Einschläfern
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Hi ihr Lieben ,
ich denke ich muss meinen Hund Simba einschläfern lassen, ihm geht es nicht besser und er wird dünner und dünner und ist total schapp!
Er hat kein richtiges Hundeleben mehr!
Ich wüsste gerne ein Paar Tipps wie ich ihm es so angenehm wie möglich machen könnte! ich hab gehört das manche Hunde da noch gegen ankämpfen... ich weiß nicht ob ich das will...
Naja vieleicht habt ihr mit diesem Thema ja schon erfahrung
lg sonja

- Vor einem Moment
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Fühl dich unbekannter Weise in den Arm genommen.

Wenn du ihn Einschläfern lässt, würde ich das zuhause machen lassen, in seiner gewohnten Umgebung, in der Nähe oder den Armen seiner Menschen. Ich würde bei der Tierarztwahl darauf achten, dass nicht mit T61 eingeschläfert wird, und danach auch beim Termin vereinbaren explizit fragen. Lieber mit einer Überdosis Narkosemittel.
Was du sonst machst, hängt von dir ab. Ich bin mit meiner Hündin morgens noch zum Wald gefahren, damit sie den Weg hin nicht mehr laufen musste. Sie wollte leider nicht mehr. Aber immerhin hatte sie noch einmal die Chance den Wald zu sehen, zu riechen. Am Morgen und Abend vorher hat sie, da Essen für sie das Größte war, noch einmal alles zu fressen bekommen was sie gerne mochte, in kleinen Häufchen auf 2 Tellern. Ich habe einen Menschen zum Termin eingeladen, der ihr sehr, sehr wichtig gewesen war, damit sie ihn auch bei sich hat wenn es soweit ist, und ich bin selbst bei ihr gewesen. Sie lag auf ihrem Lieblingsplatz als sie eingeschläfert wurde.
Sie wurde mit T61 eingeschläfert. Weil ich vorher nicht gefragt hatte und in dem Moment als es soweit war, nicht die Kraft hatte, es zu verbieten. Und das verzeihe ich mir bis heute nicht. Wenn die Narkose tief genug ist - ok, dann mag T61 *vielleicht* akzeptabel sein. Aber sicherheitshalber würde ich es nie wieder erlauben. -
Hallo,
das ist ein schwerer Weg, wünsche Dir viel Kraft.
Ich habe letztes Jahr 2 Hunde einschläfern lassen müssen.
Prinz ging es sehr schlecht, ich bin mit ihm zum TA gefahren und er durfte im Auto bleiben. Da er noch eine Braunüle hatte ging es wahnsinnig schnell.
Ein Atemzug, ein Augenzwinkern, einmal die Pfötchen ausgestreckt und sein Köpfchen fiel in meinen Schoss.Bei Sammy war es anders, sie war mit uns im Behandlungsraum, lag auf dem Fussboden und bekam dort ihre Narkose. Sie schlenkerte mit dem Kopf hin und her, ich habe ihren Kopf dann gehalten und sie vorsichtig auf die Seite gedreht und ihre Zunge rausgezogen. Als sie ganz weit weg war, (sie hat nur noch ganz selten geatmet) kam die Ärztin und gab ihr eine Spritze ins Herz.
Ein paar Minuten später horchte sie zur Sicherheit nochmal ab, da war nix mehr.Wir konnten beide bei uns im Garten beisetzen. Dort haben sie jetzt ihre letzte Ruhe gefunden.
An Deiner Stelle würde ich den TA alles fragen was Du wissen möchtest. Laß Dich über verschiedene Methoden aufklären und entscheide dann.
Wenn Dein Hund keine Lebensfreude mehr hat, wird er auch nicht kämpfen. Ganz wichtig ist, denke ich daß er nicht allein ist. Bleib bei ihm bis zum Schluss.lg
Angela
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