leichte HD beim Schäferhund, eure Erfahrungen
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Wir planen ja, eine 6 jährigen Schäferhundrüden aus dem Tierheim zu holen. Bei der Untersuchung durch den Ta wurde eine leicht HD festgestellt. Jetzt meine Frage: Wie geht ihr mit leichter HD um? Wieviel Bewegung ist ok? Welche Therapien bzw. Medikamente würdet ihr empfehlen? Ich würde mich über eure Erfahrungsberichte freuen.
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Hallo Zillybilly,
ich würde ihr so viel Bewegung zugestatten, wie sie selber es aushält.
Wir hatten mal eine Bernhadinerhündin mit leichter HD.
Sie hat getobt ist gelaufen, ganz normal wie jeder andere Hund auch.
Nur wenn ein anderer Hund auf sie draufgesprungen ist hat sie gequiekt und Schmerzen gehabt.
Im Alter wurde dass dann etwas schlimmer, da hat sie auch schonmal gequiekt, wenn man ihr den Po hinten gekrault hat.
Ich würde deine Hündin an deiner Stelle nicht zu irgendetwas zwingen.
Wenn sie nicht mehr laufen will oder toben, würde ich das auch lassen.
Empfehlen würde ich dir vielleicht ein Präparat mit grünlippiger Zuchtmuschel und etwas Teufelskralle. Allerdings nichts wo so viel synthetischer Kram drin ist, weil der Organismus synthetische Zusatzstoffe und Vitamine sehr viel schlechter bis gar nicht aufnimmt. -
Mein DSH Charly wird im März 11 Jahre alt.
Bei ihm wurde im Alter von 2 Jahren eine mittelschwere HD festgestellt.
Er hatte damit nie Probleme.
Wir sind im Sommer allerdings, auch immer viel am Wasser gewesen, damit er schwimmen kann.Liebe Grüße Conny
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Auf zwei Dinge würde ich achten:
1. Möglichst viel Muskulatur aufbauen, gute Muskulatur kann ein schlechtes Gelenk zumindest teilweise ausgleichen. Also viel Bewegung, lockerer Trab am Fahrrad, viel Schwimmen.
2. Vermeidung von Sportarten oder Bewegungen, bei denen die Hinterhand immer wieder gestaucht wird, also kein Agility, kein Schutzdienst, möglichst nicht ständig Sprünge oder hinter dem Ball herhetzen lassen (wegen dem plötzlichen Abbremsen)
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Zitat
Auf zwei Dinge würde ich achten:
1. Möglichst viel Muskulatur aufbauen, gute Muskulatur kann ein schlechtes Gelenk zumindest teilweise ausgleichen. Also viel Bewegung, lockerer Trab am Fahrrad, viel Schwimmen.
2. Vermeidung von Sportarten oder Bewegungen, bei denen die Hinterhand immer wieder gestaucht wird, also kein Agility, kein Schutzdienst, möglichst nicht ständig Sprünge oder hinter dem Ball herhetzen lassen (wegen dem plötzlichen Abbremsen)
Diese beiden Punkte sind wirklich das A und O. Ich würde mir von einer Physiotherpeutin für Hunde zeigen lassen, welche Muskelaufbaumaßnahmen die besten für den Hund sind. Zusätzlich kann man auch mit Massagen arbeiten. Ein Hund mit HD wird immer wieder mal Verspannungen bekommen und eventuell Schmerzen haben, die nur sekundär mit der HD zu tun haben, wie beispielsweise Rückenschmerzen. Da helfen am besten Massagen oder andere physiotherapeutische Anwendungen.
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Danke für eure Antworten. Ich werde auf jeden Fall mit ihm schwimmen gehen im Sommer, falls er nicht wasserscheu ist
Da muss ich mich im Tierheim erst mal schlaufragen 
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Er? ups...
hab Hündin gelesen
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