Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
falsche Verhaltenskette -> Pöbelt andere Hunde an
-
-
Moin!
Durch den Tipp einer Trainerin hat mein Hund leider eine falsche Verknüpfung und damit auch ein unerwünschtes Verhalten aufgebaut: sie pöbelt andere Hunde an.
Das kam so: mir wurde von der Trainerin geraten, jedes unerwünschte Verhalten abzubrechen, umzulenken und das erwünschte neue Verhalten zu belohnen. Unser Problem war, dass meine kleine (2-jährigern Terrier) jeden Hund, den wir trafen, anbellte. Laut Trainerin sollte ich sie dann ablenken (z. B. mit Rasselkette oder Discs), dann ihre Aufmerksamkeit auf mich ziehen und wenn sie dann erwünschtes Verhalten zeigt: belohnen, z. B. Lecker.
Soweit so gut. Das klappte eine ganze Zeit auch recht gut. Nicht immer, aber meistens.
Jetzt, nach der letzten Läufigkeit, die allerdings schon ein paar Wochen zurückliegt, habe ich jedoch ein Problem: meine Hündin läßt sich nicht mehr ablenken, sondern puscht sich regelrecht hoch. Es ist reine Pöbelei an der Leine, beim Freilauf macht sie soetwas nicht, da ist sie eher zurückhaltend bis ängstlich, bzw. geht anderen Hunden einfach aus dem Weg.
Ich kann sie aber nicht immer und überall frei lassen (belebte Straße usw.) und dort habe ich dann das Problem.
Ich denke mal, sie hat folgende Verhaltenskette entwickelt: bellen - unterbrechen und zu Frauchen gucken - Belohnung. Was im Ende bedeutet, dass ich ihr das Bellen bzw. Pöbeln anerzogen habe.
Ich versuche jetzt, ihre Aufmerksamkeit auf mich zu ziehen, bevor sie den betreffenden anderen Hund sieht und lospöbelt. Das klappt aber nur in mehr oder weniger übersichtlichem Gelände - wenn der Hund plötzlich vor uns steht, und das ist der hier sehr unübersichtlichen Bauweise meist der Fall, dann gibt es den Krawall.
Ich suche nun weitere Tipps, die wieder ein entspanntes Spazieren gehen ermöglichen.
Ach ja , den Tipp der Trainerin kann ich nur schwer anwenden: sie meinte lediglich ich sollte meinem Hund dann die Schnauze zu halten. Etwas schwierig für mich bei der geringen Größe und dem überschäumenden Temperament meines Hundes.
Vielleicht hat ja noch jemand eine Idee??LGr Mica
-
24. Januar 2010 um 13:19
schau mal hier:
falsche Verhaltenskette -> Pöbelt andere Hunde an - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Hallo,
ich hatte mit Jeppe, ebenfalls Terrier, ein ganz ähnliches Problem und bekam von unserem Trainer auch den Tip, ihn abzulenken und somit gleichzeitig gar nicht erst zum Pöbeln zu bringen. Wenn du sagst, sie pöbelt, wenn sie den anderen Hund sieht, dann musst vielleicht wirklich füher reagieren. Unser Trainer hat uns gesagt, dass wir genau gucken müssen, wie sich seine Körpersprache verändert, wann er sich anspannt usw. haben wir gemacht, sodass ich mittlerweile erkenne, wann er beginnt sich anzuspannen. Nun muss genau vor diesem Moment eingreifen, dann passiert auch nichts. Das hat bei uns super geklappt, mittlerweile können wir an fast jeden Hund ohne Probleme vorbeigehen, Ausnahmen gibt es noch, aber es ist so viel besser geworden. Ich habe aber auch gleichzeitig meine Reaktion überdacht und geändert. Kommt uns ein anderer Hund entgegen, bleibe ich betont gelassen, wechsle z.B. die Straßenseite und tue dabei so, als würde ich den anderen Hund nicht bemerken. Das hilft auch unheimlich gut und hat uns ermöglicht, letztens ohne Pöbeleien an direkt an einem anderen Hund vorbeizugehen, obwohl der Weg sehr eng war (das war nämlich unser größtes Problem). Überleg mal, w#ie du reagierst, vielleicht kannst du auch etwas an deiner Reaktion ändern und gelassener bleiben!
-
@ nindog: ja, das ist mir schon klar, dass ich eingreifen muß, bevor mein Hund den anderen sieht. Das klappt ja nun auch meistens, wenn ich den anderen Hund rechtzeitig sehe. Dann kann ich die Aufmerksamkeit auf mich inzwischen immer besser einfordern. Das schrieb ich ja auch schon.
Das Beispiel mit dem Hund auf der anderen Straßenseite und diesen dann ganz betont nicht beachten wende ich auch an.Heute mittag hatte ich aber wieder ein großes Problem, als plötzlich jemand (Mensch mit Hund, freilaufend) um eine Ecke uns entgegenkam. Den konnte ich nicht rechtzeitig sehen. Erst, als er schon 3 m vor uns war.
Da ging die wilde Pöbel-Keiferei los.
Hauptsächlich auf solche Situationen bezog sich der "Tipp" der Trainerin, dem Hund die Schnauze zuzuhalten....
Vielleicht hatte ich mich nicht deutlich genug ausgedrückt, auf welche Situationen ich meine Frage bezog.Vielleicht hat noch jemand einen Vorschlag?
LGr Mica
-
Zitat
Hauptsächlich auf solche Situationen bezog sich der "Tipp" der Trainerin, dem Hund die Schnauze zuzuhalten....
Hat sie das mal vorgemacht? Wäre bestimmt Video des Tages auf Youtube geworden! Mal ehrlich: wer kommt denn auf die Idee, einem eh schon angespannten und aufgeregtem Hund noch mehr Stress zu machen, in dem man das Maul zuhält? Wenn du das schaffst ohne 2 Finger zu verlieren, dann bist du gut ;-)
Selbst wenn die Bindung zwischen dir und Hundi super ist und ihr euch gegenseitig vertraut, halte ich diese Methode für zu gefährlich.Dann schon lieber Nindogs Tipp: Hund beobachten und eigenes Timing optimieren.
-
Zitat
sie meinte lediglich ich sollte meinem Hund dann die Schnauze zu halten. Etwas schwierig für mich bei der geringen Größe und dem überschäumenden Temperament meines Hundes.
was Blöderes habe ich ja noch nie gehört :/Ich kann dir hier diesen Link empfehlen:
https://www.dogforum.de/ftopic61551.html
Wäre vielleicht hilfreich, wenn du hierzu ein paar Angaben machen könntest, was gut funktioniert und was gar nicht.Wie sieht es z.B. mit Bogen laufen, ansprechen, anderes Kommando usw. aus ??
Meine Hündin reagiert z.T. an so unübersichtlichen Stellen bei Hundebegegnungen stellenweise in ähnlicher Weise, wie von dir beschrieben.
Von mir kommt ein "ruhig" und wir gehen im Bogen an dem Hund vorbei. Ist das nicht möglich laße ich sie i.d.R. absitzen und stelle mich vor sie. Ein Kontakt zum anderen Hund gibt es natürlich nicht. Versucht sie sich an mir vorbei zu drücken (passiert gerne bei ihrem Erzfeind), dann stelle ich mich immer wieder vor sie, bzw. dränge sie zurück. - Vor einem Moment
- Anzeige
Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
-
Guck mal hier z.B.:
https://www.dogforum.de/ftopic88434.htmlIch hab leider das gleiche Problem, auch und v.a. an unübersichtlichen Stellen, wenn Hunde plötzlich auftauchen :/
Mein Trainer hat mir damals auch gesagt, in so einer Situation, also wenn der Hund schon pöbelt, soll ich ihn am Halsband festhalten, damit er den anderen Hund nicht angucken kann und damit das Gefühl hätte, er hätte ihn durch sein Geknurre vertrieben.
Für mich klang das auch erst einleuchtend, ich habs auch 2-3 mal so angewendet, mit dem Ergebnis, dass es meinen Hund noch viel aggressiver machte! Sobald ich ihm ins Halsband griff flippte er komplett aus! Seitdem ist es bei uns schlimmer geworden mit der Leinenaggression.Gut, dass Du es gar nicht erst angewendet hast mit dem Schnauzengriff.
Ich fürchte, in so einer Situation kann man erstmal gar nix machen, außer den Hund zu ignorieren und weiter gehen..Nach viel Trainig soll es dann wohl so sein, dass Dein Hund auch in so einer Ausnahme-Situation auf ein "Nein" von Dir hört, aber das ist glaub ich ein langer Weg, und dazu steht auch im anderen Thread ganz viel...
-
Oh Mann, das klingt ja gruselig.
Die Sache mit den Discs und der Kette bzw Schreckreize allgemein bei Leinenpöblern ist eigentlich schon ein alter Hut.
Hier mal ein Bsp. warum es dauerhaft nur selten funktioniert( habe ich aus einem anderen Text von mir hereinkopiert).4 Man sollte sich gerade bei aggressiven Verhaltensweisen darüber im Klaren sein, dass viele Hunde Aggression als Strategie gelernt haben, um mit der Angst die sie oft haben, besser zu Recht zu kommen. Das führt oft dazu, dass man dem Hund die ursprüngliche Angst, nicht mehr ansieht. Ein Bespiel für so ein Verhalten ist z.B. das Kläffen und auch Beißen, das viele kleine Hunde zeigen, wenn sie auf größere Artgenossen treffen. Die Menschen finden dieses
„ auf dicke Hose machen“ oft völlig verrückt,- dass ihr kleiner Hund aber nur so ein Drama macht, weil er in Wirklichkeit Panik hat, dass ihm der Große mal wieder die Pfote ins Kreuz haut, darauf kommt oft Keiner. Da wird dann zur Rütteldose gegriffen ( oder alternativ an der Leine geruckt und Geschimpft) und sich gewundert, warum der Hund denn immer mehr durchdreht. Es könnte daran liegen, dass er nicht nur an die Pfote im Kreuz denkt, sondern auch daran, dass immer wenn dieser große Hund auftaucht ein Wahnsinns Krach erfolgt, der den Kleinen zusätzlich erschrickt. Er wird dem Großen also noch weniger gerne begegnen und mehr Angst bekommen und dementsprechend meistens mehr Radau machen. Falls er durch die Rütteldose leise wird, liegt es meistens daran, dass er sich vor Angst dann lieber gar nicht mehr rührt. Für den kleinen Hund ist das eine hochdramatische Situation, die meistens täglich auftritt und sich durch sein ganzes Leben zieht. Das ist eine extrem negative Situation zu der der verkehrte Einsatz von Hilfsmitteln führen kann. Leider kommen diese Situationen öfter vor, als man sich das vorstellt.
Ich möchte nicht alle Hilfsmittel verteufeln, aber ich möchte erreichen, dass man sich vor dem Einsatz derselbigen Gedanken über deren Wirkung macht. Ansonsten endet es für den Hund oft fatal bzw. es kostet den Besitzer sehr viel Arbeit diese Fehlverknüpfungen wieder zu beheben, falls es überhaupt noch möglich ist.
Desweiteren hilft es nicht Symptome zu bekämpfen, man muss die Ursache für derartige Verhaltensweisen finden, um sie dauerhaft und ohne "Nebenwirkungen" für den Hund "abstellen zu können".
Das Bsp ist natürlich auch auf größere Hunde anwendbar. Es muss sich auch nicht um "die Pfote im Kreuz" handeln, sondern kann auch einfach nur von einem Schreck kommen, den ein anderer Hund verursacht hat. Das ist auch nach SEnsibilität des Hundes Unterschiedlich.Zum Thema Schnauze zuhalten:
Meine Freundin hat eine Aussiemixhündin, kurz nachdem sie sie bekam fingen wir damals an selber als Trainer zu arbeiten.
Ihre Aussimixhündin kläffte viel, wenn jemand auf den Platz kam und wegen unbekannter Hunde ect.
Damals probierten wir es auch mit:
-Rütteldose
-Sprühhalsband
-Schnauzengriff
und irgendwann sogar Alphawurf mit Schnauzengriff
Wir fanden das nicht gut, aber das waren die Erziehungsmethoden die uns damals von "erfahrenden" Trainern und Hundeschulbesitzern vermittelt wurden. Bei gutem VERhalten sollten wir auch loben.
Half die Dose nichts, hieß es "Die hat zu wenig Respekt, die müsst ihr stärker maßregeln!"(zu beginn wurde sie auch ruhiger, aber ein oder zwei Wuffs waren immer noch übrig)
Als wir dann beim Alphawurf angekommen waren und der Hund immer hysterischer wurde, fragten wir, was man dann noch tun sollte, es hieß wir sollten stärker maßregeln.
Ja, da fragt man sich doch, ob man den Hund jetzt verprügeln soll.... :zensur:So weit so gut, wir hörten auf damit, so konnte es nicht weitergehen.
Irgendwann wurde die Hündin dann via Gegenkonditionierung gearbeitet ( Siehe z.b. Buch "Hab keine Angst mein Hund!" von Rolf C. Frank).
Die Grundessenz ist, dass der Hund nicht mehr erlebt:
Immer wenn ein fremder Hund auftaucht erschrecke ich mich und es gibt Ärger.
Sondern.
Immer wenn ein anderer Hund auftaucht, passiert etwas ganz tolles ( in diesem Fall Futter), sobald der Hund wieder weg ist, hört das Tolle auf.Der Hund baut nach einer WEile eine positive Erwartunghaltung fremde HUnde betreffend auf. Ein Hund der eine solche Erwartungshaltung hat, kann nicht ängstlich sein, also kläfft er auch nicht mehr und hat insegesammt weniger Stress.
Das Problem hierbei ist:
- Man muss IMMER trainieren sobald ein fremder Hund auftaucht, auch wenn man morgens erst aus dem Bett gekrochen ist ect.
-Jeder negative Zwischenfall wirft im Training weit zurück, was je nach Umgebung viel Zeit und Nerven kostet.
-Die Abstände sollten stimmen. Das "Tolle" muss auftauchen, wenn der Abstand noch so groß ist, dass der eigene Hund noch die Nerven behält.Dafür hat man am Ende einen Hund, der deutlich sicherer ist, einem vertraut und nicht ständig Angst vor Strafe hat.
Desweiteren hat man einen Hund, der zumindest in diesem BEreich angstfreier ist, was seine und auch unsere Lebensqualität erheblich verbessert.DAs Problem ist halt, dass man Angst nicht einfach verbieten kann.
Stellt euch mal vor ihr habt vor irgendetwas so richtig Angst, z.b vor Scorpionen, weil ihr schon mal gestochen worden seit und dachtet, ihr könntet daran sterben, auch wenn es dann doch ein eher harmloser VERtreter war.
(Die Angst ist schließlich realistisch und evtl. lebensrettend)
Nun sitzt da ein Scorpion im offenen Terrarium und ein Bekannter sagt, ihr sollt euch den doch ansehen.
Ihr sagt, ihr wollt das nicht, weil ihr wirklich Angst habt.
Er sagt, ihr müsst aber.
Ihr werdet in dem Raum eingeschlossen und der Bekannte kommt mit dem Scorpion auf euch zu.
Zuerst werdet ihr den Scorpion meiden, je kleiner der Raum ist, desto eher werdet ihr aggressiv eurem Bekannten bzw. dem Scorpion gegenüber.
Nun kommen Leute und halten euch fest, ihr werdet noch aggressiver, dann wendet man euren Blick von dem Angstobjekt ab bzw. hält euch die Augen zu ....Würdet ihr eurem Bekannten je wieder vertrauen?
Hättet ihr, wenn man euch den Scorpion nicht auf den Arm setzt und ihr lernen könnt, dass er nichts tut, danach weniger Angst vor Scorpionen?
Vermutlich nicht, schließlich bleiben Scorpione gefährlich, auch wenn dieser eine vielleicht "zahm" gewesen ist.WEnn euch aber nach und nach und ohne Zwang gezeigt wird, dass der Scorpion euch nur gestochen hatte, weil ihr ihn aus Versehen getreten hattet und er selber Angst hatte , würdet ihr vermutlich irgendwann Scorpione neugierig betrachten und einfach einen gewissen Sicherheitsabstand einhalten.
DAs war jetzt ein weit hergeholten Bsp. und ich will Hunde nicht mit Menschen vergleichen, ich möchte lediglich, dass ihr versteht, in welche Situation ihr euren Hund bringt, wenn ihr ihn derartig einengt und seine Ängste übergeht.
-
blubbl:
Super geschrieben! Ich musste auch feststellen, dass Jeppes Gebell einfach nur Unsicherheit ist, daher vermeide ich solche direkten Kontakte mit anderen fremden Hunden weitestgehend, lasse sie aber mit bekannten Hunden zu. Wir hatten auch echt Erfolg, und konnten letztens völlig entspannt an einem fremden Hund vorbeigehen, aber dann gab es leider einen Zwischenfall, bei dem ein freilaufender Hund sich auf Jeppe stürzte, der angeleint war. Da der Hund von hinten kam, hab ich ihn nicht sofort kommen sehen. Ich habe ihn dann abgewehrt, aber jetzt können wir wieder ein gutes Stück arbeiten, bis wir weider da sind, wo wir mal waren. Genau solche Situationen führten nämlich zu seinem Verhalten. Die Idee, solche Begegnungen mit etwas positivem zu verknüpfen, finde ich gut. Ich werde das mal ausprobieren, aber auch hier ist das Timing wieder super wichtig! -
Ich kenne das Problem an der Leine poebeln und angst-aggressiv sein auch.Mir hat die Trainerin gesagt,ich solle aufhoeren,den Hund zu belohnen,wenn sie sich ruhig verhalten hat.Die Hundebegegnung soll etwas selbstverstaendliches sein und jede Belohnung macht sie zu etwas besonderem.Chandos reagiert inzwischen gar nicht mehr auf mich,wenn sie austickt..
Ausserdem habe ich gemerkt,das ich schon immerzu irgendein gemotze erwarte/befuerchte und das merkt Chandos.Da muss ich genauso dran arbeiten.
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!