Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
sturer Jungund ignoriert mich völlig, HILFE!
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Zitat
Auch Befehle werden in der Regel befolgt, aber wenn der feine Herr nicht will, dann will er nicht. Ich ignoriere ihn dann und versuche es ein paar Minuten später erneut... Mal klappts, mal nicht...
mit ignorieren wirst du da nicht weit kommen.
wenn dich dein hund mit absicht ignoriert und am schnüffeln ist (du rufst ihn mit "hier") und dein hund nimmt dich nicht wahr, buddelt wahrscheinlich noch an einem loch und tut so als bist du luft: hingehen und kommentarlos anleinen. das gleiche kannst du machen, wenn er sich nicht aus dem spiel abrufen lässt. der hund bleibt ein paar meter an der leine. dann kannst du ihn wieder abmachen.einen junhund schadet es auch nicht, wenn er mal nen ganzen tag an der leine bleibt und es keinen spass mit anderen hunden gibt.
was mache ich in situationen in denen mich meiner an der nase herumführen will?
ist er in der nähe und schnüffelt herum, bedränge ich ihn körperlich, bis er von der stelle ablässt.
ansonsten leine ich ihn an, wenn er seinen dummen tag hat und so tut, als wenn er keine kommandos kennt.es gibt auch mal ein lauteres "ey", wenn er nicht hören will

setz dich durch bei deinem bengel, sonst macht er sich einen spass daraus, dich an der nase herumzuführen.
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12. Januar 2010 um 15:29
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sturer Jungund ignoriert mich völlig, HILFE! - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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@ nindog
Vielen Dank für Deinen Beitrag... Ich weiß, dass es nicht gut ist, dass er so ungestüm ist, aber ich hab keine Ahnung, wie ich das eindämmen soll. Er ist bei anderen Hunden völlig von der Rolle... Einerseits soll er Kontakt zu anderen Hunden haben, allein schon für den sozialen Kontakt. Andererseits kann immer wieder ein Hund dabei sein, der die wilde Art meines Hundes nicht akzeptiert und sich zur wehr setzt. Oder aber es ist eine kleine Maus, die einfach umgerannt wird. Ich hab keine Ahnung, wie ich diesem Zwiespalt gerecht werden soll? Ich würde gerne an diesem Punkt arbeiten und Abhilfe schaffen, aber wie?
Aber LasPatitas meinte ja schon, dass ein Labrador lange braucht, um ruhiger zu werden... Vielleicht muss ich einfach noch Geduld haben und abwarten...
An alle anderen, vielen Dank für Eure netten Worte und hilfreichen Tipps! Meine Motivation steigt! javascript:emoticon(':D')
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AWAY1406:
ach klar du machst das schon

bist ja net alleine, habe hier auch einen junghund sitzen, der mitten in der flegelphase ist. (9monate)

da müssen wir durch

liebe grüsse
biggi
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Liebe Biggi!
Vielen Dank für Deine aufmunternden Worte... Ist ja lustig, meine beste Freundin heißt auch Biggi...

Oh, ein neun Monate alter Rüpel? Da hast Du jetzt sicher Nerven aus Drahtseilen! Da kommt noch was auf mich zu, hm?
Aber, wir kriegen das schon hin!
Liebe Grüße
Yvonne
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Ich habe gemerkt, dass alte Kommandos auch oft "verbrannt" sind, weil ich sie zu oft benutzt habe, ohne dass mein Hund sie befolgte und ohne dass Konsequenzen daraus entstanden. Für einige gängige Kommandos des Grundgehorsams musste ich mir neue Begriffe einfallen lassen und diese konditionieren.
Beispiel: das "HIER" habe ich verbrannt, weil ich schon viel zu oft "hier" gesagt habe, ohne dass mein Hund sich darum scherte. Durch Zufall habe ich gemerkt, dass sie auf die Worte "ciao Bella" extrem reagiert, und dann sofort zu mir kommt. Weil ich "ciao Bella" jeden Morgen sage, wenn ich zur Arbeit gehe. Für sie bedeutet das also."Frauchen geht jetzt weg!"
Als ich das gemerkt habe, hab ich etliche Begriffe neu definiert und konditioniert. Diese Kommandos wende ich nun mit mehr Verstand an und es hat JEDES Mal Konsequenzen, wenn Aruna diese nicht befolgt, sonst geht mir irgendwann der Sprachschatz aus.
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das a und o der hundeerziehung ist, niemals einen befehl sagen, den der hund nicht auch ausführt. sonst schleift sich genau das ein, dass er auf durchzug schaltet.
also immer in kleinen schritten üben. wenn er ohne ablenkung kommt, dann nur in kleinen schritten weiter üben. rufen, wenn er was schnüffelt, rufen, wenn in weiter entfernung andere hunde sind etc. jetzt mit abrufen aus dem spiel anfangen versaut es nur.
jeder hund ist anders, daher kann sein freund das und deiner eben noch nicht. böse ist es nicht von ihm gemeint, spielen ist nun mal eben spannender als du.ich musste meine am anfang auch persönlich abpflücken und bin jedes mal noch stolz, wenn sie inzwischen aus dem spiel angeflitzt kommt. ich hab es mit schleppleine geübt. einmal pro tag kurz vorm ende des spielens (auch nicht zu beginn, wo noch so viel energie raus will), einmal rufen und wenn hund nicht hört, herziehen (unbedingt geschirr dazu benutzen). konsequent. riesenlob, wenn sie sich von alleine in bewegung setzt.
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Ich finde es super, dass du das Problem aber erkannt hast! das ist nicht selbstverständlich! Ich kann mir auch vorstellen, dass er einfach noch eine Weile braucht, bis er etwas ruhiger wird. Was das ignorieren angeht: Meiner macht das manchmal immernoch, obwohl wir echt große Fortschritte machen. Aber heute zum Beispiel: Ich will nach Hause und gehe rechts rum, er will aber noch im Park bleiben, guckt kurz, was ich mache und bleibt dann erstmal kurz stehen und man sah ihm regelrecht an, wie er sich überlegte, ob es sinnvoll ist, jetzt auf stur zu stellen. Leider (in seinen Augen) bin ich noch sturer als der große Anteil Dackel in ihm und reagiere gar nicht auf sein Gebocke, seither überlegt er nur noch sehr selten!!! Wie du ihm beibringst, etwas vorsichtiger zu sein, weiß ich leider auch nicht, Jeppe ist recht klein und eher von der vorsichtigen Sorte! Aber ihr schafft das, da bin ich mir sicher!!!
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Hab mehr Geduld. Allles, was dein Hund an Verhalten zeigt ist das, was er bereits VON DIR gelernt hat.
Vergleich ihn nicht mit anderen Hunden, jedes Team Hund-Halter ist anders.
Erwarte nicht zuviel. Hilf ihm, dich zu verstehen. Wenn du schnalzt, er wird aufmerksam, dann lass ihn durch eindeutige Körpersprache heran kommen, unterstützt mit deinem Komm-Signal.
Dein Hund will dich nicht provozieren und dir auch nichts vorspielen. Ihr müsst einfach noch an eurer Kommunikation arbeiten, er hat vieles noch nicht verstanden, was du als bekannt voraus setzt.
Wenn er nicht auf dich hört, dann hol ihn ab, ärgere dich nicht darüber, das kostet nur unnötig Energie.
Je verärgerter du wirst, umso mehr wird er "dicht" machen und nicht mehr kooperieren.
Sieh die Erziehung deines Hundes als gemeinsamen Weg, den ihr beschreitet, schau, worauf dein Hund gut anspricht, auf einen Pfiff, ein Schnalzen, ein Händeklatschen.
Ist er abgelenkt, dann ruf erst gar nicht.
Schaut er in deine Richtung, dann kannst du rufen. Mach es ihm nicht schwerer als nötig.Viel Erfolg.
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Zitat
Oh, ein neun Monate alter Rüpel? Da hast Du jetzt sicher Nerven aus Drahtseilen! Da kommt noch was auf mich zu, hm?
naja um ehrlich zu sein....zeige ich ihn 'nen vogel, wenn er seine 5 minuten hat. O.o
meint er, er müsse den narren spielen, verstecke ich mich oder gehe von ihn weg, ohne mich umzudrehen.
man mag es nicht glauben, wie schnell der kleine wieder da ist. was bei ihn auch gut hilft: hinhocken. so verschwinde ich plötzlich aus seinem blickfeld und hundi kommt schnell wie der blitz angerannt, da er mich von weiten nicht mehr sieht.
und ich bin die jenige, die dann etwas tolles gefunden hat, zB ein leckerchen.
gemeinsame aktivitäten, wie spiel, unterordnung und fährtenarbeit haben uns die letzten monate mehr zusammengeschweisst.
ich habe mir die ganze zeit überlegt (bevor der hund 5 monate alt war) wie ich am besten unsere bindung stärken kann. am schlimmsten waren die sorgen, alles richtig zu machen (rammár ist mein ersthund) und die hohen Erwartungen die ich hatte.
da gab es mensch/hund teams, die so toll miteinander harmonierten und auf die ich ein klein wenig neidisch war.
in erster linie musste ich an mir arbeiten, ruhiger und gelassener zu werden und meine hohen erwartungen zurückschrauben.
erst dann ging es mit uns beiden voran.das kann ich nur jeden ans herz legen: schauen, auf was der hund steht und mit dem wissen arbeiten. mag der hund zerrspiele, dann bekommt er zerrspiele, evtl als belohnung nach einem kommando.
schnüffelt er gerne, dann bekommt er eine fährte oder man versteckt leckerlies.
das stärkt eure bindung und dein hund achtet mehr auf dich, da bei dir die party steigt. andere hunde werden irgendwann nebensache sein, da Frauchen interessanter ist.
es gibt viele momente in denen ich jetzt vor lauter stolz fast platze. zB wenn sich mein hund ohne probleme von krähen abrufen lässt, ich mit ihm in der stadt bin und er sich vorbildlich benimmt, er sich beim spazieren gehen an mir orientiert, mit mir rennt und balgt und er andere hunde auf mein "ok" erst begrüsst.
dann denke ich: hey es war ja doch nicht alles falsch, was du bisher gemacht hast.und es war gut, am unterricht der hundeschule teilzunehmen.
wünsche euch beiden ganz viel spass und sorry wenn ich evtl wieder etwas OT war.....

liebe grüsse

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