Unsouveräne Dominanzbeziehung: vermeiden oder provozieren?
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Ohh man wie haben denn die anderen Hunde darauf reagiert?

Ich weiß ja noch wie der Hund meiner Schwester auf meinen Dackel reagiert hat, sie hat gebellt und ihn immer angebufft (wir haben sie dann immer ausgesperrt).
Wenn sich das auf meinen Post bezieht
- reagierte wohl auch der andere Hund auf diesen Epi-Anfall ähnlich. Planloses drumherumlaufen, anwuffen, fixieren, anbellen. Bei dem Anfall kamen wohl verschiedenste Kommunikationssignale rüber: auf dem Rücken liegen, wilde Zuckungen, unkontrolliertes Lefzen kräuseln, Gewinsel, Augendrehen etc. Labbifrauchen musste wohl den anderen Hund erstmal richtig abwehren, um an ihren völlig verwirrten Hund ranzukommen.LG
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20. Mai 2010 um 09:15
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Unsouveräne Dominanzbeziehung: vermeiden oder provozieren? - Vor einem Moment
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Ja genau ich hab dich gemeint

Da das dachte ich mir schon, dass das so abgegangen ist. :|
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Ganz ehrlich, in der Flegelphase macht es Sinn einen HUnd anzuleinen bzw. an die Schleppleine zu hängen. Hundekontakte braucht ein Hund zwar, aber nicht immer und ständig. Wichtig ist die Arbeit des HF mit seinem Hund, dass sie zusammenwachsen.
Um ein Mißvertändniss zu klären:"Ausgewählte Hundekontakte" bezog sich auf die Zeit der Sozialerziehung.
Wenn ein Hund gelernt hat andere Hunde in ihrer Sprache zu verstehen und zu akzeptieren, dann sind ständige Hundekontakte in meinen Augen nicht nötig.
Ich selbst bin für meinen Hund der liebste Spielpartner. Andere Hunde interessieren sie nur am Rande.
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