Hui! Gute Besserung weiterhin an den Kleinen ❤️
Stimme den anderen zu, bei Entzündungsreaktionen gibt es immer eine Ursache.
Hatte er denn mal Antibiotika bekommen oder sowas? Oder andere Medikamente?
Hui! Gute Besserung weiterhin an den Kleinen ❤️
Stimme den anderen zu, bei Entzündungsreaktionen gibt es immer eine Ursache.
Hatte er denn mal Antibiotika bekommen oder sowas? Oder andere Medikamente?
Also unser Blue ist ja auch so ein „übriggebliebener“, da leben 5 eigene Pudel bei der Züchterin und er ist als 6. Hund dann ganz normal mitgelaufen. War mit in der Hundeschule, hat verschiedene Menschen kennengelernt, verschiedene Umgebungen, und vor Abgabe hat sie extra nochmal mit ihm ein paar Sachen geübt (durch die Stadt laufen, Menschenmengen etc), auch um zu gucken wie er das so mitmacht und ob das alles gut zusammen passt. Da haben wir zB auch Videos bekommen wie er sich da so verhält.
Einzig mit Fremdhunden war (und teilweise ist) es etwas schwierig, weil die halt dort im Wald deutlich lockerer sind mit „Hallo sagen“ und so. Er hat sich da immer an den anderen Hunden orientiert und ist halt gekommen wenn die abgerufen wurden, das müssen und mussten wir die letzten Monate nochmal gemeinsam aufbauen.
Ansonsten haben wir eben geguckt, dass unser Junghund vorher in etwa so gelebt hat wie wir leben: in der Stadt, mit Autos, Fahrrädern, den ganzen Geräuschen. Einen Junghund der nur Lad kennt hätte ich wohl eher nicht genommen mit unserer Lebenssituation. Würden wir auf dem Land leben, dann natürlich umgekehrt. Und was mir auch wichtig war: er kannte schon Wald und Wiese zum Gassi gehen, da er ordentlich Jagdtrieb hat war mir das wichtig dass er das schon von Anfang an kennt.
Plus, unsere Züchterin hat gleich zu Anfang schon diverses gesagt was gut läuft, aber auch einiges was noch Arbeit braucht oder nicht geht (zB der Jagdtrieb, dass er ggf nicht so für Mantrailing geeignet ist, dass er nicht zuchttauglich ist, dass er nicht sooo doll an Futter interessiert ist, solche Sachen). Das fand ich super, er wurde halt nicht als „alles perfekt für jegliches geeignet Träumchen auf allen Ebenen“ verkauft, sondern halt genau so beschrieben wie er ist. Auch darauf würde ich achten und wenn jemand einen 8 Monate alten Hund als „kann schon alles und ist für ALLES geeignet“ verkaufen würde, würde ich wohl auch etwas stutzig werden und entweder Abstand nehmen oder mir den Hund seeeehr genau angucken wollen.
Erstmal gute Besserung an den Kleinen!
Ich würde auf jeden Fall auch Darmaufbau machen. Haut und Darm hängen ganz eng zusammen, und wenn das Mikrobiom (also die Besiedlung mit nützlichen Bakterien) nicht stimmt kann das sowohl zu Allergien (bzw. Unverträglichkeiten) als auch zu Pilz führen, da der Pilz dann quasi den Platz einnimmt der vorher durch nützliche Bakterien geschützt war.
Darmaufbau kannst du durch Probiotika machen (gibts in Kapselform) und durch fermentierte Sachen wie Frischsauerkraut aus dem Bioladen. Das ist das aus dem Kühlregal, nicht pasteurisiert und ohne Essig. Das enthält lebende Bakterien. Hat bei uns sehr geholfen während einer AB-Behandlung. Auch möglichst frisches, unverarbeitetes Futter hilft dabei, das Mikrobiom wieder in Ordnung zu bringen.
Ich habe bei mir selbst übrigens diverse Unverträglichkeiten durch Ernährung wieder weg bekommen und kenne auch einige, die das ebenfalls geschafft haben. Kann also auch sein, dass es wieder besser wird damit :)
Viel Erfolg euch bei der Behandlung!
Um welche Farbe geht es denn?
Auf schwarz sieht man zB Zecken sehr schlecht, dafür Kletten und Grannen sehr gut. Und man sieht nicht so schnell wenn der Hund schmutzig ist wie bei weiß.
Habe bei unserem auch auf Fellqualitöt geachtet, die Mama zB hat sehr drahtiges Fell und die älteren Halbgeschwister ebenfalls. Habe einige getroffen die von sehr feinem, fizzeligem Fell berichtet haben wo es dann nervig war ständig den Filz rauszubekommen. Da hätte ich einfach keine Lust drauf, daher ggf nicht ganz irrelevant ![]()
Für uns hat es außerdem sehr gut gepasst einen Junghund zu nehmen, sind ja auch Hundeanfänger und er hat die Basics einfach schon bei der Züchterin gelernt, wir konnten direkt viel mit ihm machen (zB jeden Tag ein Stündchen spazieren gehen, sowas), und er war schon stubenrein. Klar, am Anfang hat er trotzdem jeden zweiten Tag einen Ruhetag gebraucht, um sich an alles zu gewöhnen, und am Anfang haben auch 30-40min Gassi gereicht. Das ging aber schnell vorbei, war halt die Eingewöhnung wo alles neu war. Insgesamt fand ich es aber sehr angenehm einen Hund zu bekommen, wo man schon viel über den Charakter sagen kann, schon sagen kann wo man vielleicht dran arbeiten muss und wo die Grunderziehung einfach schon sitzt :)
Hm,, übrig geblieben finde ich momentan nicht so verwunderlich. Nach Corona und mit der Inflation ist der Markt ja immer noch ziemlich gesättigt.
Beim Pudel würde ich auf jeden Fall auf Wesensfestigkeit und Nervenstärke achten, wir haben uns ja auch verschiedene Größen angeguckt und ich fand viele der kleinen eher ängstlich (nicht alle, da waren auch sehr wesensfeste Hunde dabei, aber kam halt häufiger vor als bei den großen).
Da könntest du dir auch noch den Kleinpudel anschauen, durch das geringe Gewicht sind die etwas „höheren“ Varianten immer noch sehr gut zu halten. Unser Pudel zB ist zwar 62cm hoch, also wirklich eine hohe Schulterhöhe, wiegt aber trotzdem nur ca 22kg (momentan 20 aber nur weil er eine Zeckenkrankheit hatte und abgenommen hat). Das ist nicht zu vergleichen mit einem Labrador, der bei gleicher Höhe dann 35kg wiegt. Muss man einfach mal ausprobieren, aber ich fand die Kleinpudel die wir so getroffen haben vom Wesen her angenehmer.
Hast du mal im Pudel Thread reingeschaut? Da kannst du sonst auch nochmal nach Pudeln fragen, wie die so sind. Ich finde sie vom Wesen her auch sehr anders als Havaneser, viel mehr Energie, viel hüpfiger und wuseliger. Mir sind die Havis ja zu ruhig, aber das ist Typfrage. Denke mal ein Pudel braucht schon etwas mehr Action und Kopfarbeit um entspannt im Alltag mit zu laufen, Havis kenne ich auch viele die gerne chillen und denen ein Spaziergang am Tag auch reicht 🤷♀️
Nochmal eine andere Idee: ist es vielleicht psychosomatisch? Also aß er mitbekommt dass der Sack zünde geht, klingt vielleicht das Rausholen des Futters dann anders und er hat deshalb Stress? Das könnte man ja leicht testen, wenn man am Ende das letzte Futter rausholt und den Sack reinigt (zB mit Föhn auspustet), etwas vom neuen Sack reinfällt und dann zügig verfüttert.
Vielleicht eine schräge Idee, aber manche Hunde reagieren ja mit Durchfall auf bestimmte Stressoren. Damit wäre dann auch die Größe des Sacks egal 🤔
Oooh guten Abend!
Das neue Thema ist:
Lieblingsessen! süß, salzig, sauer, bitter, umami…ganz egal, Hauptsache lecker 🤤
Und bitte dran denken:
Bilder müssen für die Challenge geknipst werden, keine Archivfotos. Der erste der ein Bild zum Thema postet, bestimmt am nächsten Sonntag das neue Thema. Sollte der Themenersteller als erstes ein Bild posten, bestimmt der Zweitposter das neue Thema.
Erstmal durchatmen. Das Gefiepe ging mir auch ohne Schwangerschaft und Hormone tierisch auf den Senkel, das zermürbt irgendwie ganz schön die Nerven ![]()
Auch das hat Blue am Anfang viel gemacht, zB wenn wir Futter fertig gemacht haben oder ihm generell irgendwas nicht schnell genug ging oder nicht gepasst hat.
In dem Fall haben wir ihn dann zB auch weggeschickt in den Nebenraum (ist bei euch ja etwas schwierig, aber ggf von der Küche aus in das Gästezimmer oder so?).
Das waren dann auch mal 20-30 mal wegschicken bis er kapiert hat, die meinen das ernst. Dafür hat er sich dann aber auch irgendwann entspannt hingelegt und gepennt.
Vielleicht könnte man das auch üben bei euch, dass dein Mann zB in der Küche kocht oder so und du sitzt im Flur und schickst ihn immer wieder zurück, oder dein Mann schickt ihn zurück wenn er fiepst. Kong im Nebenraum wo er sein soll und dann mit Nassfutter gefüllt ist auch super, das Schlecken beruhigt und macht müde und der Hund hat was anderes zu tun als sich aufzuregen. Rinderohr ist hier auch sehr beliebt und beschäftigt ein (kleines) Weilchen (und beim Kauen fiept es sich schlechter). Alternativ: Mann werkelt in der Küche, er ist bei dir im Gästezimmer/Wohnzimmer? (Hab die Aufteilung noch nicht ganz verstanden) und hat da was tolles zum Kauen, und wenn er rüberlaufen will wird er wieder auf seinen Platz verfrachtet.
Ist am Anfang immer nervig so ein Training und kann dann mal 20-30 min dauern, aber es lohnt sich.
Wir haben auch das hier trainiert, nur andersrum (einer vor der Tür, Hund und Person 2 dahinter, das Tür öffnen geht dann immer erst weiter wenn Herr Hund ruhig ist). Kann durchaus ebenfalls anfangs dauern, aber hat bei Blue und auch bei einigen Gassihunden schon schnell Erfolge gebracht :)
(hab grade schlechtes Internet, weiß nicht ob das das beste Video ist. Aber wenn du „Victoria Stillwell door“ auf YouTube eingibst kommen ein paar Videos, das kann man gut trainieren. Kann man ja auch im Haus zwischen Räumen und zB Flur machen)
Ah hab grade deinen Beitrag gelesen, war etwas langsam beim Tippen ![]()
Zur Begrüßung würde ich auch das Türgitter nutzen, hat bei uns auch sehr geholfen. Fand er natürlich anfangs blöd, aber er durfte dann begrüßen wenn er etwas ruhiger war (halt anfangs „ein bisschen ruhiger“, da sollte man am Andang nicht so viel verlangen sondern kleinschrittig vorgehen. Immer langsam ein bisschen mehr Ruhe verlangen).
Dann haben mein Mann und ich uns in Ruhe begrüßt, gemütlich durchgeknuddelt und dann war der Hund dran. Hat ein paar Wochen gedauert, inzwischen wie gesagt alles ganz entspannt.
Vor allem dann auch für deinen Mann, Hund ist dann einfach gar nicht greifbar bis man ihn aktiv hinterm Gitter rauslässt.
Blue hat es auch geholfen ihm dann zu sagen WAS er denn tun soll statt fiepen (bei uns in allen Lebenslagen: sitzen). Da brauchte er dann anfangs auch einiges an Erinnerungen und dann dauert es halt mal 10-15 Minuten bis er kapiert hat: ah mit Aufregubg passiert hier gar nichts, aber das machst du ein paarmal und dann hat der Pudel das raus mit welchem Verhalten er das bekommt was er will. Die sind ja zum Glück echt schlau ![]()
Ich bin ein großer Fan von Welpen- oder Türgitter. Wir haben unseren Blue ja im Januar bekommen, da war er 8 Monate alt. Am liebsten wollte er uns 24:7 stalken und stand dann auch oft sehr penetrant rum und hat uns einfach angestarrt.
Er ist dann in den Nebenraum gekommen mit Türgitter drin, konnte uns also sehen und hören aber hatte keinen direkten Zugriff. Bei Anstarren ging die Tür ein bisschen weiter zu (angelehnt), also nur noch hören (und riechen natürlich). Hat er sich entspannt ging die Tür wieder weiter auf. Inzwischen liegt er in der Wohnung völlig entspannt rum auch wenn wir über ihn drüber steigen oder dran vorbei läuft, weil er weiß dass Action angekündigt wird und ansonsten nicht viel passiert.
Für eure Situation würde so ein Türgitter vielleicht auch deinem Mann helfen. Da kann er ihn nicht anfassen, es ist eine optische Grenze und man könnte ausmachen, dass der Hund in „seinem“ Zimmer machen kann was er will und nicht gestört wird. Das kann dann im Gehirn zu einer Gewohnheit werden, dann wird es automatisiert und er kann sich im Rest der Wohnung wie gewohnt bewegen und verhalten.
Wenn das bei Kenai erstmal drin ist und er verstanden hat, dass er dort seine Ruhe hat kann man die Gitter wieder weg lassen und er kann dann selber hingehen wenn er seine Ruhe will (macht Blue jedenfalls so).
Zuhause ist dadurch auch insgesamt sehr viel Ruhe reingekommen, anfangs ist er uns zur Begrüßung immer ins Gesicht gesprungen und hat an den Hasren gezupft, inzwischen kommt er nur noch langsam und höflich hoch und lässt sich dirchknuddeln. Also kein Anspringen mehr sondern mehr ein Umarmen ![]()
Ist aber nur zuhause so, er war zB mal über Nacht fremdbetreut woanders und wenn wir da dann wiederkommen am nächsten Tag wird schon noch sehr rumgeflippt ![]()
Viel Glück euch auf jeden Fall, schade dass ihr so weit weg wohnt. Die Jungs könnten sich evtl richtig gut verstehen und zusammen flitzen
, klingt oft ähnlich wie Blue wenn du von Kenai berichtest ![]()