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Pöbeln beim Tierarzt-jemand eine Idee?
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nindog -
19. Februar 2010 um 11:59
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So ist es. Wir haben es gar nicht dazu kommen lassen, dass er ständig wieder nach vorne geht und am Rad dreht. Er wurde ins Platz gelegt und wir haben dafür gesorgt, dass er dort bleibt. Sprich jeglichen Versuch wieder nach vorne zu gehen, sofort im Ansatz erstickt.
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26. Februar 2010 um 22:17
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Zitat
Ich habe bei einem großen Hund keine andere Wahl als ihn unwirsch heran zu ziehen, an zu schnauzen und neben mir zu halten wenn er ausflippt. Er ist immerhin einen ganzen Meter lang... dann eine Leine ... dann mein Arm...
das sind innerhalb von Sekunden 2meter Spielraum !
Bzw er wird 1,60 hoch wenn er wie Kleine Hunde es machen in der leine steht !Ebenfalls mit 2 meter Spielraum !!!Evtl. must Du in akuter Situation auch mit einem Schwups packen und auf die Seite legen mit dem sehr barschen Befehl Platz . Und ihn dann auch einen Moment so halten. bei kleinen Hunde kann man so kurz auf die Leine treten das der Kopf bequem in Platzhöhe bleibt. So kann er keine Kraft entwickeln auf zu stehen. Vorsicht bei großen Hunden ,oder Absätzen. (Da geht es ins Spagat) Den Vorderfuß dafür einsetzen.
Beherzt, resolut ,und rustikal. Vor allem schnell ! Tut ihm nicht weh . verdutzt ihn nur und zeigt das Du der Rudelhalter bist. Schützt Dich ,den Hund und andere Hunde vor weiteren unangenehmen Situationen! Sicher wirst Du das nur 2-3 mal anwenden müssen. mein scheeweißer Hund lag auch deshlab schon mal im nassen Dreck. Pech .. (für mich ... aber erfolgreich)
Und wer Dich deshalb anschnauzt ... schnauz zurück.
Denn dieser gibt ja unverschämterweise vor Deinem Hund gegenteilige Anweisungen ,die Du nicht zurücknehmen kannst. Und das versteht er , fühlt er.
Sonst behältst Du Dein Problem ! Weshalb Dich andere wieder kritisieren werden ,wenn Dein Hund Dir nicht gehorcht.Ob der Hund aus Angst durchdreht oder Dominanz ist in dieser sekunde auf kleinem Raum auch egal bzw je kleiner der Raum zwischen Dir und anderen umso schneller must Du das im griff haben. Auch wenn das wie fanta oben schreibt Stress (vor anderen) und Schweißausbrüche bringt.beruhigen bei Angst kann man erst wenn man den Hund im griff hat. Dann wird er doppelt merken das Du auch der beschützende Rudelführer bist.
man traut sich heute wegen der Mengen an Trainern die nur Welpen mit Leckerlis trainieren ja kaum noch mal ensthaft die Möglichkeiten laut zu nennen schon wird mit Psychologie agiert oder Gewalt analysiert. Bei pubertierenden Junghunden sind die meisten schon nicht mehr bei Profis und der Hund aus Wachstumsgründen gerade im Hormoneinschuss /Pubertät, den viele Hundehalter nicht erkennen nicht bewältigen.
Manchesmal hört mein Hund im Affekt nichts ---gar nichts . Er tobt so an der Leine das er abends auch mal Lähmungen der Hinterhand hatte . So ist fast gewaltmäßiges Platz mit kurzer Leine das beste ihn zu schützen. Und beim dritten mal hat er es kapiert und agiert nur noch im Ansatz und kann deshalb jetzt hören.
Wichtig ist was ist dein Ziel an "Do it" and "Don`t s" !!!! -
Aaaalso, erstmal danke für eure Antworten. Wie gesagt, er geht sehr gerne zum Tierarzt, aber in der Situation waren wir bei einem anderen Tierarzt als sonst und Jeppe wohl sehr nervös. Die Idee, ihn ins Platz zu bringen, finde ich okay, ich finde es allerdings nicht okay, dabei zu heftig an der Leine zu ziehen oder was auch immer. Er wiegt nur 6 Kilo, da kann man sich echt verschätzen. Außerdem ist das bei ihm nicht nötig, er lässt sich gut und schnell runterfahren. Beim nächsten Mal werde ich das versuchen, allerdings werde ich jetzt nicht extra in ein Wartezimmer spazieren, das scheint mir doch zu stressig. Es ist schon richtig, dass die meisten Trainer nur über Lob und Leckerlie arbeiten, aber ich muss ehrlich sagen, dass ich das auch gut finde. Bisher hatten wir so immer Erfolg, auch in Bezug auf die Leinenaggression. Klar, es gibt auch mal ne klare Ansage, aber prinzipiell finde ich es besser, über positive Verstärkung zu trainieren. Manches mag dann zwar vielleicht mal etwas länger dauern, aber ich merke meinem Hund einfach an, dass es ihm Spaß macht, mit mir zu arbeiten!
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Hi,
ZitatEs ist schon richtig, dass die meisten Trainer nur über Lob und Leckerlie arbeiten, aber ich muss ehrlich sagen, dass ich das auch gut finde. Bisher hatten wir so immer Erfolg, auch in Bezug auf die Leinenaggression. Klar, es gibt auch mal ne klare Ansage, aber prinzipiell finde ich es besser, über positive Verstärkung zu trainieren. Manches mag dann zwar vielleicht mal etwas länger dauern, aber ich merke meinem Hund einfach an, dass es ihm Spaß macht, mit mir zu arbeiten!
Es wird dich vielleicht wundern, aber ich persönlich halte die Methode von Fantasmita + pommeroys, also eine klare Ansage machen, in dem Fall für viel besser und schonender für den Hund.
Es geht in meinen Augen überhaupt nicht darum, dabei rabiat an der Leine rumzurucken oder dem Hund Schmerzen zuzufügen oder so.Ich würde den Hund einfach ins Platz bringen (nach Möglichkeit in einer Ecke, wo kein anderer Hund einfach so hinkommt und du als Schutzschild davor fungierst) und eben deutlich, aber nicht unfreundlich oder schreiend korrigieren, wenn er versucht, aufzustehen und nach vorne zu gehen. Oft hilft auch ein antippen an der Brust.
Du nimmst deinem Hund damit sehr sehr viel Stress, weil er dann merkt, dass du die Situation kontrollierst, er sich keinen Stress machen muss und du ihn auch beschützt, wenn es hart auf hart kommt (musst eben andere Hunde auch wegschicken, die deinem zu nahe kommen).
Für deinen Hund wird das eine totale Erleichterung sein, weil ihm die Situation gruselig vorkommt und du als klarer Wegweiser zeigst, was er machen soll um die Situation zu entschärfen und dich außerdem schon darum kümmerst, dass ihm nichts passiert. Anfangs musst du ihm eben deutlich zeigen, dass es nicht seine Sache ist, die Situation zu kontrollieren.
Wichtig ist dabei ein ruhiges und souveränes Auftreten deinerseits.
Ähnlich kannst du das auch auf die Leinenaggression übertragen.Mit Leckerli etc. würde ich in so einer Situation nicht rumtun.
lg,
SuB -
Was man noch bei allen unterschiedlichen Techniken --die sicher alle Ihrer Berechtigung haben bedenken muss ist...
man kann sich den Platz des Affektes nicht aussuchen !
man kann sich die Zeit nicht aussuchen !
man kann das nicht in der Hundeschule trocken üben!Und man kann bei großen Hunden dann nur noch atmen und meist nicht noch einen Befehl geben und sprechen .
Muss darauf achten stehen bleiben zu können und nicht zu stürzen.
Erst wenn der Hund wieder fast normal reagiert wird man technisch in der lage sein zu sprechen !
Und man braucht beide Hände.es passiert .... einfach sofort----- nun handel mal psychologisch nach leckerlifraktion oder Clicker !!!!
grins..... trotzdem tolle Hunde !
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Nee, ich meinte auch nicht, dass ich in der Situation mit Leckerlies handeln will, das ist jetzt falsch rübergekommen. Ich habe kein Problem damit, ihn mit einer klaren Ansage ins Platz zu bringen, ich meinte nur, dass ich es nicht gut heiße, dabei zu grob vorzugehen, weil er eben sehr klein ist. Bei der Leinenaggression gab es auch schon öfter mal ein scharfes Nein, da mache ich es auch so, dass ich mich vor ihn stelle und den anderen Hundehalter bitte, weiterzugehen, mittlerweile sind wir da auch schon sehr weit gekommen und Jeppe holt sich von mir oft eine Bestätigung, indem er mich anguckt und ich dann für ihn handeln kann (ist klar, was gemeint ist)? Er ist eben auch noch voll in der Pubertät und weiß glaube ich noch nicht wirklich, wie er in manchen Situationen reagieren soll
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Huhu,
beim TA kommen eine Menge Stressfaktoren zusammen, da ist es nichts Unnatürliches, dass der Hund aufgeregt ist und sich anders, als normal verhält!
Ich selber handhabe es auch so, dass meine Hund sich ruhig zu verhalten haben - sie liegen bei mir zu Fuße und sind still... natürlich ist dazu ab und an mal "eine klare Ansage" unvermeidbar, aber der Stress für die beiden hält sich auch im gesunden Rahmen!
Allerdings bin ich der Meinung, dass man einen sehr stressanfälligen Hund (egal, ob er dabei Panik oder Aggression entwickelt!) nach bester Möglichkeit vor vermeidbaren Stress schützen sollte.
Klar, TA muss sein, folglich lässt sich solch Stress also nicht völlig vermeiden, aber wenn man die Möglichkeit hat, den Hund bis zu seinem Termin (Aufruf) im Auto zu lassen, dann sollte man das auch tun!
Es bringt weder dem Hund, noch dem Halter und auch den anderen Anwesenden nichts, wenn man seinen Hund dann doch während der Wartezeit mit reinschleift und ihn dem Stress aussetzt...
Das hat für mich nichts damit zu tun, dass man ein Problem einfach verdrängt!!!Wichtig ist, dass man selber als 2-beiner nach bestem Vermögen Ruhe ausstrahlt, die auf den Hund abfärbt!
Sofern möglichPositive Bestärkung ist in dem Fall für mich auch okay (ob nun mit Leckerchen oder mit anderen Arten, bleibt ja jedem selbst überlassen - ich persönlich würde in so einer Situation würde aber lediglich mit Körperkontakt und Stimme arbeiten), sofern halt möglich. Tadel und Konsequenz wird sich dabei dennoch nicht vermeiden lassen...
P.S.: grundsätzlich versuche ich den direkten Kontakt zwischen den anwesenden Hunden, sowie auch dessen Besitzern, beim TA zu vermeiden - zum einen bin ich nicht der große Fan von "angeleintem Kontakt" auf engem Raum und zum anderen würde es bei Woods, Will und Mako auch dazu führen, dass sie nicht mehr so ruhig liegen bleiben wollen würden!
Von daher ist es für mich persönlich auch völlig normal, dass ich, grade bei einem Hund, der aggressives oder verängstigtes Verhalten zeigt, aus dem Weg gehe und mir, sowie auch ihm dadurch mehr Ruhe gönne!
Leider weiß auch ich, dass diese Art von denken recht selten vorkommt (ich selber habe gestern wieder das genau Gegenteil erlebt, als ich mit den Großen im Wartezimmer saß!)Lieben Gruß
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Da unser Hund im Angesicht eines fremden Hundes in unbekanntem geschlossenen Raum sicherlich hysterisch bellen würde lasse ich ihn im Auto, lade ihn in Ruhe aus wenn ich dran bin und gehe dann direkt durch ins Wartezimmer.
ZitatIch persönlich halte nix davon Problemen aus dem Weg zu gehen. Aber dass muss jeder selber wissen ... grade der Tierarzt ist ja ein besonderes Thema, wo viele Streßfaktoren zusammen kommen.
Das oben genannte Verhalten mach ich nicht wegen meinem eigenen Hund, sondern hauptsächlich wegen den anderen Tieren. Wie fühlt sich wohl eine Katze die ängstlich in ihrer Box sitzt und ein Hund kläfft direkt neben ihr herum? Oder der eh schon unsichere Welpe der in der Stresssituation auch noch angepöbelt wird?
Für mich hat die Ausnahmesituation TA nichts mit grundsätzlich Problemen aus dem Weg gehen zu tun. -
Hm, einige Antworten erstaunen mich.
Bei einer Leinenagression würde ich meinen Hund niemals dazu zwingen sich in Nähe ins Platz zu legen.
Meiner war auch leineagressiv, heftigst.
Ich bin innerhalb von 8 Monaten anderen Hunden an der Leine immer dichter gekommen, und es wurde immer besser.
Beim TA hatte ich allerdings das gleiche Problem.
Also habe ich ihn im Auto gelassen und bin dann, wenn ich dran war durchs Wartezimmer gegangen.
Dann habe ich geübt, mit Hunden die er kennt, in seinem eigenen Revier die Anwesenheit eines anderen Hundes zu ertragen.Wir haben in Cafes gesessen, mit 2 oder 3 Hunden an den Aussentischen. Ich habe ihn nach und nach daran gewöhnt.
Mittlerweile ist er meistens ruhig im Wartezimmer, ohne das ich ihn je anschnauzen musste oder ins Platz zwingen.Eine Leinenagression hat immer eine Ursache, es ist zum Schluss eine Frage der Individualdistanz. Erträgt ein Hund das eben noch nicht, kann ich ihn unmöglich auch noch der Situation ausliefern, indem er im Platz liegen muss.
Ich lasse Chandro im Wartezimmer mittlerweile auch sitzen. So fühlt er sich wohler.
es ging, es dauert nur und erfordert Übung der immer weiteren Annährung.
Gefüttert habe ich nur zu Anfang, wenn er eine schwierige Situation , 5 Min. ruhig im Wartezimmer, ausgehalten hat.
Jetzt bekommt er für gutes Benehmen nur noch ein ruhiges, so ist es prima.Heute war ich mit 5 Leuten und ihren Hunden unterwegs und wir kamen an einem Grundstück vorbei, wo 2 Hunde auf uns zuschossen und wütend bellten. 2 unserer Hunde bellten gleich mit.
Mein ehemaliger Leinenpöbler ging ganz ruhig dort vorbei.
Hat gedauert, aber mit allmählicher Distanzverringerung hat das alles prima geklappt -
Zitat
Eine Leinenagression hat immer eine Ursache, es ist zum Schluss eine Frage der Individualdistanz. Erträgt ein Hund das eben noch nicht, kann ich ihn unmöglich auch noch der Situation ausliefern, indem er im Platz liegen muss.Das sieht jeder anders. Ich persönlich denke nicht, dass es "zum Schluss eine Frage der Individualdistanz" ist, sondern, dass es in diversen Fällen, von Anfang an ein Problem der Führungsfehler ist. Ein Hund der sich nicht an einem orientiert, einen vergißt, der hat kein Problem mit der Individualdistanz, sondern mit dem anderen Ende der Leine.
Ich habe überdurchschnittlich gute Erfahrungen damit gemacht, meinen Hund diesen Situationen auszusetzen und nicht im großen Bogen, um die Hunde zu gehen. Das sind aber meine persönlichen Erfahrungen und das kommt noch erschwerend hinzu, meine persönliche Meinung - aufgrund meiner Erfahrungen - das dies der richtige Weg ist (nachdem ich viele falsche gegangen bin).
Niemand wird hier empfehlen, dass man sich genau neben einen anderen Hund setzt. Wir haben einen Tierarzt der nicht überfüllt ist, d.h. wir gehen ins Wartezimmer uns setzen uns ans andere Ende des Raumes. So das eine gesunde Distanz zwischen eventuell vorhandenen Hunden ist. Würde ich sehen, dass mein Hund überhaupt nicht entspannen kann (nach 2-3 Besuchen), dann würde ich auch einen anderen Weg wählen. Aber er ist entspannt.
D.h. man kann auch hier nicht generell sagen, du mußt das so oder so machen. Es muss sich mit der persönlichen Einstellung zur Hundeerziehung decken, es muss auf den jeweiligen Hund passen und man muss sich die Frage stellen, ob es den Streß wert ist. Ich persönlich finde das schon, auch wenn der Tierarztbesuch vielleicht nur 1-2 x im Jahr ist. Wer weiß, vielleicht kommt irgendwann eine Situation, wo ich fast täglich hin muss oder wöchentlich und vielleicht kommt eine Situation, wo ich ihn nicht im Auto lassen kann ... natürlich kann ich dann ewig draußen spazierengehen, bis ich reingerufen werde aber ich bin, sogar beim Tierarzt, der Meinung, dass man dieses Problem auch angehen sollte... aber das ist meine persönliche Meinung die ich niemanden vorschreibe und wo ich von niemanden erwarte, dass es sein Weg ist. Hier ist lediglich ein Meinungs- und ein Erfahrungsaustausch.
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