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Welpe - jetzt? Später? Nie?

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      schokokekskruemel schrieb:

      Vielen lieben Dank an euch! :gott:
      Schön langsam wird alles so real, ich bin schon jetzt aufgeregt und kann es kaum erwarten, bis der Knopf bei uns ist. Natürlich muss noch einiges geklärt werden davor, aber trotzdem :applaus:

      Auf einen seriösen Züchter werden wir natürlich achten, das ist uns sehr wichtig!
      Worauf sollten wir denn beim Züchter achten? Hab gesehen, dass einige mit ​HD B züchten, sollte man das nicht vermeiden, weil Retriever bzw. alle großen Hunde dafür eh schon anfällig sind? Oder ist ​HD B nicht so schlimm?
      Hätte mich schon ein wenig damit beschäftigt, so richtig blick ich da aber nicht durch :fear:

      Der Hund im Büro ist ziemlich ängstlich, er kommt wohl aus eher schlechten Verhältnissen. Die beiden Hunde verhalten sich großteils sehr ruhig im Büro, ist auch notwendig, damit jeder arbeiten kann.
      Da werden wir mit unserem Welpen auch von Beginn an intensiv dran arbeiten, dass er Ruhe halten lernt und nicht jeder vorbeikommende Mensch/Hund ein potentieller Spielpartner für ihn ist.

      Liebe Grüße
      schokokekskruemel
      Das gute ist, dass wenn ihr bei den genannten Vereinen schaut, nicht unbedingt Profis in Zuchtsachen sein müsst. In der jeweiligen Zuchtordnung sind bestimmte Voraussetzungen niedergeschrieben, die für einen gesunden Fortbestand der Rasse sorgen sollen. Natürlich gibt es auch in diesen Vereinen schwarze Schafe, aber die Wahrscheinlichkeit ist dort geringer.
      Was ich gut finde ist wenn man sich auch auf sein Bauchgefühl verlässt. Deswegen auf jeden Fall die Züchter anschreiben und hinfahren.
      Eine B-Hüfte ist vollkommen unbedenklich. Ab C würde ich mir die Verpaarung genauer anschauen, obwohl ich gar nicht weiß ob mit einer C-Hüfte bei den Golden gedeckt werden darf. Bei den Curlies muss der Deckpartner dann eine A-Hüfte haben.
      Viele liebe Grüße von Anja mit
      Janosch *10.2008 Tibet Terrier Mix
      Leo *19.12.2014 Curly Coated Retriever
      Crazy Curly and Furious Flokati

      Nele *21.05.98 - † 17.06.2014 für immer unvergessen
    • Wenn du schreibst, dein Freund wird die Arbeitszeit auf 2 Tage die Woche reduzieren wegen Studium - wird er dann viel zuhause sein?

      Der Hund kann dann an 2 Tagen mit ins Büro, und die anderen 3 Wochentage?

      Ich würde auf jeden Fall von Anfang an das Alleinebleiben trainieren, und den Hund z.B. dann morgens zuhause lassen, Mittags ne Runde gehen und danach mitnehmen ins Büro oder umgekehrt.

      Wenn der Hund gut Alleinbleiben kann, ist es auch kein Problem, wenn er zuhause bleibt und du kommst Mittag heim und gehst mal mit ihm raus. so mache ich das an VZ-Bürotagen, und das geht prima. Nicht gleich von Anfang an mit dem jungen Hund natürlich, das hat sich nach und nach gesteigert.
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    • Hallo und herzlich willkommen.

      Ich habe eine Aussie-Hündin ins Büro integriert und es klappt super.
      Aussies sind ja bekannt dafür, eher nicht so ruhig zu sein und immer Action zu wollen, schnell hochzupushen usw. Irgendwie habe ich das Gefühl, doch keinen reinrassigen ​AUSSIE zu haben - ist eher eine Mischung zwischen Hund und Faultier... :???:

      Wir bekamen unsere Dame mit 3 Monaten - also nicht gleich mit 8 Wochen, sie war noch etwas länger beim Züchter zu Hause.
      Sie kannte viel, war aber noch lange weg von der Stubenreinheit. Und Büro? Welch Graus!
      Wir holten sie an einem Montagabend, am Dienstag war ich noch zu Hause und ab Mittwoch ging es los ins Büro.
      Alle 2 Stunden mit dem Hund kurz raus, oft ging noch etwas daneben, sie können einfach noch nicht lange einhalten.
      Sie wollen anfangs viel Aufmerksamkeit und ich musste ihr beibringen, dass Kabel tabu sind, indem ich alles einfach zugestellt habe mit Getränkekisten, Mülleimer, Schränkchen etc. Ich habe ihr nicht die Möglichkeit gegeben, dran zu gehen. Gut, einmal ging es daneben und das Telefon war tot, aber es gibt Schlimmeres.
      Was ich kurz um Euch damit sagen möchte, ist, dass man es gut hinbekommen kann, einen Welpen mit ins Büro zu nehmen.
      Und nein, sie vergessen nicht, wenn sie Junghunde sind, was es heißt, sich im Büro zu benehmen. Einmal gelernt, bleibt es im Kopf.
      Unser Alltag ist heute so, dass wir morgens ins Büro fahren, sie schläft dann die meiste Zeit bis zur Mittagspause. Kommt ab und an und holt sich ein paar Streicheleinheiten, wir tricksen ein paar Minuten.
      Dann ist Mittagspause und die Zeit gehört dem Hund. Egal wie und egal wo. Ob draußen im Wald, in der Stadt oder auch mal im Kaufhaus. Der Hund ist Nr. 1 und danach richte ich meine Pause. Nach der Pause geht es ins Büro und sie pennt bis zum Feierabend, gleiches Spiel wie am Vormittag.
      Bis es soweit war, ging es relativ schnell. Nagut, relativ. Jetzt, wo alles so toll läuft, vergisst man auch gerne die Rückschläge, die Anstrengung und die Nerven. Bedenke den Welpenblues, den man gerne bekommt. Diese Muttergefühle und den Milcheinschuss. Das gehört auch dazu. |) :lol:

      Macht Euch nicht verrückt. Das wird schon klappen! Viel Glück und viel Freude dabei. Und mit 6 Wochen Urlaub zu starten, finde ich super. Dann gewöhnt sich der Hund an Euch und Ihr Euch an den Hund! :bindafür:
      Viele Grüße

      Schlupi & Lilli



      Unser Leben mit Lilli

      Lilli, Australian Shepherd, *19.06.2016
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    • frauchen07 schrieb:

      Wenn du schreibst, dein Freund wird die Arbeitszeit auf 2 Tage die Woche reduzieren wegen Studium - wird er dann viel zuhause sein?

      Der Hund kann dann an 2 Tagen mit ins Büro, und die anderen 3 Wochentage?
      Mein Partner studiert berufsbegleitend, das funktioniert bei seinem Studium so, dass er Freitag Nachmittag und den ganzen Samstag auf der FH verbringt, der Rest wird eigenständig zu Hause erarbeitet. Das bedeutet, er ist die anderen 3 Wochentage zu Hause. Freitags arbeite ich nur bis Mittag, daher bin dann ich zu Hause, wenn er zur FH muss.

      Schlupito schrieb:

      Gut, einmal ging es daneben und das Telefon war tot, aber es gibt Schlimmeres.
      :lachtot:

      Danke auf jeden Fall für den Hinweis, dass nicht nur die Wohnung, sondern auch das Büro welpensicher gestaltet werden muss. Das hatten wir so noch nicht bedacht, obwohl es ganz logisch ist.

      OT: Ich finde Aussies ja soooo toll :herzen1: Irgendwann zieht auf jeden Fall auch mal einer ein, aber jetzt schauen wir mal, wie wir uns mit dem Goldie schlagen werden :hust:

      @AnjaNeleTeam Vielen Dank für die Info. Das bedeutet, wenn wir einen Züchter aus dem ÖRC nehmen, sollte eigentlich alles passen betreffend Gesundheit, Wesen, etc.?

      Ich muss schon sagen, ich bin echt begeistert über eure Hilfe und die positiven Rückmeldungen! Vielen, vielen Dank! :gott:
      In unserem Bekanntenkreis wurde uns schon oft aufgrund unseres Vollzeit-Jobs und der Mietwohnung in der Stadt abgeraten :verzweifelt:

      Liebe Grüße
      schokokekskruemel
    • schokokekskruemel schrieb:

      In unserem Bekanntenkreis wurde uns schon oft aufgrund unseres Vollzeit-Jobs und der Mietwohnung in der Stadt abgeraten
      Wenn der Hund nicht mit zur Arbeit könnte und die Wohnung im 1. Stock ohne Aufzug (bei einem großen Hund) liegen würde, würde ich auch abraten.
      Aber so ist das doch recht optimal für den Hund.
      Liebe Grüße von mir und Dackelmädchen Sina ☆07.09.2016☆

      Im Herzen:
      DSH Dorli, Eyka, Falko und Una
      Dackel Benny und Tamy

      Hier geht`s zu unserem Thread
      Mein Schicksalshund Sina
    • Wenn Ihr einen ​AUSSIE wollt, warum dann nicht gleich einen?

      Im Bekanntenkreis wurde mir von einem ​AUSSIE abgeraten. Sie schlugen teilweise die Hände über dem Kopf zusammen. Vollzeitjob, wir wohnen in einem Haus ohne Aufzug und der Hund MUSS täglich mehrfach die Treppen rauf und runter laufen. Und das von Anfang an. Ich habe sie anfangs oft runtergetragen, weil es dann zum Pipimachen schneller und das Malheur nicht daneben ging. Aber ansonsten - laufen lassen. ;)

      Es ist ganz egal, wie groß Eure Wohnung und dazu auch der Hund ist. Es kommt darauf an, inwieweit Ihr dem Hund gerecht werden könnt. Eine Mischung aus körperlicher und geistiger Auslastung ist das A und O bei einem Hund. Nicht die Größe der Wohnung. Gut ist, dass Ihr einen Aufzug habt. Denn, egal für welche Rasse Ihr Euch entscheidet, sobald der Hund ein Gewicht erreicht hat, das es nicht mehr möglich macht, ihn warum auch immer zu tragen, ist es schwierig ohne Aufzug. Unsere hat aktuell um die 20kg und das ist ein Mordsgewicht für mich, die mal so die Treppen zu schleppen. (jetzt fange ich auch noch an zu reimen... :headbash: ).
      Viele Grüße

      Schlupi & Lilli



      Unser Leben mit Lilli

      Lilli, Australian Shepherd, *19.06.2016
    • Schlupito schrieb:

      Wenn Ihr einen ​AUSSIE wollt, warum dann nicht gleich einen?
      Als Hundeanfänger geht das mit einem Aussi in den meisten Fällen in die Hose - Ausnahmen bestätigen die Regel.
      Liebe Grüße von mir und Dackelmädchen Sina ☆07.09.2016☆

      Im Herzen:
      DSH Dorli, Eyka, Falko und Una
      Dackel Benny und Tamy

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      Mein Schicksalshund Sina
    • Dackelbenny schrieb:

      Schlupito schrieb:

      Wenn Ihr einen ​AUSSIE wollt, warum dann nicht gleich einen?
      Als Hundeanfänger geht das mit einem Aussi in den meisten Fällen in die Hose - Ausnahmen bestätigen die Regel.
      Es kann als Hundeanfänger mit jedem Hund in die Hose gehen ;)
      Und es kann als Hundeanfänger mit jedem Hund auch klappen.

      Es kommt doch immer auf einen selbst an. So wie man sie "zieht", so hat man sie ;)

      Lilli ist auch mein erster eigener Hund ;)
      Viele Grüße

      Schlupi & Lilli



      Unser Leben mit Lilli

      Lilli, Australian Shepherd, *19.06.2016
    • Wenn man einen ​AUSSIE will, dann sollte man halt wissen, warum. Ist halt schon was ganz anderes als ein Retriever.

      Wenn der Hund mit 2 anderen Hunden im Büro sein soll wäre ein ​AUSSIE nicht meine erste Wahl.

      Wenn sie erwachsen sind - also ab 3, 4 Jahren, sind viele halt territorial und auch nicht jedem Artgenossen zugetan, das gehört auch so.

      --

      Ich finde eure Bedingungen ziemlich ideal, v.a. wenn dein Freund jetzt so lange Zeit überwiegend zu Hause ist. Besser geht das doch gar nicht.

      Vergesst auf keinen Fall, das Alleinelassen zu üben von Tag 1 an, in kleinen schritten, nicht zu viel bespaßen, und drinnen ruhe.

      Und fürs Büro, gerade wenn andere leute und Hunde da sind, würde ich einen ganz großen Kennel holen, mit einer Decke drüber zur Höhle machen und den Hund da die meiste zeit einfach drin lassen, zwischendurch raus zum Lösen und ne runde draussen rumlaufen, und weiterpennen.
      Das größte Problem für den Hund wird evtl. die viele ansprache im Büro, daher würde ich ihn abschirmen.

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