr zu arbeiten...
Wieso nicht die Kleine abgeben - bei der renkt sich das vermutlich von alleine wieder ein im richtigen zu Hause - und dann die große aufbauen?
Wenn du zwei Hunde willst, dann halt einen souveränen, am besten nen Rüden, aus dem Tierheim, nen erwachsenen, dazu, an dem sie sich bissl orientieren kann..
Aber dass du ausgerechnet die Große abgeben sollst, scheint mir etwas kurzgedacht.
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:o Na,toll und auf sowas hab ich heute noch gewartet.Was ist denn das für eine Tierpsycho...ich bin entsetzt.
Schließe mich der obigen Antwort voll an.Danke Fusselflitz für Dein Statement.
Gruß Alex -
Zitat
:o Na,toll und auf sowas hab ich heute noch gewartet.Was ist denn das für eine Tierpsycho...ich bin entsetzt.
Schließe mich der obigen Antwort voll an.Danke Fusselflitz für Dein Statement.
Gruß AlexDAS habe ich mir auch gerade gedacht :/
ich kann dein problem gut nachvollziehen, ich habe auch einen extremen angsthund hier, aber angst ist nicht gleich angst! bei yamiq z.b. wird es durch konfrontation besser, wir gehen oft in menschenmengen usw. und mittlerweile sind wir so weit, dass er zwar noch angst, aber keine panik mehr hat. aber das ist alles sehr individuell, da kann man keine allgemeingültigen aussagen machen

übrigens habe auch ich mir einen welpen dazu geholt und zwar ganz bewusst! allerdings habe ich den welpen auch wirklich FÜR yamiq ausgesucht, er sollte gut zu ihm passen, ihm gefallen und vor allem zu 100% umwelt- und wesensfest sein, weshalb ich mich gerade bezüglich des wesens in den einzelnen zuchtlinien sehr stark informiert habe. er ist auch alles geworden was ich mir wünschte: zu 100% umwelt und wesenfest, selbst wenn yamiq neben ihm vor angst oder unsicherheit sterben würde, morpheus würde das rein gar nicht interessieren, der würde es nicht mal wahrnehmen, mit beiden zusammen spazieren zu gehen war und ist kein problem, er schaut sich nichts von yamiq ab
dafür habe ich aber auch meine eigenen wünsche an den welpen zurück geschraubt und nicht den genommen den ICH unbedingt wollte! also es kann durchaus mit einem welpen zum angsthund klappen, aber da muss man eben noch mehr auf die eigenschaften achten.ich würde an deiner stelle erstmal nochmal eine kompetentere meinung einholen, denn den älteren abzugeben mag vielleicht die einfachste lösung sein, für mich wäre es aber die letzte!
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:/ Super Tierpsychologe. Ist es nicht so das dieser Begriff garnicht geschüztzt ist und sich jeder als Hunde Trainer Tierpsychologe ect. bezeichnen kann?
Finde den Vorschlag ja total abartig den älteren Hund abzugeben, vielleicht solltest dann einfach beide Hunde abgeben. Dann haben wenigstens beide eine Chance irgendwann ein Angstfreies Entspanntes Leben führen zu können...
Ein guter Trainer sollte nicht die Fehler bei den Hunden suchen, sondern bei dem Halter.
Vielleicht denkt der sich auch, der kleine wird sicher noch öfter Probleme machen und er kann an dem besser Verdienen? Eine Meinung ist genauso viel wert wie keine Meinung.Mir fällt dazu nix mehr ein. Sorry, aber arme Hunde.
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Moment mal meine freundin ist 1,56cm gross und schwanger sie kann sie nicht halten wenn sie die angsattacken kriegt da habe ich sogar probleme sie zu halten es gibt kein anderen weg...die kleine läuft ja einiger massen. mit ihr kann meine freundin raus gehen mit der grossen nicht mehr ausserdem nehmen die grosse meine schwiegereltern die haben die zeit und das geld dafür und es ist bereits eine hundetrainerin für mittwoch bestellt und können dann intensiv mit ihr arbeiten
- Vor einem Moment
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