einen erwachsenen hund zu einem welpen?
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hallo!
und zwar überlege ich, ob ich mir noch einen hund dazunehmen soll, dann aber einen erwachsenen aus dem tierheim.
es geht jetzt nicht ujm die frage ob die sich verstehen würden, das ich verschieden ganz klar, aber ich habe beispielsweise eine 3 jährige hündin gesehen die gut zu uns passen würde.
nur habe ich angst, das dann alles noch stressiger wird, da ein welpe nunmal nicht ohne ist.
deswegen ist nun meine frage wird der welpe durch die "vernünftige hündin" mit ruhiger oder wird dann alles ein ganzes chaos sein?
vielleicht hat jemand eine ähnliche situation und hat sowas gemacht und kann mir erklären wie es ausgegangen ist
LG - Vor einem Moment
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Hallo,
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DIE Antwort auf diese Frage wird es nicht geben, weil es einfach von den gesamten Voraussetzungen abhängt, die die Hunde und Du so mitbringen...
Eine bereits gut erzogene Hündin ohne "Baustellen" könnte man sicher unter guten Voraussetzungen hinzunehmen, aber man muss sich trotzdem darüber im Klaren sein, dass dann beide Hunde "ihre" Erziehungsarbeit brauchen.
Denn die Ausbildung und Erziehung eines Hundes bezieht sich ja nicht nur auf Kommandos, sondern auch und besonders auf Regeln des Zusammenlebens.Halterseits kommt dann zu der eh schon schaurig-schön-anstrengenden Welpen-Erziehung das Management der Hunde miteinander hinzu, wo auch der größte Teil vom Halter erledigt werden sollte...
Das Schwierige ist ja, dass sich viele Baustellen eines erwachsenen TS-Hundes im TH gar nicht unbedingt zeigen - ein weit über die Norm der Rasse/Mix gehender Jagdtrieb wird sich z. B. im TH kaum äußern können...
Auch manche Verhaltensweisen zeigen sich im TH nicht, sondern erst viel später nach der Eingewöhnungszeit, die manchmal mehrere Monate dauern kann... so dass TH-Mitarbeiter, die für die Infos über die Hunde manchmal nur auf ihre eigenen Feststellungen angewiesen sind, gar nicht alles an möglichen Problemen erkennen können (und viele Abgabegeschichten doch sehr phantasievoll sind...)Für einen Welpen finde ich es prinzipiell gut, wenn noch ein weiterer Hund vorhanden ist, ob er allerdings durch die Hündin ruhiger wird, wage ich zu bezweifeln, da wäre dann Deine Kunst als Halterin gefragt, für den Ausgleich zwischen Hundespaß und Ruhe zu sorgen.
Vielleicht hast Du ja Lust, mal ein wenig mehr über die Hündin zu erzählen?
LG, Chris
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Kaum ein Monat her hat Eure große Familie noch einen Hund gesucht. Und nun stellt Du schon die Frage nach einem 2. Hund, der zwar älter und aus dem Tierheim sein darf, aber deswegen nicht gleich unproblematisch ist.
Lasst doch erst einmal Euren Welpen bei Euch ankommen, einleben und genießt die Zeit alleine mit ihm :fies:, bevor Ihr an den nächsten Hund denkt, der Euer gemeinsames Familienleben bestimmt nochmals völlig neu auf die Probe stellen wird.
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Im Grundsatz ist das toll, wenn der Welpe von einem älteren Hund erzogen wird. Welpi schaut sich eine Menge ab und der ältere Hund hat auch seinen Spaß daran. Habe mit meinen beiden, sie sind 1 Jahr 4 Monate auseinander, beste Erfahrungen gemacht. Und das, obwohl die "Ersatzmama" ein Rüde ist, rauh aber herzlich vom Naturell und dennoch (deshalb?) liebevoll zu der Lütten.
ABER
Bei Dir ist das eine Situation, die nicht alltäglich ist. Hier hat Welpi die "älteren Rechte" und der ältere Hund kommt hinzu. Der muss sich ja erst einmal eingewöhnen und mit Deinen "Besonderheiten" klarkommen. Sollte eigentlich kein Problem sein, kann es aber. Ich bin da etwas ratlos, weil ich weder Dich noch den Hund in spe kenne. Deshalb kann ich Dir nur raten:
Wenn Du ein gutes Gefühl dabei hast, tue es, wenn nicht, lasse es.
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