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  • Hallo erstmal

    hoffe mal dass ich hier richtig bin ^^
    wir haben unseren Fisko jetzt seit ca 3 Monaten. Bisher lief alles super. Er ist total energiegeladen, geht gern spazieren und ist sehr neugierig. Seit Montag Abend bekam er regelmäßig(ca alle 4 std) Krampfanfälle. Dienstag Nachmittag sind wir dann mit ihm zum Tierarzt. Der hat dann geröngt und Blut abgenommen. Blutbild war normal aber sein Herz war leicht vergrößert deshalb hielten sie es für besser ihn die Nacht über dort zu behalten. Auch um selbst einmal solch einen Anfall zu sehen.
    Am nächsten Tag als wir ihn abholen gingen hieß es dann dass er Epillepsie hat und eine Herzklappe nicht richtig funktioniert.
    Für die Herzsache bekamen wir dann Enalapril-ratiopharm 10mg und gegen die epilleptischen Anfälle Gardenal(phenobarital) 10mg.
    Als er uns das erste mal dann wieder gesehen hat schien es so als würde er uns gar nicht mehr erkennen. Und Zuhause ist er nun total ängstlich, läuft miefernd durch die Gegend und findet überhaupt keine Ruhe. Für spazieren gehen meldet er sich nicht, aber wenn man selbst dann die Initiative ergreift kommt er mit. Wirkt aber auch draußen total nervös und verstört und läuft, wenn ich ihn an der Straße kurz halten muss(weil er unkontrolliert hin und her läuft) immer direkt vor mir.
    Und auch sonst hört er überhaupt nicht mehr auf mich.
    Jetzt hat er eben sogar plötzlich das Bein gehoben und gepinkelt, obwohl er erst 1h vorher draußen war. Und ich beobachte dass es ab und zu tropft(aber nicht gerade wenig).
    Liegt das alles an den Tabletten? Hat schon jemand Erfahrungen damit gemacht? Hab keine Ahnung ob da jetzt was schlimmes beim Tierarzt passiert ist dass er jetzt so verstört ist. Wenn ich da anrufe und frage krieg ich auf sowas eh keine Antwort wer weiß was die mit den Tieren ansellen :sad2:

    Ich weiß sehr viel zu lesen aber würde mich echt freuen wenn ich ein paar Antworten bekomme.

    lg Heike

  • schau mal hier:
    Kranker Hund

  • Schade das dir noch niemand geantwortet hat, hier wurde schon über Epilepsie geschrieben, viell. benutzt du mal die Suchfunktion.

    Bei den Tabletten googl dochmal nach den Nebenwirkungen, viell kommt das Verhalten ja davon.

  • Wie wer weiss was die mit den Hunden machen?Das gibts doch gar nicht.
    Da würd ich den TA wechseln.
    Ausserdem kann es auch sein,das die EPI-Anfälle vom Herzen kommen,wenn das Herz nämlich nicht richtig funktioniert,kann es phasenweise zur Unterversorgung von Blut im Gehirn kommen...
    Hatte da auch mal so ein Fall,und mein Hund hat dann kein Phenobarbital bekommen,da es sich durch die Herztabletten von alleine reguliert hat.Das dauerte zwar ne Weile,aber es hat funktioniert.
    LG

  • Hallo,

    Dein Hund ist zwei Jahre alt und erst seit drei Monaten bei Euch.
    Erstmal wird die Nacht beim TA zu diesem Verhalten geführt haben, allerdings könnten auch die Medis diese Wirkung haben.
    Epi kann auch vom Herzen kommen. Da muss ich sagen, ich würde auf jeden Fall den Hund in einer Klinik vorstellen, die sich mit Epi auskennt.
    Wo kommst Du denn her, vielleicht kann Dir jemand eine Klinik empfehlen.

    Gruß
    Bianca

  • Ich kenne es von einer Bekannten, deren Hund auch Krampfanfälle erlitt.
    Der Hund lag auf dem Bett als er den Krampfanfall bekam und seither meidet er das Bett komplett. Vielleicht verbindet euer Hund jetzt eure Wohnung oder bestimmte Orte in eurer Wohnung mit den Krampfanfällen und ist deswegen nur sehr ängstlich und verstört.

    Ansonsten würde ich dir auch raten der TA zu wechseln oder zumindest eine zweite Meinung einzuholen.

    Alles Gute

  • Also zuerst muss ich noch sagen dass das eine Tierklinik war. Hab nicht gewusst dass das so ein großer Unterschied sein kann. Wenn jemand aus der Gegend kommt es war die Tierklinik Wadgassen(Marholdt).
    Wir waren das erste mal mit ihm dort war sonst nix auf in der Nähe(er fährt nicht so gern Auto).

    Nach den Nebenwirkungen hatte ich schon gegooglet.
    Zu den Tabletten gegen Epillepsie hab ich nichts gefunden und bei den anderen könnte relativ viel passen. Nur das mit dem Pipi machen wäre genau das gegenteilige was bei Nebenwirkungen steht.

    Verwandtschaft rausfinden ist etwas schwierig. Haben ihn aus dem Tierheim und die Vorbesitzer sind bekannt. Die haben ihn aber aus Spanien mitgebracht(laut meinen Informationen "von der Straße" damals)

    Aber es freut mich sagen zu können dass er heute nicht mehr so ängstlich und schlapp ist.
    Kann das sein dass die ihm so ne Art beruhigungsspritze gegeben haben deren Wirkung 2 Tage andauert?

    lg

  • Hallo Heike!
    Wie geht es deinen Hund denn heute?
    Ich hoffe besser.Zu deiner Frage............! Meine Hündi hatte im November auch (zum 1.Mal) einen epileptischen Anfall.Bin dann auch zum TA wo sie 2 Spritzen bekamm, eine war eine krampflösende und beruhigende Spritze.
    danach war Sandy auch mindestens 2 Tage noch etwas schlapp auf die Beine.Auch sehr schreckhaft war sie.Glaube mal das sie alles selber nicht einordnen konnte und ja gemerkt hat das etwas nicht stimmt.
    Gute Besserung für deinen Hund!
    L.G Anja

  • ihr armen!!

    vergrößertes herz kann zu anfällen führen, nennt sich dann krampfanfall, hat mit epilepsie an sich wohl nix zu tun, so sagte man mir von drei verschiedenen ta-seiten (jaja, ich gehöre halt zu denen, die sich gerne mehrere meinungen einholen)

    aber nur, weils herz vergrößert ist, müssen die anfälle nicht vom herzen kommen, sondern es kann auch 'nur' ne epilepsie sein...

    beides ist mit medis in den griff zu kriegen.. die medis für die epilepsie machen den hund erst mal tranig und ruhig, sie stehen neben sich.
    die medis fürs herz hatten keine nebenwirkung bei meinem hundi..

    es wurde ein ekg geschrieben und ein röndgenbild vom herzen gemacht, darauf war dann das vergrößerte herz sichtbar.. mit ultraschall dann die klappen, kammergrößen etc begutachtet... dann kriegte sie herztabletten verpaßt, und nach 3 monaten wieder ekg und herzultraschall.. nix verändert, vorkammer immer noch zu groß, aber auch keinen anfall gehabt, also lag der verdacht nahe, dass es nur ne epilepsie sei... tabletten dagegen wurden nicht vergeben, da sie bis dahin nur 5 anfälle gehabt hatte...

    epi zeigt sich wohl bei relativ vielen hunden so um das zweite lebensjahr zum ersten mal..

    ich hab schon immer viel gelesen und mich auch mit natürlichen zusammenhängen beschäftige, deswegen habe ich einiges in unserem täglichen leben geändert dann, und seitdem hatte sie toitoitoi, keine anfälle mehr.
    diese anfälle im hirn entstehen bei meiner durch zu viele verschiedene eindrücke, scheints.. also alles in maßen.

    sie hat jetzt einen relativ gleichmäßigen tagesablauf, so ziemlich immer die gleichen wege, die wir gehen, eine strecke am kanal, an der sie mittags mit mir zusammen was unternimmt, überhaupt wenig neues, wenig neue hunde, gezielten stress... und wenn mal megastress ansteht, gibts die übrige zeit am tag ziemlich viele pausen zum pennen und ruhen, um die eindrücke zu sortieren und wegzupacken...

    vllt kannst du mit meinen erfahrungen was anfangen und dir was rausziehen...
    wünsch euch alles gute!!

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