Arbeit und Welpe..wie organisiert ihr das?
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da ich im 3 schichtsystem arbeite und mein kind vormittags in der shcule ist,mußten wir ne lösung finden...die nachbarn.....
in den ersten 3 Wochen war ich zu hause und dann mußte der kleine lernen auch mal 2 std alleine zu bleiben......
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Hallo,
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Als mein Racker vor 4 Jahren zu mir kam, hatte ich vorher mit meinem Chef geklärt, dass ich den Hund mitbringen kann zur Arbeit. Ich hatte mir 3 Wochen Urlaub genommen, damit wir uns aneinander gewöhnen und er nicht aus Versehen ins Büro pieselt.
Nach 1 Woche war er stubenrein, also habe ich wieder begonnen zu arbeiten, die ersten Tage nur ein paar Stunden, dann wieder vollzeit.Seitdem begleitet mich mein Hund zur Arbeit, was auch überhaupt kein Problem ist, da er seine Auslastung vorher und nachher bekommt.
Ich teile mein Büro mit einer Kollegin, da mein Hund zwar sehr groß, aber auch sehr ruhig ist, ist das kein Problem. Ab und zu mache ich etwas sauber, bei schlechtem Wetter etc. Einzig der leichte Hundegeruch ist manchmal ein Problem, da mein Chef etwas empfindlich ist, ich jedoch noch keine Lösung dafür / dagegen gefunden habe. Falls ich über die Mittagszeit auswärts Termine habe, bleibt mein Racker im Büro und einer meiner Kollege geht mit ihm ne Runde in den Park zum lösen.An einem Tag in der Woche macht mein Dad den Dogsitter, da haben Hund und Vater Spass, den ganzen Tag miteinander zu verbringen.
Gruß, Andrea
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Wir hatten 4 Wochen "Beagleerziehungsurlaub", seitdem geht die Maus mit meinen Mann in's Forstamt.
Findet sie cool, denn da hat sie Hundegesellschaft.
Im Notfall darf sie mit mir kommen und beim Supergau würden nette Nachbarn und meine Eltern einspringen.
Bis jetzt kommen wir aber -wie fast immer- zu zweit gut klar.
Wann immer möglich bin ich schon um 6:00 Uhr am Schreibtisch und mache dann um 15:00 Uhr Feierabend, hole den Beagle ab und es geht eine große Runde raus, jetzt imSchnee suuuupertoll.

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Zitat
Einzig der leichte Hundegeruch ist manchmal ein Problem, da mein Chef etwas empfindlich ist, ich jedoch noch keine Lösung dafür / dagegen gefunden habe.
andrea, ich hab öfters den hund meiner freundin bei mir und der "müffelt" auch ziemlich streng. bin das von meiner gar nicht gewöhnt. also bedufte ich ihn ab und zu mit hundedeo, vorallem wenn's draußen nass ist. hilft super!
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Danke für den Tip mit dem Hunde-Deo.
Werde mich diesbezüglich mal schlau machen, auch wenn ich etwas skeptisch bin, meinen Racker mit Chemiezeugs zu besprühen.Aber wenn er eine Stinkephase hat, ist es vielleicht eine Not-Alternative, damit mein Chef sieht, dass ich sein Flehen erhöre und mir Gedanken mache.
Ich glaube allerdings es liegt einfach an seiner Fellstruktur. Er hat so ein Wuschel-Teddy-Chowchow-Fell mit gaaaanz viel Unterwolle. Da drin herrscht einfach Müffelklima. Ich kämme ihn jeden Tag, was für sein Fell nicht nötig wäre, den Geruch jedoch etwas bessert.
Sorry fürs OT
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Huhu, nochmal OT: Oftmals ist wirklich die Unterwolle schuld.
Ich würde ihn mal in einen Hundesalon bringen und ihn richtig "aufarbeiten" lassen.
Dann läßt das müffeln oftmals nach
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