wer kennt sich aus mit analdrüsenentzündung?
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seit meinem letzten beitrag zu schmerzen in der rute möchte ich nun doch mal das thema analdrüsenentzündung ansprechen. mein hund jimmy hat folgende beschwerden:
-kann sich nicht hinsetzen
-schlaff herunterhängende rute
-versucht unter schmerzen kotabzusetzen, der kot ist ziemlich breiig, wobei jimmy noch nie wirklich festen kot hattedas röntgenbild beim ta war ok. er bekommt schmerzmittel, die allerdings keine linderung bringen. draußen tobt und springt er herum, als ob nichts wäre. ich habe gelesen, daß diese symtome bei einer analdrüsenentzündung vorkommen können. schlittenfahren tut er allerdings nicht. ich hoffe, mir kann jemand weiterhelfen.
jimmy und frauchen
- Vor einem Moment
- Neu
Hallo,
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Theoretisch könnte es sein, aber könnte auch was viel Schlimmeres sein, siehe anderer Thread. :/
Geh in ne Klinik und lass das checken. Was nützt es, wenn hier jemand sagt, jaaaaa, das könnte es sein. Bist du dann einen Schritt weiter?
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Wenn ein Hund unter Schmerzmitteln immer noch Schmerzen zeigt gibt es nur eine Lösung:
Kompetenter Tierarzt!Wobei ich mich Frage was Schmerzmittel bringen sollen, wenn man nicht weiß was das Problem ist? Soll man ihn ewig auf Schmerzmitteln halten? Sollte man nicht die Ursache, wenn möglich, bekämpfen?
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Ich denke auch, klar, würde es dir helfen wenn es jetzt die Diagnose Analdrüsen wäre. Aber die stellst du gerade selber.
Klar, du hast Angst vor einem Bandscheibenvorfall...vllt ist es ja tatsächlich nicht so schlimm.
Bitte fahr in die TK, anstatt alle TA auszuprobieren...
(ich finde es immer wieder erschreckend, wieviele schlechte Tierärzte es gibt :zensur: )
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Hallo,
wie die anderen - auch im anderen Thread schon geschrieben haben - es nützt weder Dir noch Deinem Wauzi etwas, wenn hier jemand schreiben würde: Oh ja, es waren die Analdrüsen oder es war xy.
Zum Tierarzt müsstest Du sowieso.Ich kann sehr gut verstehen, dass Du Informationen haben möchtest.
Aber wenn alle Dir raten, dass Du schnellstens in die Tierklinik fahren solltest, was möchtest Du denn dann weiter noch hören?Wenn Du jedoch in der Klinik gewesen bist und hoffentlich endlich eine Diagnose hast, dann kann man Dir hier mit Sicherheit auch wieder weiterhelfen. Dafür ist dieses Forum doch da, oder?
Ich kann auch nachvollziehen, dass es für Dich blöd ist, "extra" nach Dresden zu fahren. Aber selbst mit meinen Vögeln fahre ich bei kleinsten Krankheitszeichen über 100 km zu einem VOGELKUNDIGEN Tierarzt, denn die meisten Kleintierärzte haben keine Ahnung vom Federvieh.
Ich halte mir immer vor Augen, dass meine Tierchen auf mich angewiesen sind und ich die Verantwortung habe. Weder die Vögel noch der Hund können sich selbst hinter das Lenkrad setzen und zum Tierarzt fahren. Jedoch gehe ich stark davon aus, dass alle drei das FÜR MICH machen würden, wenn ich solche Schmerzen hätte - wenn sie es könnten.
Lieben Gruß
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