Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
9 Monate: knurrt und schnappt nach Kindern, Hilfe!!!
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Hallo!
Unsere Hündin (Kleinpudel im "geplatztes Sofa" Look) ist jetzt 9 Monate alt und eine ganz liebe.
Ich habe 3 Kinder im Alter von 12, 10 und 6.
Immer wieder kommt es vor, dass die Hündin die Kinder anknurrt, wenn ihr was nicht passt (ich bin nicht da, Hundi liegt an der Tür und wartet, Kind kommt oder wenn sie einen Kauknochen hat oder einfach ihre Ruhe haben will).
Nach unserer jüngsten hat sie auch schon öfter geschnappt, nicht doll, die Kleine hat sich eher erschrocken.Ich achte darauf, dass die Kinder den Hund nicht als Spieltier betrachten, aber natürlich wird sie sehr "eingebunden".
Bisher habe ich das Knurren versucht zu unterbinden mit "Nein" und auch einem Klaps, was, wie ich gelesen habe, wohl ein Fehler war.....
Wie sollen die Kinder denn reagieren, wenn die Lütte knurrt. Ihr das durchgehen lassen ist doch auch nicht richtig....?
Den Hund muss ja auch klar sein, dass sie in der Rangordnung nich über den Kindern steht.
Ich versuche selbstverständlich, die Situationen auch zu meiden und erkläre den Kindern das (Kauknochen).Letztens, als der Hund auf meinem Schoß lag, wollte mein Sohn sie streicheln und sie knurrte ihn an. Da haben wir dann in Ruhe darauf reagiert und sie erst beide gestreichelt, dann er alleine und alles war auch ok.
In der letzten Zeit bellt sie auch verstärkt, wenn jemand kommt und knurrt oder bei anderen Geräuschen (wobei wir über Weihnachten mit ihr 4 Tage bei einem Kläffer zu Besuch waren, unser Nachbarhund bellt sich die Seele aus dem Leib).
Ich will unbedingt vermeiden, dass sich das zu einem Problem auswächst!
Was würdet Ihr tun??
Vielen Dank und
liebe Grüße von
Anna -
18. Februar 2010 um 06:55
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Hört sich an wie wenn Madame pubertiert. Ich würde sie mal ein paar Tage konsequent ignorieren, sollte aber dann für alle Rudelmitglieder gelten. Kein spielen, kein streicheln.
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ZitatAlles anzeigen
Hallo!
Ich habe 3 Kinder im Alter von 12, 10 und 6.
Immer wieder kommt es vor, dass die Hündin die Kinder anknurrt, wenn ihr was nicht passt (ich bin nicht da, Hundi liegt an der Tür und wartet, Kind kommt oder wenn sie einen Kauknochen hat oder einfach ihre Ruhe haben will).
Nach unserer jüngsten hat sie auch schon öfter geschnappt, nicht doll, die Kleine hat sich eher erschrocken.Ich achte darauf, dass die Kinder den Hund nicht als Spieltier betrachten, aber natürlich wird sie sehr "eingebunden".
Bisher habe ich das Knurren versucht zu unterbinden mit "Nein" und auch einem Klaps, was, wie ich gelesen habe, wohl ein Fehler war.....
Wie sollen die Kinder denn reagieren, wenn die Lütte knurrt. Ihr das durchgehen lassen ist doch auch nicht richtig....?
Den Hund muss ja auch klar sein, dass sie in der Rangordnung nich über den Kindern steht.
Ich versuche selbstverständlich, die Situationen auch zu meiden und erkläre den Kindern das (Kauknochen).Letztens, als der Hund auf meinem Schoß lag, wollte mein Sohn sie streicheln und sie knurrte ihn an. Da haben wir dann in Ruhe darauf reagiert und sie erst beide gestreichelt, dann er alleine und alles war auch ok.
Anna
Ich hatte selbst früher 4 Pudel, keiner hat nach meinem Sohn geschnappt oder geknurrt, was auch bei Pudeln ohne Grund, eher sehr ungewöhnlich ist.
Hat der Hund einen Rückzugsort, wo er auchmal in Ruhe gelassen wird. -
Zitat
Immer wieder kommt es vor, dass die Hündin die Kinder anknurrt, wenn ihr was nicht passt (ich bin nicht da, Hundi liegt an der Tür und wartet, Kind kommt oder wenn sie einen Kauknochen hat oder einfach ihre Ruhe haben will).Hallo,
die Hündin knurrt die Kinder an, wenn sie vor der Tür liegt und wartet?
Dann hat die Hündin nichts mehr an der Tür zu suchen, zu warten oder zu bewachen - Sie muss weg von der Tür.
Wenn Hunde fressen oder einen Kauknochen haben, haben Kinder die Hündin in Ruhe zu lassen.
In deiner Abwesenheit sollte sie keine Kauartikel bekommen.
Weist der Hündin einen festen Schlaf - und Ruheplatz zu, der für die Kinder tabu ist.ZitatIch achte darauf, dass die Kinder den Hund nicht als Spieltier betrachten, aber natürlich wird sie sehr "eingebunden".
Inwiefern sind sie eingebunden?
ZitatBisher habe ich das Knurren versucht zu unterbinden mit "Nein" und auch einem Klaps, was, wie ich gelesen habe, wohl ein Fehler war.....
Ja, Knurren ist eine Warnung, welche nicht unterbunden werden sollte.
Es besteht die Gefahr, dass sie das nächste Mal gleich zuschnappt, weil ihr das Warnen verboten wurde.
Wobei ich persönlich es nicht wünschenswert finde, dass einer meiner Hunde mein Kind anknurrt.
Viel mehr sollte man nach der Ursache suchen und diese beheben.
Das soll heißen, dem Hund erst gar keinen Grund zu liefern, dass er warnen muss.ZitatWie sollen die Kinder denn reagieren, wenn die Lütte knurrt. Ihr das durchgehen lassen ist doch auch nicht richtig....?
KINDER (!!!) haben da gar nichts zu regeln! Das ist Aufgabe eines Erwachsenen, zu schauen, was der Grund war und ich setze da auf "Ursachenforschung" - es sollte erst gar nicht so weit kommen.
ZitatDen Hund muss ja auch klar sein, dass sie in der Rangordnung nich über den Kindern steht.
Kinder stehen niemals über dem Hund in der Rangordnung.
Vielmehr müssen Kindern und dem Hund die Regeln des Zusammenlebens beigebracht bekommen.ZitatLetztens, als der Hund auf meinem Schoß lag, wollte mein Sohn sie streicheln und sie knurrte ihn an. Da haben wir dann in Ruhe darauf reagiert und sie erst beide gestreichelt, dann er alleine und alles war auch ok.
Hmm, kann es sein, dass sie dich verteidigt?
Oder wollte sie einfach nur ihre Ruhe?
Zurzeit würde ich solche Privilegien (Schoß, Haustür, Sofa...) komplett streichen - möglicherweise sind das schon Ressourcen, die u.a. verteidigt werden.ZitatIn der letzten Zeit bellt sie auch verstärkt, wenn jemand kommt und knurrt oder bei anderen Geräuschen
Das ist so eine Mischung aus Unsicherheit und pubertärer Großfresse (salopp formuliert) Auf der einen Seite möchte sie etwas regeln (was definitiv nicht ihr Job sein sollte) - auf der anderen Seite möchte sie es eigentlich nicht, weil sie unsicher ist.
Meiner Meinung nach braucht die Hündin mehr Einschränkungen in ihren Gewohnheiten und deine Kinder brauchen eine klare Anleitung, wann sie sich der Hündin nicht nähern sollten (beim Fressen/Schlafen).
Falls du zu unsicher bist, bevor du das Falsche machst, hole dir besser zwei - dreimal einen Trainer ins Haus, der sich die Sache mal genau anschaut.
Wie sieht es mit dem Gehorsam der Hündin aus?
Hat sie einen festen Schlafplatz?
Wieviel Aufmerksamkeit (Auslauf, Beschäftigung, Streicheleinheiten, Ansprache, darf sie überall hin?, darf sie dich/Familie ständig verfolgen?, was verlangt ihr von ihr für einen Kauknochen?, darf sie sofort an ihren Futternapf, wenn er gefüllt wurde?)Gruß
Leo -
Zitat
Hört sich an wie wenn Madame pubertiert. Ich würde sie mal ein paar Tage konsequent ignorieren, sollte aber dann für alle Rudelmitglieder gelten. Kein spielen, kein streicheln.
Darauf wollte ich mit meinen Fragen hinaus.
Ich habe das Gefühl (!), dass die Hündin zu sehr im Mittelpunkt steht.
Mit 9 Monaten befindet sie sich in der Pubertät und eine neue Orientierung in der Familie findet statt. Hündisch betrachtet: Ich versuche herauszufinden, wo ich stehe, was alles mir gehört, was ich verteidigen muss, wen ich zurechtweisen, was ich einfordern kann, welche Plätze mir gehören...
Hier würde ich mal eine klare Linie setzen.
Wie "legolas" schon schrieb:Die Hündin sollte mehr ignoriert und weggeschickt werden.
Für alles Fressbare sollte sie etwas tun, nichts gibt es umsonst im Leben.
Keine Streicheleinheiten auf Aufforderung und diese gibt es auch nicht mehr geschenkt.
Die Pudeldame liegt nicht mehr auf deinem Schoß, wozu auch?
Schlafen kann sie auf ihrem festen Schlafplatz oder auf dem Boden.
Weg von der Haustür - Besucher hat nicht sie, sondern du abzuchecken.ZitatDen Hund muss ja auch klar sein, dass sie in der Rangordnung nich über den Kindern steht.
Kinder spielen immer eine besondere Rolle, kann man in der "Rangordnung" niemals oben ansiedeln.
Wie bist du denn da bisher vorgegangen, um sie "oben" anzusiedeln??? -
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Zitat
Dann hat die Hündin nichts mehr an der Tür zu suchen, zu warten oder zu bewachen - Sie muss weg von der Tür.
Ok, dann lasse ich sie nicht mehr im Vorflur (ihr selbstgewählter Platz), sondern ganz drinnen.
ZitatWenn Hunde fressen oder einen Kauknochen haben, haben Kinder die Hündin in Ruhe zu lassen.
Ja, da achte ich auch drauf, die Kinder nicht immer....
ZitatWeist der Hündin einen festen Schlaf - und Ruheplatz zu, der für die Kinder tabu ist.
Sie hat eigentlich zwei Plätze: eine Box neben meinem Bett (immer offen), und ein Körbchen im Wohnzimmer.
Die Box ist Tabu für Menschen, das Körbchen nicht. Nur selten geht sie tagsüber in ihre Box.
Ich könnte das Körbchen aber auch zur Tabuzone erklären.
Sie hat aber auch mal geschnappt, als sie "nur so" im Wozi lag, wobei, wenn ich überlege, da war eine Decke vom Sofa runtergerutscht und der Platz war in dem Moment sicher etwas besonderes für sie...
ZitatInwiefern sind sie eingebunden?
Morgens sind die Kinder nicht da. Nachmittags spielen sie viel mit ihr und gehen auch aktiv auf sie zu. Auch wenn sie im Körbchen liegt.
ZitatWobei ich persönlich es nicht wünschenswert finde, dass einer meiner Hunde mein Kind anknurrt.
Nee, genau!
ZitatKINDER (!!!) haben da gar nichts zu regeln! Das ist Aufgabe eines Erwachsenen, zu schauen, was der Grund war und ich setze da auf "Ursachenforschung" - es sollte erst gar nicht so weit kommen.
OK, also in dem Moment "Pfoten hoch" und berichten. Das machen sie aber eigentlich auch. Sie sagen dann nur "Nein". Zu Anfang haben sie nur unter Aufsicht mit dem Hund gespielt, mittlerweile ist das natürlich anders.
Gerade der 10jährige überschätzt sich bzw. versucht sich ranghöher zu machen, indem er sie majorisiert (nicht doll, aber er ist eh der geknutschte in der Geschwisterkonstellation, bzw. fühlt sich so) Das ist manchmal nicht einfach mit ihm. Er ist aber auch ganz lieb und verständig, in dem Moment zumindest...ZitatKinder stehen niemals über dem Hund in der Rangordnung.
Vielmehr müssen Kindern und dem Hund die Regeln des Zusammenlebens beigebracht bekommen.Ist das nicht auch altersabhänig?
ZitatHmm, kann es sein, dass sie dich verteidigt?
ja, zumindest ihren Platz...
ZitatZurzeit würde ich solche Privilegien (Schoß, Haustür, Sofa...) komplett streichen - möglicherweise sind das schon Ressourcen, die u.a. verteidigt werden.
ja, das ist vielleicht eine Möglichkeit (schade, es ist so kuschlig auf dem Sofa...)
ZitatDas ist so eine Mischung aus Unsicherheit und pubertärer Großfresse (salopp formuliert) Auf der einen Seite möchte sie etwas regeln (was definitiv nicht ihr Job sein sollte) - auf der anderen Seite möchte sie es eigentlich nicht, weil sie unsicher ist.
dann ist das ja endlich....bei entsprechender Anleitung...
ZitatWie sieht es mit dem Gehorsam der Hündin aus?
eigentlich gut, Hundeschulinhalte schon recht zuverlässig.
ZitatWieviel Aufmerksamkeit (Auslauf, Beschäftigung, Streicheleinheiten, Ansprache, darf sie überall hin?, darf sie dich/Familie ständig verfolgen?, was verlangt ihr von ihr für einen Kauknochen?, darf sie sofort an ihren Futternapf, wenn er gefüllt wurde?)
3-4 mal raus,
Joggen im Wald,
Streicheln viel,
immer wieder Übungen des Grundgehorsams und Bleib in Variationen,
sie darf nicht ins OG,
verfolgen tut sie mich mittlerweile nicht mehr so doll, oft bleibt sie auch schon im Körbchen liegen,
Kauknochen bekommt sie so, den normalen hat sie eigentlich immer im Körbchen, besondere nur zeitweise
Beim Füttern "sitz" und "jetzt" wenn sie loslegen darf...Vielen Dank für die ausführlichen Anworten!!!
liebe Grüße von
Anna -
Zitat
... Ich achte darauf, dass die Kinder den Hund nicht als Spieltier betrachten, aber natürlich wird sie sehr "eingebunden". ...
Für mich ist das der Schlüsselsatz.
Dein Hund knurrt die Kinder an. Das ist eine Ausdrucksweise, die die Kinder verstehen. Zuvor kann sich der Hund mit zahlreichen kleinen Stresszeichen zu Wort gemeldet haben, um zu sagen, er wolle seine Ruhe, aber keiner hats verstanden. Erst wenn er knurrt, kriegt er seine Ruhe.Meni Tipp: Lerne mit deinen Kindern zusammen, den Hund zu lesen! Es gibt nichts Spannenderes, als die kleinen Anzeichen von Stress/Entspannung/Unsicherheit/... erkennen zu lernen. Ohren, Augen, Lefzen, Rute, Körperspannung und -ausrichtung - der Hund plaudert ständig und gibt uns Infos. Bloss sollten wir ihm halt zu hören beziehungsweise zuschauen, um sein Befinden zu verstehen, in deinem Fall, um in der Frühstphase zu erkennen, dass der Hund genug hat. Wenn der Hund merkt, dass ihr auf kleinste Signale reagiert (Wegdrehen, Lefzen lecken, Gàhnen, Kratzen ... ), dann braucht er nicht mit grobem Geschütz aufzufahren!
Gib deinem Hund einen Platz zum Zurückziehen; der ist dann für alle Kinder, auch für die KollegInnen der Kinder absolut respektiert werden: Hund wird dort in Ruhe gelassen, nicht angefasst, nicht gerufen, nicht angeschlichen, man legt sich nicht zu ihm.
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Zitat
Letztens, als der Hund auf meinem Schoß lag, wollte mein Sohn sie streicheln und sie knurrte ihn an. Da haben wir dann in Ruhe darauf reagiert und sie erst beide gestreichelt, dann er alleine und alles war auch ok.
Die wäre bei mir im hohen Bogen runtergeflogen. Wenn es ihr nicht paßt, das sie gestreichelt wird, dann kann sie gehen, aber auf meinem Schoß sitzen und knurren geht nicht. Klar muß man nach den Gründen schauen, aber ich glaube ihr habt da ein verzogenes Hündchen, das einige Rechte hatte, die es natürlich nun auch durchsetzt.
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Zitat
Kauknochen bekommt sie so, den normalen hat sie eigentlich immer im Körbchen, besondere nur zeitweise
Der Kauknochen, der immer im Körbchen liegt, verschwindet nun!
Alles gibt es nur noch hin und wieder und schon gar nicht "umsonst".
Verlange mindestens ein Kommando dafür, zum Kauen verweise sie auf ihren Platz oder in die Box.
Dort lassen deine Kids sie auch in Ruhe. -
Hallo,
unsere Maus hat mit ca. acht Monaten auch mal gedacht, sie müsste uns anknurren- einmal...sie lag auf dem Sofa- wollte ich mich neben sie setzen- sie hebt den Kopf und knurrt....
icxh hab sie sofort vom Sofa befördert und die nächsten zwei Tage hatte sie "Sofaverbot". wir haben sie entweder kommentarlos runtergehoben oder, wenn wir sie beim "anvisieren" gesehen haben, mit einem NEIN gehindert.Sie hat uns seither nicht mehr angeknurrt....

Ich meine- auch bei eurer Hündin, sie ist in der Pubertät und testet ihre Grenzen- zeig sie ihr deutlich und mach viel Unterordnung mit ihr- damit sie wieder weiß, wer hier der Chef im Haus ist.
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