Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Wie verhalte ich mich, wenn sie nicht hört?
-
-
Zitat
Wobei das Erstaunliche ja ist - bei uns wird auf meinen Mann deutlich besser gehört als auf mich, obwohl der von dem DutziDutziLeckerchenLoben gar nichts hält. Das macht wohl die bestimmte und deutlich tiefere Stimmlage. Da weiss Hundi sofort wo er dran ist. Da sind wir Frauen häufig echt im Nachteil ...
Bei uns ist es genau anders herum

-
25. Januar 2010 um 14:27
schau mal hier:
Wie verhalte ich mich, wenn sie nicht hört? - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Das kenne ich auch, dass unser Jungspund (19 Monate) bei meinem Mann meist besser hört als bei mir, obwohl er auch schnell mal motzt!

Liegt wohl wirklich an der tieferen Stimmlage.
Ich trainiere jetzt auch wieder täglich mit ihm die Grundkommandos. Bei uns liegt der Ungehorsam wohl daran, dass wir ne zeitlang zu lasch waren und dass er jetzt wieder in einer Pupertätsphase ist???? Wann hört die Pupertät eigentlich bei großen Hunden auf???
LG
Rotschopf -
ZitatAlles anzeigen
Meine Hündin (Rottweiler/Bordeuax Dogge) ist jetzt 8 MOnate alt.
Sie hört sehr gut jedoch hab ich immernoch das Problem, dass sie manchmal draussen so ihre "5 Minuten" bekommt, wo sie garnicht mehr hört.
Dann rennt sie um uns rum und hat warscheinlich tierisch Spass dabei.Mein Mann dreht da leider schnell durch, schreit rum und rennt ihr nach.
Ich kann da auch nicht gegenan reden, ICH hab unrecht!
Wie verhalte ich mich, wenn sie dann doch irgendwann zu mir kommt?
Lobe ich sie dafür, das sie zu mir kommt, oder bestrafe ich sie dafür, das sie vorher nicht gehört hat?Mein Mann ist der Überzeugung, Verprügeln bringt es, ich bin dagegen!
Und wie verhalte ich mich, wenn sie garnicht kommt, und ich sie nur "zufällig" geschappt bekomm?
Viele Fragen, ich weiß!
Da wäre meine Konsequenz, dass nur noch ICH die Erziehungsregeln aufstelle. So ist es bei uns auch, nicht weil mein Freund jemals unseren Hund prügeln würde (dann hätten wir auch ein großes Problem!) sondern weil er einfach keine Hundeerfahrung hat.
Ich stelle zB die Regeln auf, wie wir verfahren wenn er beim HIIIIER nicht kommt...bei uns wird dann in die andere Richtung gerannt und zwar mit lautem Hallo, das fruchtet auch wirklich gut.
Wenn er drin was anstellt, was zum Glück sehr selten ist, dann wird das ohne großes Trallala ignoriert. -
Zitat
Das kenne ich auch, dass unser Jungspund (19 Monate) bei meinem Mann meist besser hört als bei mir, obwohl er auch schnell mal motzt!

Liegt wohl wirklich an der tieferen Stimmlage.
Ich trainiere jetzt auch wieder täglich mit ihm die Grundkommandos. Bei uns liegt der Ungehorsam wohl daran, dass wir ne zeitlang zu lasch waren und dass er jetzt wieder in einer Pupertätsphase ist???? Wann hört die Pupertät eigentlich bei großen Hunden auf???
LG
Rotschopf
Die hört niiiie auf...kommt immer mal wieder
lg alexandra
-
Also jetzt muss ich auch nochmal schnell was fragen .. auch wenns gleich peinlich wird. Aber ich finde einfach keine passende Lösung dafür.

Naja also, ich übe seit wenigen Wochen das Gehorsam mit der Schlepp.
Und wenn Madame nicht hört, dann dreh ich mich kommentarlos um und geh in die andere Richtung. Problem ist nur, wenn die Schlepp zu Ende ist machts nen Ruck und dann kommt Hundi erst. Wenn ich nicht bis zum Ruck weitergehe dann sorgt eben Madame für den Ruck an meinem Ende.
Also nicht dass ich sie mitreiße, is halt ein gefühlvolles aber gedanklich zähneknirschendes "jetz komm endlich" ..
:/
Und man liest ja immer, dass man nicht ziehen soll und so..
-
-
Wie gibst du das Kommando? Körperhaltung? Zeichen? Wort? Stimmlage? Lautstärke? Bewegung? Wie hast du ihr das beigebracht?
An der Leine ziehen würde ich nicht, denn eigentlich soll ja auch irgendwann mal die Schleppi ab sein, womit willst du dann ziehen, wenn die nicht mehr dran ist?

-
Zitat
An der Leine ziehen würde ich nicht, denn eigentlich soll ja auch irgendwann mal die Schleppi ab sein, womit willst du dann ziehen, wenn die nicht mehr dran ist?

Jaja, das stimmt schon..
Aber wenn sie halt gar nicht hört, dann lehn ich mich ein wenig in die Leine (ja ich weiß .. ist ein Fehler.. )..Körperhaltung ist aufrecht.. ich habs nach der Methode der Hundeschule geübt, also schon Leckerchen in der Hand halten - sichtbar für Hund - dann kommt sie freudig und sie gleich in den Sitz befehlen.
Wenn es klappt, dann führt sie das Kommando wirklich perfekt aus.
Stimmlage ist immer freudig, und ich spreche sie davor mit ihrem Namen an (wurde uns auch so gesagt). Lautstärke ist je nach Abstand zu ihr (15 m Schlepp) mehr oder weniger, mach ich nach Gefühlslage.Ich war halt früher eine, die 100 mal gerufen hat und Hundi kam einfach nicht wenn sie nicht wollte. Hab dann viel gelesen und mein Fazit war: Schleppleine und Konsequenz.
Das Problem ist, dass ich wahrscheinlich 1000 Fehler mache, ohne sie zu merken. Allein schon in der Körperhaltung, in der Stimmlage. Für mich ist es halt auch ein Lernprozess, und ich muss sagen, dass ich mich bei Fragen nicht immer traue hier ins Forum zu schreiben, da man oft falsch verstanden wird. :| ..
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!