• Hallo,

    Jule+Hektor: Es ist schon so, wie du beschrieben hast. Der Hund wird beim Erwischen direkt rausgetragen, wenn ich sie nicht erwischen, dann wird es kommentarlos weggemacht.

    Zur Arbeit kann ich den Hund nicht mitnehmen, aber da es ist der Woche max. 5 Stunden sind, heißt das, es sind täglich 1 Std. manchmal auch 2, dafür hab ich einen anderen Tag frei. Wenn es mal doch länger wird, dann ist meine Nachbarin bereit auf sie aufzupassen. Also ich denke, meine Arbeitsregelung dürfte mit Hund kein Problem darstellen.

    An feste Uhrzeiten halten wir uns natürlich nicht. Wenn sie schläft, habe ich schon meine dicken Stiefel an, damit ich direkt mit ihr lossprinten kann, wenns ie aufwacht, weil ich weiß, dass es dann besonders schnell gehen muss und keine Zeit für langes Anziehen bleibt.
    Nach dem Fressen funktioniert das ähnlich. Wir haben festgestellt, dass sie nach dem Fressen ca. 15 - 20 min braucht, bis sie raus muss.
    Nach dem Spielen sind wir noch unsicher, manchmal muss sie, manchmal eben nicht.

    Draußen macht sie dann auch fein, wie bereits beschrieben mit Lobeshymnen und Leckerchen. Sie macht dann nur nicht mehr, wenn ich sie erwischt habe und raus setze. Meistens spiele ich dann nochmal mit ihr draußen, damit wir nicht gelangweilt in der Kälte stehen, aber häufig passiert dann nichts mehr.

    Ich werde auf jeden Fall mal den Tierarzt aufsuchen und eine mögliche Blasenentzündung abklären lassen. Kann ja nicht schaden.

    Ach ja und beim Thema "stubenrein" gehen die Meinungen ziemlich auseinander. Ich bin schon mal froh, wenn nix mehr in die Wohnung geht, egal in welchen zeitlichen Abständen... ;-)

    Herzlichen Dank für eure Antworten.
    Tina

  • ich habe mal gelesen,dass stubenrein bedeutet,dass der hund es anzeigen kann,damit man reagieren kann

    meiner ist 14 wochen und er hält nachts aus....am tage zeigt er durch winseln oder den gang zur tür an,dass er muß........das kann dann auch mal in einen ziemlich kurzen abstand sein.........so wie heute...wir gehen gassi und es wird gepullert...kaum oben,winselt er und schaut zur tür....also wieder von der 11.etage runter ....und das große ereignis folgte

  • Zitat


    So geht das nun seit 2 Wochen und ich komme eigentlich zu gar nichts mehr. Mein Vormittag besteht also aus spazieren gehen, Pullerchen wegputzen, auf die Wiese tragen, wieder spazieren gehen usw. So ne Stunde ist verdammt kurz. Und in ca. 2 Wochen muss ich wieder arbeiten gehen...

    Hat jemand noch hilfreiche Tipps, wie sie das schneller lernt und nicht mehr auf ihre Decke oder Wozi piselt oder ist sie dafür einfach noch zu klein?

    Hallo,

    so ist das mit den Pinkel-Welpen, völlig normal, dass man fast zu nichts mehr kommt.
    Tipps, wie sie es schneller lernt, kann man nicht geben.
    Mit ca. 14 Wochen bildet sich der Schließmuskel erst aus.
    Wenn du dich hier mal durch's Forum liest, wirst du feststellen, dass das Pinkeln auf den eigenen Schalfplatz kein Seltenheitsfall ist!
    Unabhängig davon, solltest du auf jeden Fall zum Tierarzt gehen, da die Kleine bei der Kälte in einer Scheune aufwuchs...( nun ja, nicht gerade optimal, aber das ist hier nicht Thema)

    Gruß
    Leo

  • Bei jedem Hund ist das Stubenrein werden anders. Der eine brauch länger, der andere begreift es früher.
    Ich kann mich da aber auch nur den anderen anschließen und würde den kleinen mal zum Tierarzt bringen.

    Ein Hund kann natürlich problemlos 1 - 2 Stunden allein zu Hause bleiben aber das will auch geübt sein. Man fängt mit 5 Minuten an und steigert das immer von Minute zu Minute (mehrfach tägliches Training).
    Vor allem mit 12 Wochen würde ich ihn nicht von heute auf morgen alleine lassen. Dann lieber einen netten Babysitter suchen, der mal für die eine Stunde aufpasst.

  • Ja gut, wir sprechen hier also nicht von 5 stunden am stück, habe ich das also richtig verstanden ja?

    Dann mußt du das bei deinem Hund selber sehen.
    Wie gesagt meine waren da immer schlecht drin im allein sein, der Border aber von meiner Mutter zb hatte von anfang an keine probleme damit alleine zu sein, der konte von jetzt auf gleich 2 stunden ohne probleme alleine bleiben.
    Da ist eben jeder Hund anders.

    Fest steht das ich persöhnlich mit dem üben jetzt schon anfangen würde, denn wenn er damit auch probleme haben sollte alleine zu bleiben, dann sind 2 wochen zum üben nicht sehr lange.

    Gibt es denn noch einen plan B? Sprich wenn der Hund bis dahin nicht so lange alleine bleiben kann, was ist dann mit dem Hund?

  • Hallo,

    wie bereits berichtet, arbeite ich nicht unbedingt täglich und auch keine 5 Std. am Stück. Im seltensten Fall werden es mal 3,5 Std., aber da hat sich die Nachbarin angeboten für das Hundchen da zu sein. Wie gesagt, was meine Arbeit betrifft, ist das kleinste Problem. Sie wird es irgendwann schaffen, mal 1 - 2 Std. alleine zu bleiben. Mehr werden es äußerst selten.

    Mit unserem Pulleralarm hatten wir heute immerhin das Erfolgserlebnis, dass sie in den Flur zur Haustür rannte. Fand ich prima. Leider muss man bei diesem Wetter ja in größerer Winterausrüstung vor die Tür und bis ich Jacke und Stiefel anhatte, war das Pfützchen da. Aber halb so schlimm, ich hab mich trotzdem gefreut.

    Nachts hat sie ziemlich schnell durchgehalten, da schafft sie gut 7 Std. am Stück. *freu*

    Draußen achte ich drauf, dass sie nicht lange im Schnee sitzt oder sich gar hinlegt. Ich lenke sie dann meist ab und halte sie Spaziergänge nicht länger als 10 min.

    Ich glaube, ich bin auf dem richtigen Weg, brauche nur ein wenig Geduld. Meiine Kids waren auch nicht von heute auf morgen "stubenrein". Den TA-Check werde ich trotzdem machen.

    Vielen Dank für eure Antworten
    Tina

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