Probleme beim frisieren
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Hallo,
meine Eltern haben einen 5 jährigen Labrador-Riesenschnauzer-Mischling. Er sieht wie ein reinrassiger Labrador aus und hat den Kopf und Haarwuchs vom Schnauzer.
Das machts auch nötwendig, dass er hin und wieder frisiert wird, weil die Haare unterm der Schnauze zu verfilzen beginnen.
Anfang ging das auch noch super. Waren dann auch mal im Hundesalon und das war wohl nicht so der bringer. Ich war selber nicht mit dabei, habs nur erzählt bekommen, dass die Dame wohl etwas rabiat war. Wir haben dann wieder selber versucht ihn zu scheren was keinen Erfolg brachte. Er flüchtet, schnappt nach der Schere und wenn man mit einer Schermaschine kommt flippt er völlig aus. Es kam dann schon so weit, dass der Tierarzt in narkotisiert hat um ihm das verflizte Zeug abzuschneiden.
Nur, das kann ja nicht die Lösung sein, dass wir ihn ständig in Narkose legen müssen damit wir die Haare schneiden können.
Wir probieren es immer wieder mal, ohne Stress, mit Leckerchen, manchmal können wir an den Beinen oder im Gesicht was stutzen aber sobald man an die Haare unter der Schnauze geht ists vorbei...
Selbst das Bürsten lehnt er mittlerweile ab...Hat den jemand eine Idee was wir noch probieren können, dass wir ihn wieder selber frisieren können, bevor er wieder in Narkose muss?
Vielen Dank schon mal!Gruß
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14. Februar 2010 um 13:40
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Probleme beim frisieren - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hallo,
da heißt´s Geduld.
Nehmt die Schere und legt sie geschlossen in eure Hand. Direkt darüber bekommt er dann Leckerlies.
Nach einiger Zeit, er darf sich nicht mehr unwohl fühlen, dürft ihr ihn dann mit der geschlossenen Schere sein Kinn berühren, immer mal wieder, dann wieder eine Zeit lang ohne Berührung füttern.Übt auch im täglichen Umgang mit ihm immer Mal an seinem Bart zu zupfen. Krault ihndort verstärkt, streicht seine Beine ab. Immer nur kurze Sequenzen, nicht überanstrengen.
Immer wenn er ganz ruhig bleibt gibt es Futter.
Lg Kathi
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Gewöhnt Euren Hund erstmal daran sich überall anfassen zu lassen, bzw überall bürsten zu lassen.
Ihr hättet gleich nachdem er er abgeschoren war üben müssen ihn zu bürsten/ kämmen, damit er dann merkt es passiert ihm nichts und es ziept nichts wenn die Bürste kommt.
Wenn er jetzt wieder verfilzt ist und er schon öfter mit der Masche durchkam, könnt ihr wahrscheinlich nichts machen.
Die Hundefrisörin war bestimmt nur so *rabiat* weil sie nicht gebissen werden wollte
und Hundeerziehung fängt vor dem Frisörbesuch an 
Das soll jetzt kein Vorwurf sein, aber es wird schwierig werden wenn ihr jetzt auf einmal wieder mit der Schere auftaucht und er zwischendurch nicht dran gewöhnt ist.
LG
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legt die schermaschiene neben den futternapf.. laßt sie da liegen.. nächste woche laßt ihr sie laufen beim füttern... solange neben dem napf liegen lassen, bis ihn das nich mehr irritiert...
dann auf die andere seite des napfes, und auch da dann anmachen nach ner woche.. dann während des füttern die laufende maschine umlegen..
dann den rücken nur einmal drüberstreichen..
und so weiter..
für den bart hab ich so ne kleine schere mit schwarzem griff und sehr kurzen schneideblättern( 2 cm) die dazu an der spitze rund enden..
wenn ich meine schere, dann mach ich das in drei bis vier sitzungen... und im liegen... erst eine seite, dann die andere am nächsten tag, dann die beine und zum schluß dann den kopf.. den manchmal auch an zwei tagen... und auch mal nur den bart oder den ponybereich... immer kurz und schmerzlos, immer nur wenig und fix... und alles ohne leckerchen, weils normal ist( oder zumindest tu ich so, als wenns normal ist...)
als das mit dem bart anfing, dass ich den schneiden mußte, hab ich eine strähne zwiscen daumen und zeigefinger genommen und abgeschnitten.. nur die eine strähne und ende für heute..
dem hund ists egal, wie er die paar tage aussieht, und mir auch... und wenn sie so überhaupt keine lust hat, dann hör ich auf und nächste woche gehts weiter.. ich mach mir da keinen stress..
aber wie gesagt, ich geb der ganzen aktion auch keine aufmerksamkeit durch leckerchen, weils eben keine besondere sache ist.
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legt die schermaschiene neben den futternapf.. laßt sie da liegen.. nächste woche laßt ihr sie laufen beim füttern... solange neben dem napf liegen lassen, bis ihn das nich mehr irritiert...
dann auf die andere seite des napfes, und auch da dann anmachen nach ner woche.. dann während des füttern die laufende maschine umlegen..
dann den rücken nur einmal drüberstreichen..
und so weiter..
für den bart hab ich so ne kleine schere mit schwarzem griff und sehr kurzen schneideblättern( 2 cm) die dazu an der spitze rund enden..
wenn ich meine schere, dann mach ich das in drei bis vier sitzungen... und im liegen... erst eine seite, dann die andere am nächsten tag, dann die beine und zum schluß dann den kopf.. den manchmal auch an zwei tagen... und auch mal nur den bart oder den ponybereich... immer kurz und schmerzlos, immer nur wenig und fix... und alles ohne leckerchen, weils normal ist( oder zumindest tu ich so, als wenns normal ist...)
als das mit dem bart anfing, dass ich den schneiden mußte, hab ich eine strähne zwiscen daumen und zeigefinger genommen und abgeschnitten.. nur die eine strähne und ende für heute..
dem hund ists egal, wie er die paar tage aussieht, und mir auch... und wenn sie so überhaupt keine lust hat, dann hör ich auf und nächste woche gehts weiter.. ich mach mir da keinen stress..
aber wie gesagt, ich geb der ganzen aktion auch keine aufmerksamkeit durch leckerchen, weils eben keine besondere sache ist.
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Hier sind auch für mich einige interessante Ansätze zu sehen. Bei meinem Yorki-Mix muss ich regelmäßig die Haare in den Augenwinkeln schneiden. Leider mag er das überhaupt nicht. Bei unserem 1. Friseurbesuch wurde er auch ziemlich grob angefasst. Allerdings meinte die Friseurin, dass müsse so sein, sonst hätte man bei einem Terrier leider verloren. Sie gab uns auch den Tipp, mit einem stumpfen Gegenstand (z.B. Kuli oder Filzstift) von der Schnauze her zum Augenwinkel fahren. Das immer wieder üben bis es auch mit der Schere klappt.
Naja, mal sehen. Bis jetzt nimmt er immer schon Reißaus, wenn er die Schere nur in meiner Hand sieht und er festgehalten wird. Vielleicht ists auch nur das knirschende Geräusch beim Durchschneiden der Haare, was ihn stört.
Wir werden es aber immer wieder probieren.Angela
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