Meine Hündin....
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Hallo meine Name ist Caro,wir haben eine Buovier -Hündin eine ganz tolle liebe Hündin die sehr auf unsere Kids fixiert ist sobald die sich streiten versucht sie den Streit zu schlichten....sie ist ein sehr Harmonie bedürftiger Hund....jetzt haben wir seit 3,5 Wochen eine Beardi-Colli sie ist ganz lieb zu ihn jedoch zieht sie sich immer mehr zurück----so als ob sie überfordert wäre und sie nicht so wirklich weiß was ihre Aufgabe ist ....das mit den Kids hat sie von ganz allein gemacht ich empfinde sie im Moment als traurig ....bilde ich mir das nur ein...wer kann mir da mal helfen.
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11. Mai 2010 um 13:01
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Meine Hündin.... - Vor einem Moment
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Hallo Caro,
erstmal herzlich Willkommen im Forum.
So ganz verstehe ich Deinen Text nicht.
Warum zieht die Bearded Hündin sich zurück? Wird sie von der anderen Hündin in die Schranken gewiesen?
Womit ist wer überfordert?
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Hallo nein sie wird von den Rüden nicht in die Schranken gewiesen....das macht er nicht...mit der Überforderung meine ich das unsere Karo eine gewisse Nanny ist für unsere Kids das machte sie von ganz allein jetzt lebt seit 3 Wochen der kleine Beardi-Rüde(der sie voll in Anspruch nimmt) bei uns....und seit dem er da ist zieht sie sich mehr zurück liegt viel an meinen Füßen...sie ist sehr sensibler Hund die sich am wohlsten fühlt wenn viel Harmonie herrscht....LG
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Hallo,
nun ist das Hinzukommen eines zweiten Hundes ja auch für den ersten Hund zunächst einmal eine Frage der Gewöhnung.Zum einen ist mir immer noch nicht klar, was Du mit "zurückziehen" genau meinst, denn wenn sie Dir dann halb auf den Füßen liegt, sucht sie ja eher Deine Nähe, als das sie sich wirklich zurückzieht. Oder meinst Du , dass sie sich von den Kids zurückzieht?
Ich würde erstmal einfach abwarten und mir gar nicht so einen Kopp machen - bei sensiblen Hunden überträgt sich sehr schnell die Stimmung, wenn man sich zu viel Gedanken macht und diese merken dann nur, DASS was ist, aber nicht WAS und werden so eher verunsichert.
WEN nimmt der Rüde voll in anspruch (der sie voll in Anspruch nimmt) - die Kids? Oder die Hündin?
Liebe Grüße , Chris
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es ist wirklich schwer zu erklären wenn man Karo nicht kennt....ich finde sie ist sehr traurig...weil sie ebend wie ich schon sagte immer alles schlichten möchte und sie es liebt wenn eine absolute Harmonie in ihren vier Wänden herrscht aber vielleicht möchte sie uns aber auch nur für sich selbst haben...da wir ja aschon ihre Zweitbesitzer sind sie ist jedoch nie aggresiv oder böse....ebend nur traurig....

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Hallo,
ich könnte mir vorstellen, dass Ihr die Ankunft des neuen Hundes und die ersten traurig scheinenden Momente Eurer Hünden ein wenig zu sehr "vermenschelt", indem Ihr Euch eben genau solche Gedanken macht - dass sie Euch lieber für sich alleine hätte, dass Ihr ja schon die zweiten Besitzer seid usw...Wie geht Ihr damit um - "tröstet" und "beruhigt" Ihr Eure Hündin z. B.?
Geht Ihr mit Zuwendung, egal welcher Art, auf ihren vermeintlichen Rückzug ein?Wenn ja, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Ihr selbst die ersten Ansätze zum "traurigen Verhalten" Eurer Hündin versehentlich bestätigt habt und sie das Ganze nun ausbaut, weil sie ja vermeintlich so richtig handelt...
Macht mal eine "milde Gehirmwäsche" mit Euch selbst - he, die Hündin hat einen Kumpel bekommen, der ihre Sprache spricht, ihr wird nichts weggenommen, sondern sie gewinnt dazu...
Versucht mal, fröhlich und locker zu sein, freut Euch, wenn die Hündin dazukommt und lasst sie machen, wenn sie sich mal zurückzieht dabei.
Aber lasst diese Gedanken an Traurigkeit weg - die stehen Euch momentan mehr im Weg, als dass sie irgendjemandem nützen...Meine "armen"
Hundis müssen sich auch die menschliche Zuwendung durch vier (bis vor kurzem fünf) teilen - und nein, sie haben keine Probleme damit, auch nicht die Hunde, die aus "dezent verwöhnter Einzelhaltung" zu uns kamen - denn sie haben mächtig gewonnen, sie haben immer Gesellschaft, sie haben immer Partner, die ihre Sprache sprechen, sie haben immer was zu tun und sie können ihren ganz normalen hündischen Bedürfnissen nachgehen, sie können auf eine derart vielfältige Art und Weise kommunizieren, die wir Menschen ihnen gar nicht bieten können...Versucht einfach mal ein wenig "fröhlicher" zu denken, damit ist Eurer Hündin glaub ich momentan am meisten geholfen - sie kann ja dazukommen, wenn sie will, sie muss sich auch erst ein wenig daran gewöhnen, dass der Kurze jetzt da ist und e unbefangener und fröhlicher IHR das gestaltet, desto besser kommt sie damit zurecht...
LG, Chris
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Abwarten, Tee trinken und der Hündin nicht "hinterherrennen und trösten".
Meine Hündin ist bei Ankunft eines neuen Hundes immer aus menschlicher Sicht "angepisst". Sie weist den Neuen zurück und zieht sich in gerade leere Räume zurück, man sieht sie einige Wochen sozusagen zum Fressen und zum Gassi.
Über Wochen normalisiert sich das dann und irgendwann mag sie den Neuen sogar.LG
das Schnauzermädel
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