Hmmmm ich weiß nicht, ob ein Welpe da einfacher ist. Der Kerl klingt toll, aber mit Kids wäre mir das wahrscheinlich auch zu anstrengend mit dem Jungspund (ohne Kids macht er wahrscheinlich richtig viel Spaß )
Ich kann mir vorstellen, dass ein Kleinpudel statt eines Großpudels bei euch ggf besser passt; die, die ich bisher getroffen habe waren irgendwie sanfter und vorsichtiger als die Großen.
Auch einen Spaniel (zB ein Cocker) kann ich mir immer noch prima bei euch vorstellen, da hast du auch die Fröhlichkeit, sie sind wuselig und haben draußen Power, aber ich empfinde sie als sanfter als den GP. Auch die jungen. Was du mit dem Maul beschreibst, dass er da nicht sehr zimperlich ist und halt bollerig, kenne ich von meinem auch, bisschen wie ein junger Retriever. Auch mit anderen Hunden ist er so (da noch mehr als mit Menschen). Die Spaniels, die ich bisher so getroffen habe sind da irgendwie noch ein bisschen sanfter, höflicher, weniger „rein rasseln“ als der Pudel, das hab ich tatsächlich auch ein bisschen unterschätzt bevor er dann hier eingezogen ist.
Aber: er lernt auch schnell, jetzt nach 4 (sind es schon 5?) Wochen springt er zB noch immer an aber halt schon sanfter und er hört schon schneller damit auf. Also Lernkurve steil, aber halt durchaus tagesformabhängig und es ist auch einfach viel Hund da den man dann unter Kontrolle bringen muss 🙈
Bei den Großpudeln gibt es aber auch Linien, die deutlich gechillter sind und mit weniger Pfeffer. Hab da zB mal einen schwarz-weißen Harlekin getroffen, der war 1,5 Jahre alt (also auch noch ziemlich jung) und mega entspannt.
Bei unserem sind auch die Schwester (3 Jahre) und die Mama (6) voller Energie, immer noch super frech und spritzig. Ist für uns genau richtig, aber muss man schon auch wollen und Spaß dran haben, wenn SO viel Hüpfigkeit und Wumms im Pudel steckt
Was ich nur sagen möchte, die gibts auch in einem Gang runtergeschaltet und etwas entspannter
Sorry falls ich mich wiederhole, hatte wenig Schlaf und bsschen den Überblick über die Threads verloren 🙈