Das Grüne Band - 1400km* an der ehemaligen deutschen Grenze entlang
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@BeardiePower Oh - da wollten wir glaube ich letzte Woche vor einem Seminar wandern. Wegen des Mistwetters fiel diese Tour aus. Sonntag waren wir dann in Thüringen auf dem Karstwanderweg -oberhalb der Heimkehle, war klasse
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26. März 2017 um 08:37
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LG Steffi mit Buddy
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Hier Les ich auch mit. Klingt super

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Eine Bahnschranke an und für sich ist ja nun nicht ungewöhnlich, die Sprechanlage dagegen sehr.

Sowas hab ich noch nie gesehen und ich wäre deshalb vermutlich genauso doof davor gestanden.
Mordwäldchen? Na da will ich auf jeden Fall schon einmal nicht mein Zelt aufschlagen. Nicht, dass sich der Hound noch fürchtet.

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Eine Bahnschranke an und für sich ist ja nun nicht ungewöhnlich, die Sprechanlage dagegen sehr.
Stadtkind!
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Stadtkind!
Nö, ich habe den Großteil meines Lebens auf dem Land verbracht. In Bayern sind wir aber fortschrittlicher und haben keine Sprechanlagen.

- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Vielleicht ist das auch so ein Reiterland Niedersachsen-Ding: Hier wird man schon mal getadelt, wenn man ohne Pferd "grundlos" klingelt.
Grundsätzlich sind die Rufschranken an selten genutzten Wegen ein guter Kompromiss zwischen automatischer Schranke und kein Überweg.
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Durchfahren ist eigentlich nur den Landwirten oder Jägern gestattet. Und auch nur sie brauchen die Rufanlage bedienen. Für Spaziergänger gibt es neben der Schranke einen kleinen Durchgang, wo man allerdings aufpassen muß, daß man nicht vom Zug überrollt wird.
Ja, das Mordwäldchen. Nachkriegszeit, die Grenze noch nicht komplett dicht. Ein Mann von "hier" hat sich "drüben" als Fluchthelfer für Frauen ausgegeben. Er hat sie auch über die Grenze gebracht. Aber kaum waren sie hier im Westen, hat er sie da im Wald umgebracht.
Und in der Nähe der Schranke gibt es einen kleinen "Parkplatz", der unter Bäumen ist. Da wurde vor über 20 Jahren einer von zwei (oder drei?) Höhlenforschern erschossen. Der Täter wurde nie gefaßt. Und ob es der Südharzmörder war, der hier nach der Grenzöffnung sein Unwesen trieb, ist auch offen, da die Tat doch anders war als die anderen.
Nette Geschichten rund um den Grenzweg.
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Ich geh da doch nicht wandern ...
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He, das war einmal. Jetzt ist seit zwanzig Jahren nichts mehr gewesen *dreimalaufholzklopf*
Ich denke mal, in der Stadt ist es gefährlicher als hier.
Also keine Angst! - Vor einem Moment
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