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Welpe 13 Wochen alt. Pöbelt, mobbt und will die Cheffin sein
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Vielleicht schaust du bei den beiden mal vorbei ...
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11. März 2010 um 15:00
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LG Steffi mit Buddy
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Oh danke... schaue mir die Seite gleich an

Die Seit ist wirklich ganz in Ordnung... Habe die Hundeschule noch nicht gefunden im Netz.

Vielleicht können die einen ja weiter helfen *hoffhoff*
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Hallo,
wieso bist du so sicher das es kein Spiel ist?
Wenn es aussenstehende Leute es auch so beurteilen, warum siehst du etwas anderes?Sie ist 13 Wochen und noch ein Welpe. Was soll dieser Hund schon in einer Hundeschule?
So wie du es schilderst sehe ich erst mal eine stürmische, freche Welpenhündin und deinen Rüden der sie nicht zurechtweist.
Wäre nett wenn du dich mal äußerst, warum du es so dramatisch siehst.
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vieleicht weil sie unsicher ist im Umgang mit einem stürmischen und wohl sehr selbstbewussten Hund ist? Und sie vieleicht nicht will, das sich dieses Verhalten festigt und sie schon früh genug dagegen arbeiten möchte?
Ich finds gut mit einem 13 wochen alten Welpen in die Hundeschule geht. Denn da kann auf eventuelles Fehlverhalten beiderseits aufmerksam gemacht werden

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Hi Terrorfussel,
vielleicht hat sie ja keinen Bock, dass sich das steigert und sie später Stress mit fremden Hunden bekommt oder zum Flegel mutiert.
Was sie ihr jetzt schon beibringen kann ( und zwar dringend notwendige Grenzen ), damit hat sie später weniger Stress.
Ich mag nämlich auch garnicht, wenn mein Welpling rumprotzt und später andere Hunde darunter leiden müssen oder eben ein Mordrüffel von fremden Hunden erfolgt, weil sie es nicht frühzeitig gelernt hat.
Zudem wäre mir auch daran gelegen, den älteren Hund zu entlasten, wenn er es nicht selbst regeln kann.
Denn sonst hat man sehr schnell nen Terrorfussel daheim :/
Lieben Gruß
Alexandra -
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2 ***** ein Gedanke 
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Was sollen eure Anspielungen?
Tja, nur weil ich einen eigenwilligen Namen habe?

Dafür haben wir 3 Hunde, die niemanden belästigen, keine Leinenaggro haben und zum Glück noch nie einen Kennel kennenlernen mussten!!

Ich glaube das die TS, wenn sie möchte, gut alleine antworten kann!

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Hallo,
hmmm, kann man aus der Ferne aber wirklich schwer beurteilen, finde ich.
Erstmal finde ich nämlich das in die Seite springen und "anknabbern" und splitten etc. völlig normal für einen 13 Wochen alten Hund... Wie soll man anders lernen als beim Spielen? Ich würde das nicht unterbinden. Und wenn deinen Rüden das nicht stört, scheint er es ja auch nicht ernst zu nehmen und als Spiel zu sehen... sonst würde er bestimmt seine Meinung geigen, wenn es ihm zu bunt wird, oder ist er ihr größentechnisch schon nicht gewachsen, dann ist es etwas anders...
Ich würde versuchen, sie so oft wie möglich mit anderen Hunden in Kontakt zu bringen, das sozialisiert am besten und da bekommt sie oft genug dann mal die Meinung gesagt, wenn sie wirklich "dominiert" in dem Alter schon...
Die Hündin einer Bekannten vom Hundeplatz war auch recht rabiat (ich nutze nicht gerne das "dominant", finde das ist in dem Alter noch nicht so passend) und hat da nicht wirklich Unterschiede bei den Hunden gemacht... in der Hundeschule wurde sie dann von der Trainerin mit den passenden Hunden zusammengebracht, die sie sich zurechtgebogen haben (deutliche Sprache aber nicht aggressiv) - war sehr imposant und hat deutliche Ergebnisse gebracht. Sie hat das Verhalten dann eingestellt und ist heute echt lieb zu allen Hunden...
LG, Tanja -
@ katjamitteddy
Juhu, ich bin nicht unsicher mit stürmischen und agilen Hunden
Ich weiß nur nicht, wie man besonders ihr die Grenzen aufzeigen kann, wenn es kein anderer Hund macht. Unser Gino war der reinste Flummi als Welpe, obwohl Irish Terrier mix hat es nie Probleme gegeben mit anderen Hunden oder im Spiel.@ Terrorfussel
Also ich möchte von Anfang an das kein Fehlverhalten auftritt. Wenn man einen Hund sich selst überlässt im gesamten Spiel ist es nicht gut.
Bei größeren Hunden also alle ab ca. 50 cm Schulterhöhe und aufwärts macht sie das nicht. Halt nur bei kleineren oder gleichgroßen Hunden.Wir haben noch einen dritten Hund von 12 Jahren. Ich bin in das Haus von meinem Freund gezogen somit haben wir zwei Wohnungen übereinander. Der Gino ist immer mal unten und bei mir. Vor unserer älterin Hündin hat sie auch sehr viel respekt. Aber die beiden dürfen wir auch nich zusammen in einer Wohnung laufen lassen da es sonst ein Blutbad geben würde. Wir haben die Oma ausm Tierheim vor 5 Jahren geholt. Da war sie 7 und hatte eine totale Agression. Komplett. Es war keine Unsicherheit. Wir haben diese über die jahre auch herausbekommen, aber es echt verdammt harte und lanwirige Arbeit. Daher möchte ich das bei der kleinen erst gar nicht soweit kommen lassen.
Es besteht seit einer Woche kein Größenunterschied mehr zwischen dem Rüden und ihr. Sie ist jetzt 43 cm groß. Er ist auch noch jung. Zwei Jahre alt, aber er fühlt sich teilweise nicht mehr wohl bei ihr. Er quickt und geht dann auch weg von ihr, nur sie geht immer wieder hinterher und lässt ihn nicht in ruhe. Es zeigt es ihr deutlich, aber er ist nicht der Hund der gleich knurrt oder so.. hat halt einen langem Atem.
Zum Spielen: Ich kann sie nicht so oft wie es geht mit anderen Hunden zusammen lassen. Sie ist 13 Wochen alt und ich finde wenn ich 2h mit ihr am Tag raus gehe, dann wäre das zuviel.. Jetzt ist teilweise schon zu viel miteiner Stunde und 15 Minuten ca. Auch wenn Hunde spielen denken viele, das es den Hunden gut tut. Teilweise ist es aber enormer Stress auch für sie.Warum ich denke das es jetzt schon Dominanz ist? Sie spielt ihre Macht nur gegen kleinere Hunde aus. Bei größeren ist sie viel am beschwichtigen. (Calming Signals). Sprich Gähnen, über die Schnauze lecken, blinzeln usw. Bei kleineren gar nicht. Sie geht auch nicht in einem Bogen auf sie zu, sondern direkt gerade mit hoher Route. Und viele kleine Hunde hier in der Umgebung wurden komischerweise schon alle Gebissen lt. Aussagen der Besitzer. Daher denke ich, das sich diese nicht wehren. Ich suche ja schon händeringend nach einem Hund der ihr mal Benehmen beibringt.
Würde sie mit den kleinen genauso Kommunizieren wie mit den großen und dennoch wild und ruppig Spielen wäre es für mich kein Ding. Aber nicht dieses in den Nacken beißen etc. Wir haben hier einen ganz lieben Jackrussel Rüden. Der ist einfach treudoof *gg* Wenn sie den sieht, rennt sie auf ihn zu, er macht Platz und sie nimmt den Nacken als Kauknochen. Er sagt dabei nichts. Aber da kann sehen, das es dort wirklich ein Spiel ist.. Sie beschwichtigt oft. Ich hatte heute morgen ein Erlebnis, das sie mit einem Spitz gespielt hat. Ihn hat sie so in den Allerwertestesn gezwickt, dass sie die ganze Schnauze voller Haare hatte.
Ich möchte halt nur verhindern, das sie lernt, ein Hund der kleiner ist, gegen den habe ich immer eine Chance und kann mich als Chefin aufspielen.
Liebe Grüße
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Hey
Die gleiche Situation habe ich auch zu hause.Mein großer lässt sich auch alles von dem kleinen Rotzlöffel gefallen.Mein Welpe ist etwas über 4 Monate alt und auch sehr frech zu anderen Hunden.Naja und das der Ersthund ihn nicht zurechtstutzt ist ja auch sehr kontraproduktiv :/
In der Welpenstunde war er aber von Anfang an "normal"
Ich war auch total verunsichert und hab mir das schlimmste ausgemalt.Was wenn er erst in die Pubertät kommt
Mittlerweile habe ich mich damit angefunden.Er ist so wie er ist.Soll jetzt nicht heißen das ich da nichts mache.Wir gehen halt in die Welpenstunde und bald kommt er in die Junghunde Gruppe.Wenn ich merke das das Spiel kippen könnte nehme ich ihn bei Seite und zische ihn leise an.Das zieht immer ganz gut.Wenn ich leise und drohend mit ihm spreche dann weiß er okay Frauchen ist echt böse.Zu hause gehe ich nur dazwischen wenn er dem Großen den Knochen klauen will oder er ihn beim schlafen stört.Ich würde dir wirklich raten zumindest in die Welpenschule zu gehen.Dort wird man dir ja auch sagen wann und wie du eingreifen sollst.
Also so wie sich das bei dir jetzt liest ist deine Kleine einfach nur sehr selbstbewußt und frech.
Besser so als ein ängstlicher Welpe der dir an den Hacken klebt.
Irgendwann wird sie auch mal eine auf den Sack bekommen
Bei Louie warte ich leider immer noch drauf
LG
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