Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hund bellt ständig zur Nachtzeit...was tun?
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sweet chili -
21. Februar 2010 um 13:51
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Laia (Labi) war auch eine Bellerin. Abends/nachts geht das für mich gar nicht.
Die Situation im letzten September (da war sie 7 Monate) in der Ferienwohnung:
Sie bellte, sobald sie die Lifttüre hörte oder die Nachbarn im Gang ihre Wohnungstüre aufschlossen, es nebenan läutete ...Mein Vorgehen:
Schimpfen, nein, dann sieht sie meinen Ärger und weiss trotzdem nicht, welches das richtige Verhalten ist. Deshalb belohnte ich sie fürs Nicht-Bellen. Damit das Timing auch stimmt, unterscheide ich zwischen Bestätigen und Belohnen. Ich beobachte meinen Hund. Sobald er die allerkleinste Reaktion aufs Geräusch zeigt - z.B. Augen öffnen, Ohren bewegen - bestätige ich mit "Jaaa, brav" und die Leckerlibelohnung folgt.
Um mehr Übungsmöglichkeiten zu haben, stellte ich die Situation mit Familienmitgliedern. Bald konnte ich die Zeit zwischen der Reaktion des Hundes und dem Bestätigen ausdehnen und der Hund begriff. Seither waren wir zweimal eine Woche dort und Laias Verhalten sitzt. Sie bellt in dieser Situation nicht mehr. -
23. Februar 2010 um 07:14
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Hund bellt ständig zur Nachtzeit...was tun? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Soviel zum Sprühhalsband, drucke es doch aus und gebe es der Bekannten, die es dir empohlen hat.
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Zitat
ich glaube nicht das der Hund das in diesem kurzen Zeitraum als belohnung fürs still sein versteht, sondern eher als belohung fürs wachsan sein .
Das glaub ich auch

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Zitat
Ich finde es ganz lieb von ihm, dass er mich warnen will, aber mir wäre es doch lieber, wenn ich seit langem mal wieder die nächte durchschlafen könnte.....
Hallo,
ich gehe davon aus, dass er aus Unsicherheit bellt, nicht weil er dich warnen möchte, würde auch in das Alter passen.
Zweite Unsicherheitsphase in der Pubertät.
Den ultimativen Tipp kann ich dir leider auch nicht geben.
Bei unseren Hunden hat gelassener, ruhiger Satz meinerseits geholfen:
"Ach, da ist nichts"... Ansonsten habe ich keine Reaktionen gezeigt, weder Licht angemacht, irgendwelche Kommandos noch Leckerlies gegeben.
Irgendwann haben sie es gelassen, auf jedes nächtliches Geräusch zu reagieren.
Wie gesagt, ich glaube, dass es an der Unsicherheitsphase liegt, je mehr du ihn deswegen beachtest, desto eher fühlt er sich bestätigt.Gruß
Leo -
Was macht er denn, wenn du das ignorierst?
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Hallo ihr lieben! Internet funktioniert nun wieder

Erstmal vielen dank für die vielen gut gemeinten Antworten und Ratschläge!
Habe meinen Kleinen nun nicht mehr belohnt, sondern nur ruhig auf ihn eingeredet. Naja, und nun Bellt er auch am Tag, wenn Lärm auf der Straße ist
Aber ich geb nicht auf!pommeroys:
Auch dir danke ich für deine Meinung! Klar müssen die nicht immer gleich sein, (sonst wäre so ein Forum ja auch Quatsch^^)
Sollte ich nicht weiter kommen mit meinem Kleinen, werde ich mal deine Variante ausprobieren.!Bentley:
Sehr beeindruckender Artikel! Werde nun auf gar keinen Fall mehr ein solches Halsband in Betracht ziehen! Und mit meiner Bekannten hab ich auch schon geschimpft :zensur:adeline:
deine Ferienwohnungs-situation kommt mir total bekannt vor! Unter unserer Wohnung ist ein Versicherungsbüro... Sobald da morgens die Putzfrau aufschließt ist das ganze Haus wach^^ (Die Putzfrau kommt gegen 5 Uhr früh!)Ich finde deine Methode ganz toll, aber leider schläft der Hund normalerweise (wie auch im moment) auf dem Flur vor dem Schlafzimmer (er schnarcht ganz schön laut
) so kriege ich es leider nicht mit wenn er "nur" aufblickt oder die Ohren aufstellt.
Glaubst du das brigt auch was wenn ich das am Tag übe?LasPatitas:
wenn ich sein Bellen ignoriere bellt er fröhlich weiter.. so ca 1-2 minuten lang. ud beim nächsten Geräusch gehts weiter^^ ihr glaubt ja gar nicht wie viele Geräusche es nachts gibt!
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Du und Dein Hund wohnt zur Zeit auf Helgoland?
Hat Dein Hund vorher (im normalen Zuhause ) auch schon so gebellt?
Neue Umgebung, neue Wohnung und neue Gerüche können einen Hund schon mal in Unruhe versetzen.Vom Sprühhalsband rate ich ab. Positive Bestrafungen sind sehr gefährlich. Damit kann man sehr viel kaputt machen......
LG Tina
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Also ich werde dann sehr sehr ungehalten, wenn ein Hund bellt, wenn ich schlafe. Ich schimpfe und werde ziemlich wütend und das jedesmal.
Am besten ist es, den HUnd im Schlafzimmer zu haben, um direkt und zeitnah zu reagieren (Licht an und losgeschimpft). Bisher hat schon jeder Hund nach kurzer Zeit aufgehört zu bellen.
Da ich sonst im Umgang mit meinen Hunden eher gelassen bleibe, ist eine derart wütende Chefin etwas, was meine Hunde doch sehr beeindruckt. -
Zitat
... adeline:
deine Ferienwohnungs-situation kommt mir total bekannt vor! Unter unserer Wohnung ist ein Versicherungsbüro... Sobald da morgens die Putzfrau aufschließt ist das ganze Haus wach^^ (Die Putzfrau kommt gegen 5 Uhr früh!)Ich finde deine Methode ganz toll, aber leider schläft der Hund normalerweise (wie auch im moment) auf dem Flur vor dem Schlafzimmer (er schnarcht ganz schön laut
) so kriege ich es leider nicht mit wenn er "nur" aufblickt oder die Ohren aufstellt.
Glaubst du das brigt auch was wenn ich das am Tag übe? ...
Es ist ja ein Lerngrundsatz, Neues in einfachen Situationen einzuüben, in denen der Erfolg quasi garantiert ist. Danach kannst du die Schwierigkeit allmählich steigern.
Da Laia nicht mein erster Hund ist und ich dieses Wuffen beinahe erwartet habe und es absolut nicht will, hat sie genau einmal gebellt, dann habe ich mit der beschriebenen Methode trainiert.
Am schwierigsten war es für Laia, nicht zu bellen, wenn die Geräusche auftraten, wenn sie schlief. Da sie ja tagsüber mehr schläft als wir Menschen
, haben wir die Situation gestellt, wenn sie schlief (= Steigerung der Schwierigkeit).
Auch zuhause hat sie in dieser Zeit wenige Male gebellt, als unsere Kinder (alle junge Erwachsene) spätnachts heimkamen. Das hat sich dann gelegt, als sie merkte (= meine Interpretation aus Menschensicht), dass ihr Bellen nicht begründet war, es kamen ja nur freundliche, ihr bekannte Menschen ins Haus. -
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