Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
es klappt einfach nicht...
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hallo zusammen!
vor ca. zwei monaten adoptierten wir (familie mit zwei kindern) eine schäferhund-mix-hündin aus rumänien (sie wurde von deutschen tierschützern aus einem tötungslager gerettet).
wir hatten wirklich glück mit der kleinen, sie ist freundlich, gehorsam und liebt die kinder über alles.nun zu unserem problem:
sie pieselt, obwohl wir alle drei stunden mit ihr runtergehen, immer noch in die wohnung. nachts hält sie es problemlos ohne rausgehen durch, um 21 uhr muss sie das letzte mal raus und dann erst wieder um 06.30 uhr.sie zeigt auch nicht an dass sie muss, setzt sich einfach hin und "wasser marsch!".
unser hundetrainer hat uns geraten, ihre bevorzugten pinkelplätze mit teebaumöl einzusprühen ----- forget it! die liebt das zeug!!das zweite problem ist, dass sie über keine brücke gehen kann wenn ein bach darunter durchfließt. da wird sich hingelegt und mit allen vieren gegen die leine gestemmt. man kann das leckerste leckerchen in der hand haben, madame geht's am allerwertesten vorbei

wir haben zwar einen hundetrainer, sind aber für andere vorschläge und tipps dankbar.
ach ja, die kleine ist jetzt 6 monate alt.
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1. März 2010 um 18:48
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es klappt einfach nicht... - Vor einem Moment
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Nunja, mit 6 monaten kann sowas wie stubenreinheit auch schonmal noch nicht klappen.
Also man sagt das man einem hund bis 9 monaten zeit geben sollte.Mit der brücke, wo ist denn das problem? Wenn sie angst davor hat, da meide eben brücken, oder ist das ein muß drüber zu gehen um gassi gehen zu können?
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einmal in der woche muss sie über diese brücke, da führt kein weg dran vorbei.
mein sohn muss da zur ergotherapie und ich kann die kleine noch keine 2 1/2 stunden alleine lassen, so weit sind wir noch nicht.gruß
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Hi,
kannst du dir vorstellen, dass der Hund in diesem Tötungslager überhaupt nicht beigebracht bekommen hat, was Stubenreinheit ist? Sie ist erst seit zwei Monaten bei euch, da würde ich mir keine Sorgen machen, dass sie es nie lernt.
Geht ihr immer an den selben Fleck mit ihr raus zum pinkeln? Flippt ihr dann dort so richtig aus und bejubelt sie, als ob sie nen Marathon gewonnen hätte?
Wo genau pinkelt sie denn in die Wohnung? Manchmal haben die in diesen Zwingern irgendwelche Lappen oder Zeitungen rumliegen, wo die Hunde dann draufmachen sollen. Evtl verbindet sie da irgendwas in eurer Wohnung damit? Vielleicht kannst du die Ecken wo sie hinmacht auch erstmal unzugänglich machen... mit Stühlen vollstellen oder sowas.
Das mit der Brücke kenne ich zu gut
Peppi kommt auch aus Rumänien
keine Ahnung was diese rumänischen Hunde gegen Brücken haben. Ich hab das einfach täglich mit ihm trainiert... ist klar dass der Hund die Angst behält, wenn er da nur einmal die Woche drüber soll... da festigt sich ein Vertrauen in so ne Brücke überhaupt nicht
also hingehen und üben, üben, üben. Und selbst wenn sie nur ne Pfote auf die Brücke setzt dann bejubel sie wie ne Verrückte!Gruß,
Lil.
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ZitatAlles anzeigen
Hi,
kannst du dir vorstellen, dass der Hund in diesem Tötungslager überhaupt nicht beigebracht bekommen hat, was Stubenreinheit ist? Sie ist erst seit zwei Monaten bei euch, da würde ich mir keine Sorgen machen, dass sie es nie lernt.
Geht ihr immer an den selben Fleck mit ihr raus zum pinkeln? Flippt ihr dann dort so richtig aus und bejubelt sie, als ob sie nen Marathon gewonnen hätte?
Wo genau pinkelt sie denn in die Wohnung? Manchmal haben die in diesen Zwingern irgendwelche Lappen oder Zeitungen rumliegen, wo die Hunde dann draufmachen sollen. Evtl verbindet sie da irgendwas in eurer Wohnung damit? Vielleicht kannst du die Ecken wo sie hinmacht auch erstmal unzugänglich machen... mit Stühlen vollstellen oder sowas.
Das mit der Brücke kenne ich zu gut
Peppi kommt auch aus Rumänien
keine Ahnung was diese rumänischen Hunde gegen Brücken haben. Ich hab das einfach täglich mit ihm trainiert... ist klar dass der Hund die Angst behält, wenn er da nur einmal die Woche drüber soll... da festigt sich ein Vertrauen in so ne Brücke überhaupt nicht
also hingehen und üben, üben, üben. Und selbst wenn sie nur ne Pfote auf die Brücke setzt dann bejubel sie wie ne Verrückte!Gruß,
Lil.
ja klar, immer derselbe platz und bejubelt wird dass die nachbarn schon ganz komisch gucken
mich hats ja auch nur gewundert welches fassungsvermögen ihre blase haben muss dass sie wenn wir mit ihr unten sind macht und es trotzdem schafft, dreimal am tag nochmal in die wohnung zu machen. -
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Das mit der Brücke musst du wenns geht einfach täglich mal üben. Wenns nicht geht und sie sich davor legt,setzt dich hin,als wäre es ein ganz normaler Platz,beachte sie nicht und mache etwas anderes.
Hast du schonmal ausprobiert einfach ohne sie mal rüber zu gehen um zu sehen was sie macht? -
Das mit der Brücke könntest du mit einem Clicker aufbauen: anschauen: click und Leckerlie, nähern: click und Leckerlie, Pfote drauf setzen...
Was passiert denn, wenn du einfach die Leine fallen lässt und ohne sie zu beachten, ohne locken oder irgendwas über die Brücke und weiter gehst?
Wenn sie bevorzugte Pinkelplätze in der Wohnung hat: versuch mal, dort Trockenfutter auszustreuen, statt aus dem Napf Fressen zu geben. Ihren Fressplatz wird sie ja nicht vollpinkeln wollen. Kann natürlich sein, dass sie dann einfach andere Stellen nimmt :/
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zum pullern:
immer gut im auge behalten und sofort raustragen, wenn sie macht (wenn sie noch zu tragen ist, weiß jetzt nicht, wie groß sie ist)
die stellen vielleicht gründlich mit essig reinigen, damit sie es nicht mehr riecht
zur brücke:
wenn du zeit hast, intensiv üben. tag 1 füttern in 2m entfernung, tag 2 1,5m etc. irgendwann seid ihr drüber

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Hallo,
wegen der Stubenreinheit würde ich mir jetzt auch noch keine Sorgen machen. Hunde in Tötungsstationen sind meistens nicht stubenrein, wie denn auch.
Oftmals sind die Zwinger so überfüllt, dass die Hunde da machen müssen wo sie stehen.
Vielleicht solltest Du öfter gehen.
Nicht nach einem festen Zeitplan, sondern dann wenn sie aufsteht nach dem Schlafen, wenn sie getrunken hat, wenn sie gespielt hat und wenn sie gefressen hat.
Auch wenn Du gerade draußen warst, aber ein komisches Gefühl beim Beobachten hast, dann geh nochmals.
Einmal zuviel ist besser als einmal zu wenig.Wegen der Brücke:
Filou war da ganz genauso und irgendwann waren wir im Urlaub und haben eine große Wanderung gemacht. Nach drei Stunden kamen wir an eine sehr lange Brücke mit Gitterboden.
Filou war nicht drüber zu bewegen. Leckerlis halfen auch nichts. No Way!Ich habe ihn an die Schleppleine gemacht und bin auf die Brücke und soweit weg wie die Leine es zulies (15 Meter).
Er hüpfte und bellte und jaulte, aber es half nichts, ich ging nicht zurück.
Nach 10 Minuten kam er schnellstmöglich und geduckt zu mir gerannt, aber seitdem sind Brücken kein Problem mehr.
Er geht nicht gerne drüber, aber er geht!
Vielleicht solltest Du das mal probieren wenn Du Zeit hast.Auch habe ich gemerkt, dass je mehr Aufhebens man darum macht und je mehr man lockt, um so störrischer werden manche Hunde. Denn es muss ja schon was ganz Gefährliches sein wenn sich der Mensch so anstellt und der blöden Brücke so viel Bedeutung schenkt.
Liebe Grüße
Steffi
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Zitat
Das mit der Brücke könntest du mit einem Clicker aufbauen: anschauen: click und Leckerlie, nähern: click und Leckerlie, Pfote drauf setzen...
Was passiert denn, wenn du einfach die Leine fallen lässt und ohne sie zu beachten, ohne locken oder irgendwas über die Brücke und weiter gehst?
Wenn sie bevorzugte Pinkelplätze in der Wohnung hat: versuch mal, dort Trockenfutter auszustreuen, statt aus dem Napf Fressen zu geben. Ihren Fressplatz wird sie ja nicht vollpinkeln wollen. Kann natürlich sein, dass sie dann einfach andere Stellen nimmt :/
hallo!
leine fallen lassen kann ich nicht, über die brücke führt auch eine straße, die ist zwar nicht gerade vielbefahren aber man weiß ja nie...das mit dem trockenfutter auf den pinkelplätzen werd ich mal probieren, danke!
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