"Kampfhunde" in DK
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wenn es nicht so traurig wäre, könnte man ja drüber lachen.
dann sind die welpen von zwei staffs mit papieren ohne "kampfhundgen" und die welpen von einem elternteil staff und einem elternteil pudel tragen das "kampfhundegen" in sich.
:ironie3:ich denke, politiker sind viel gefährlicher, als jeder hund, egal welcher rasse er angehört.
gruß marion
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14. August 2009 um 10:16
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"Kampfhunde" in DK - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
Dumme gibt's überall.
Stimmt nicht.ich behaupte mal doch.
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Zitat
dann sind die welpen von zwei staffs mit papieren ohne "kampfhundgen" und die welpen von einem elternteil staff und einem elternteil pudel tragen das "kampfhundegen" in sich.
:ironie3: Ich bin mir nicht sicher wie es Dänemark geregelt ist, aber vielleicht ist die Zucht von "Kampfhunden"" eh verboten?
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Zitat
Ich bin mir nicht sicher wie es Dänemark geregelt ist, aber vielleicht ist die Zucht von "Kampfhunden"" eh verboten?
kann gut sein.
würde sonst ja echt keinen sinn machen.
naja -
Hier nochmals ein kleiner Übersetzungsauszug von mir,
Fehler und falsche Freunde vorbehalten.Zu beachten ist: es ist ein Gesetzesvorschlag.
Mischlingshundewelpen sollen sterben
Die (politische) Linke will ein Verbot von Hundewelpen ohne Stammbaum einführen. Nur durch organisierte Zucht kann man den Kampfhunden beikommen.
Welpen von Hunden ohne Stammbaum sollen getötet werden. Auf diese Weise will die Linke die Hundezucht in DK steuern, so werden Hunde mit Kampfhundgenen nach einer gewissen Zeit ausgerottet sein.
[...]
Der Grundgedanke ist der, dass man nur durch Steuerung der Vermehrung erreichen kann, dass aggressive Kampfhundgene ausgerottet werden. Deswegen sollen alle Hundewelpen, deren Eltern nicht registriert sind, getötet werden. Denn man weiß nicht, ob sie Kampfhundgene in sich tragen.„ Es ist klar, dass Promenadenmischungen unter diese Regelung fallen, denn wir wissen nicht, welche Gene sie in sich tragen. Deswegen müssen wir einen klaren Schnitt machen und sagen, dass deren Welpen getötet werden.“
Wenn diese Regelung einige Jahre durchgeführt wird, kann es sein, dass auch Mischlinge wieder zugelassen werden. Wenn z.B. ein Stammbaum-Labbi Welpen mit einem Stammbaum-Vorstehhund hat, dann werden die Welpen nicht getötet. Hier ist dokumentiert, dass sie keine Kampfhundgene weitergeben. Der Züchter muss registrieren, wer die Vorfahren sind.
„Aber im Moment sind es nur die Hunde mit Stammbaum, deren Zucht dokumentiert ist“.
[...]
Der Vorschlag beinhaltet auch, dass alle Hunde spätestens acht Wochen nach der Geburt gechippt werden, es obliegt dem Züchter dies zu tun. Nur Hunde bei denen beide Elterntiere registriert sind, können so markiert werden.
[...]Quelle siehe Eingangspost.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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danke schnaudel.
danach soll es allen vermehrerwelpen an den kragen gehen

da bin ich ja gespannt, was am ende dabei raus kommen wird.
dann hoffe ich mal, das die halter sehr auf ihre hunde aufpassen, das es erst gar nicht so weit kommen muß, dass getötet werden muß.
gruß marion
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Ist wirklich krass, weil es ja eigentlich um die "Kampfhundgene" geht.
Ethisch sicherlich auf ganz wackeligem Terrain. Weil ja alle "mal so "gezeugten Welpen getötet werden sollen, so wie ich es verstehe.Aber Vermehrer kann es ja trotzdem noch geben. Wenn die sich zwei / viele Hunde mit Stammbaum anschaffen und permanent decken lassen, können sie die Welpen ja verkaufen.
Weiß auch gar nicht, wie das in der Praxis gehen soll. Wollen die von jedem Welpen einen DNA-Test machen? Sonst kann ich ja angeben, dass der Papi der liebe Stammbaum-Boxer ist.... und in Wirklichkeit war es ein "Illegaler"?
Ich könnte mir vorstellen, dass durch solch ein Gesetz die Hinterhofvermehrerei noch hinterhöfischer wird. Einen echten Vermehrer kümmern ein paar getötete Welpen sicher auch nicht.
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