Ein Rüde der gerne anspringt

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  • Tja, ich hab hier auch so eine ich-liebe-alle-Lebewesen-und muss sie begrüßen Labbine.
    Kommandos =null, die Neugier und das Interesse am anderen Hund sind stärker als jeder "will to please", obwohl das Kommando "hier" und "nein" sehr genau verstanden wird
    Abblocken= Hund ist wendiger und schneller als ich, irgendwie flutscht sie immer an mir vorbei.

    Ich bin fast verzweifelt, der Schweiß stand mir schon auf der Stirn, wenn ich am Horizont einen anderen Hund auch nur erahnt habe.
    Also kam Aruna erst mal an die Schleppleine.
    Alle Hundekontakte, bei denen Aruna in die Leine rannte wie Blücher wurden von mir unterbunden und hatten zur Folge, dass Aruna ganz kurz gehalten wurde und am Fuß laufen musste: als sie das erste Mal beim Anblick eines anderen Hundes nicht gezogen hat, habe ich sie wie verrückt gelobt, Party gemacht, den HH gefragt, ob Aruna seinen Hund mal begrüßen darf, und dann durfte sie kurz zu dem anderen Hund. Wir üben bereits seit einem Jahr und es wird immer besser. Aruna hat verknüpft, dass sie nur dann mit anderen Hunden in Kontakt treten darf, wenn sie sich vorher meine Erlaubnis holt. Es klappt im Freilauf immer noch nicht zu 100%,aber grundsätzlich wird's immer besser, weil sie jedes Mal als Konsequenz für Fehlverhalten angeleint wird und am Fuss laufen muss.
    Wir arbeiten also weiter an Arunas Abrufbarkeit. Von den ganzen Brandblasen, Blutergüssen an den Händen will ich hier lieber mal nichts schreiben. Es kostet viel Mühe und Konsequenz einen "everyones Darling Hund" zu erziehen! Aber es geht!!!!

  • Ach so falsch warst du gar nicht. :roll:
    Erkenne ich genauso wieder bei unserem Hund. Er ist sehr, sehr selten mit in der Stadt, da wir so einsam wohnen, dass mein Mann und ich Einkaufen gleich mit der Arbeit verbinden. Wenn wir also erst mal zuhause sind, dann sind wir zuhause, da fährt keiner mit dem Hund irgendwohin.
    Wenn er also dann einmal alle drei Monate mit Einkaufen ist, dann geht es aber los. :ops:
    Alle Hunde sind potenzielle Spielkameraden, er presst die letzte Flüssigkeit aus sich, um noch zu markieren, (Pinkeln in der Stadt geht dagegen gar nicht, er kann nicht auf Asphalt)er zieht in alle Richtungen.
    Na ja, dafür wohnt er im Wald. Der nächste Nachbar ist zwei Kilometer entfernt. Zur Beeren-und Pilzzeit gehen wir lange, lange Wege querfeldein. Sein Revier ist riesengroß. Leute, die hier in der Nähe mit ihren Hunden wohnen sagen, dass es bei ihnen genauso ist. Stadt ist und bleibt eine Katastrophe.
    Aber das mit dem Anspringen muss raus aus ihm!!!!!
    Alex!

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