Körpersprache des Hundes!

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  • Moin, Buddelbuddy,

    auch bei Deiner Frage sind natürlich vorsichtige Fragezeichen zu setzen. Nur allein aus Deiner Beschreibung würde ich als Ansatz in den Ring werfen: "Dein Hund sieht Dich als gleichrangigen Spielgefährten". Meine Hunde wecken mich nur, wenn es notwendig ist (sie z.B. unbedingt raus müssen), ansonsten schauen sie nur, ob ich noch schlafe (d.h. tiefschlafe - oder döse). Wenn ich döse, setzen sie sich neben mein Bett und warten, dass ich wach bin. DANN können sie ... was auch immer.
    Knabbern ist in meinen Augen "freundschaftliches Spielen". Ich würde ihm das trotzdem eher verbieten als es zu ermuntern - oder peinlich genau darauf achten, dass er es nur (und zwar ausschließlich) bei Dir tut. Aus Knabbern wird leicht mal ein "Beißen" in den Augen anderer Menschen, auch wenn der Hund "ganz vorsichtig" ist.
    Und ich würde überlegen, ob Du Dich wirklich von Deinem Hund wecken lassen willst (nicht, dass das nicht schön wäre ... aber über meine Schlafdauer will ich immer noch selbst entscheiden dürfen :-) )

  • naja wecken ist ja relativ, ist ja nicht so das er nicht damit aufhört er kommt nur morgens rein leckt mich einmal ab und legt sich neben mein bett und pennt weiter. Mein Vater missbraucht es bloss gerne mal um mich zu ärgern und jagd den hund auf mich das der mich mal so richtig durch schlabbert wenn ich mal wieder bis zum mittag durch schlaf. Aber wenn ich keine lust hab auf seine spielereien, dann dreh ich mich weg und er weiß das ich noch schlafen will.

    Also deiner meinung nach sollte ich ihm verbieten morgens zu mir zu kommen ? Weil ich mach manchmal auch die Tür bei mir zu, aber er kann sie mittlerweile auch selber aufmachen.

  • Ich werde Dir ganz sicher nicht in Deine Erziehung (äh, sorry, in die Erziehung Deines Hundes durch Dich ... Du verstehst schon) einmischen. Ist allein Dein Ding.
    Wie gesagt: Meine schauen, ob ich schlafe. Da ich einen sehr leichten Schlaf habe (zur Babyzeit meiner Tochter war ich immer derjenige, der das Baby geholt und an die Tankstelle gelegt hat. Nein, nicht an meine Tankstelle, menno - an die meiner Frau!), bekomme ich fast jede Regung meiner Hunde mit. So, wie die es halten, finde ich es in Ordnung. Würden sie mich wecken (wie Du es beschreibst), wenn ich wirlkich noch schlafe oder schlafen will, würde ich das ganz klar unterbinden, weil mir mein Schlaf wichtig ist (allerdings schlafe ich nicht bis mittags :-) )

    Ganz sicher sollst Du ihm nicht verbieten, zu Dir zu kommen. Auch über das "im Schlafzimmer schlafen" kann man ja verschiedener Ansicht sein. Ich - rein subjektiv! - finde, dass zu einer "artgerechten Haltung" (vor allem bei Einzelhunden!) dazu gehört, dass der Hund auch beim Schlafen beim Menschen sein kann. Nicht notwendigerweise im selben Bett (das mag ich - für mich - nicht, auch aus hygienischen Gründen), aber doch im selben Zimmer.
    Geschmackssache, ganz klar.

  • Ok, das ist ein physikalisch-logisches Problem: Während Du schläfst, kannst Du ihm nichts beibringen :-)

    Aber: So leid es Dir tun mag, wenn Du das Abschlecken nicht willst, dann mach ihm das ausnahmslos jedes Mal klar. Ein klares "Nein", auf den Platz-Schicken sollte nach einigen Dutzend Wiederholungen eigentlich genügen. Wichtig ist, dass Du in der Situation, in der der Hund das Schlecken unterlassen soll, absolut dabei bleibst und keine Ausnahmen zulässt.
    Bei meinen beiden funktioniert es recht gut, das unerwünschte Verhalten in "kontrollierter Form" zuzulassen. Also z.B. sich bewusst abschlecken zu lassen, das Abschlecken "zu fordern" und mit einer eindeutigen Situation (Kommando, Verhalten etc) zu verbinden. Und eben sonst zu verbieten.

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