Nochmal eine andere Idee: ist es vielleicht psychosomatisch? Also aß er mitbekommt dass der Sack zünde geht, klingt vielleicht das Rausholen des Futters dann anders und er hat deshalb Stress? Das könnte man ja leicht testen, wenn man am Ende das letzte Futter rausholt und den Sack reinigt (zB mit Föhn auspustet), etwas vom neuen Sack reinfällt und dann zügig verfüttert.
Vielleicht eine schräge Idee, aber manche Hunde reagieren ja mit Durchfall auf bestimmte Stressoren. Damit wäre dann auch die Größe des Sacks egal 🤔
Bilder müssen für die Challenge geknipst werden, keine Archivfotos. Der erste der ein Bild zum Thema postet, bestimmt am nächsten Sonntag das neue Thema. Sollte der Themenersteller als erstes ein Bild posten, bestimmt der Zweitposter das neue Thema.
Erstmal durchatmen. Das Gefiepe ging mir auch ohne Schwangerschaft und Hormone tierisch auf den Senkel, das zermürbt irgendwie ganz schön die Nerven
Auch das hat Blue am Anfang viel gemacht, zB wenn wir Futter fertig gemacht haben oder ihm generell irgendwas nicht schnell genug ging oder nicht gepasst hat.
In dem Fall haben wir ihn dann zB auch weggeschickt in den Nebenraum (ist bei euch ja etwas schwierig, aber ggf von der Küche aus in das Gästezimmer oder so?).
Das waren dann auch mal 20-30 mal wegschicken bis er kapiert hat, die meinen das ernst. Dafür hat er sich dann aber auch irgendwann entspannt hingelegt und gepennt.
Vielleicht könnte man das auch üben bei euch, dass dein Mann zB in der Küche kocht oder so und du sitzt im Flur und schickst ihn immer wieder zurück, oder dein Mann schickt ihn zurück wenn er fiepst. Kong im Nebenraum wo er sein soll und dann mit Nassfutter gefüllt ist auch super, das Schlecken beruhigt und macht müde und der Hund hat was anderes zu tun als sich aufzuregen. Rinderohr ist hier auch sehr beliebt und beschäftigt ein (kleines) Weilchen (und beim Kauen fiept es sich schlechter). Alternativ: Mann werkelt in der Küche, er ist bei dir im Gästezimmer/Wohnzimmer? (Hab die Aufteilung noch nicht ganz verstanden) und hat da was tolles zum Kauen, und wenn er rüberlaufen will wird er wieder auf seinen Platz verfrachtet.
Ist am Anfang immer nervig so ein Training und kann dann mal 20-30 min dauern, aber es lohnt sich.
Wir haben auch das hier trainiert, nur andersrum (einer vor der Tür, Hund und Person 2 dahinter, das Tür öffnen geht dann immer erst weiter wenn Herr Hund ruhig ist). Kann durchaus ebenfalls anfangs dauern, aber hat bei Blue und auch bei einigen Gassihunden schon schnell Erfolge gebracht :)
(hab grade schlechtes Internet, weiß nicht ob das das beste Video ist. Aber wenn du „Victoria Stillwell door“ auf YouTube eingibst kommen ein paar Videos, das kann man gut trainieren. Kann man ja auch im Haus zwischen Räumen und zB Flur machen)
Ah hab grade deinen Beitrag gelesen, war etwas langsam beim Tippen
Zur Begrüßung würde ich auch das Türgitter nutzen, hat bei uns auch sehr geholfen. Fand er natürlich anfangs blöd, aber er durfte dann begrüßen wenn er etwas ruhiger war (halt anfangs „ein bisschen ruhiger“, da sollte man am Andang nicht so viel verlangen sondern kleinschrittig vorgehen. Immer langsam ein bisschen mehr Ruhe verlangen).
Dann haben mein Mann und ich uns in Ruhe begrüßt, gemütlich durchgeknuddelt und dann war der Hund dran. Hat ein paar Wochen gedauert, inzwischen wie gesagt alles ganz entspannt.
Vor allem dann auch für deinen Mann, Hund ist dann einfach gar nicht greifbar bis man ihn aktiv hinterm Gitter rauslässt.
Blue hat es auch geholfen ihm dann zu sagen WAS er denn tun soll statt fiepen (bei uns in allen Lebenslagen: sitzen). Da brauchte er dann anfangs auch einiges an Erinnerungen und dann dauert es halt mal 10-15 Minuten bis er kapiert hat: ah mit Aufregubg passiert hier gar nichts, aber das machst du ein paarmal und dann hat der Pudel das raus mit welchem Verhalten er das bekommt was er will. Die sind ja zum Glück echt schlau
Ich bin ein großer Fan von Welpen- oder Türgitter. Wir haben unseren Blue ja im Januar bekommen, da war er 8 Monate alt. Am liebsten wollte er uns 24:7 stalken und stand dann auch oft sehr penetrant rum und hat uns einfach angestarrt.
Er ist dann in den Nebenraum gekommen mit Türgitter drin, konnte uns also sehen und hören aber hatte keinen direkten Zugriff. Bei Anstarren ging die Tür ein bisschen weiter zu (angelehnt), also nur noch hören (und riechen natürlich). Hat er sich entspannt ging die Tür wieder weiter auf. Inzwischen liegt er in der Wohnung völlig entspannt rum auch wenn wir über ihn drüber steigen oder dran vorbei läuft, weil er weiß dass Action angekündigt wird und ansonsten nicht viel passiert.
Für eure Situation würde so ein Türgitter vielleicht auch deinem Mann helfen. Da kann er ihn nicht anfassen, es ist eine optische Grenze und man könnte ausmachen, dass der Hund in „seinem“ Zimmer machen kann was er will und nicht gestört wird. Das kann dann im Gehirn zu einer Gewohnheit werden, dann wird es automatisiert und er kann sich im Rest der Wohnung wie gewohnt bewegen und verhalten.
Wenn das bei Kenai erstmal drin ist und er verstanden hat, dass er dort seine Ruhe hat kann man die Gitter wieder weg lassen und er kann dann selber hingehen wenn er seine Ruhe will (macht Blue jedenfalls so).
Zuhause ist dadurch auch insgesamt sehr viel Ruhe reingekommen, anfangs ist er uns zur Begrüßung immer ins Gesicht gesprungen und hat an den Hasren gezupft, inzwischen kommt er nur noch langsam und höflich hoch und lässt sich dirchknuddeln. Also kein Anspringen mehr sondern mehr ein Umarmen
Ist aber nur zuhause so, er war zB mal über Nacht fremdbetreut woanders und wenn wir da dann wiederkommen am nächsten Tag wird schon noch sehr rumgeflippt
Viel Glück euch auf jeden Fall, schade dass ihr so weit weg wohnt. Die Jungs könnten sich evtl richtig gut verstehen und zusammen flitzen , klingt oft ähnlich wie Blue wenn du von Kenai berichtest
Hund hat für 2 Wochen Doxycyclin verschrieben bekommen.
Sollte Sonnenbaden da generell im besten Fall ganz ausfallen während der Zeit der Einnahme?
Wir haben eine Hundetür zum Garten, die müsste dann wohl zu, wenn wir nicht zuhause sind. Sie liegt schon gern mal in der prallen Sonne.. kann mir jemand etwas dazu sagen? :)
(Die Kommunikation mit der TÄin war leider etwas schwierig gestern, daher konnte ich das nicht mit ihr besprechen)
Schneesa Ja, Sonne auf jeden Fall vermeiden, ein Verwandter von Blue hat davon Augenschäden bekommen die auch nicht mehr weggehen (vom liegen in der Sonne drinnen hinter einer Fensterscheibe). Wir sind immer früh morgens und spät abends gelaufen, und sind durch die paar Sonnenflecken kurz gerannt. Ansonsten war hier im Park Schatten.
Was uns sehr geholfen hat war, das Doxy in Hühnerherzen zu packen. Hälfte vom Futter geben, dann das Doxy und danach die zweite Hälfte. Das hat er immer abends bekommen und dann morgens Frischsauerkraut (das fermentierte aus dem Reformhaus oder Bioladen) und Probiotika, damit der Darm und das Milrobiom geschont werden. Hatten keinerlei Nebenwirkungen, außer einmal weichen Stuhl als das Sauerkraut vergessen wurde und einmal Magengrummeln, als das Doxy vor dem Futter gegeben wurde.
Feuchtfutter (Wildes Land Bio Lamm) Morgens 3mL VetGastril, 30min später Onsior 1 Tablette, 30min später 800g Futter. Abends VetGastril 3mL, 30min später 150g Futter, dann das erste Mal Doxycyclin 200mg in einem Hühnerherz, danach nochmal 650g. 2h später nochmal ca. 400g Futter (Hundini hatte die letzten Tage ordentlich Kohldampf)
Nachmittags Spaziergang, Laune ganz gut aber Hund schlapp und nach 30min ziemlich durch. Gang ok, etwas steif und Beine
…
spanielforlove
10. Juli 2023 um 09:20
Inzwischen läuft er wieder etwas stabiler und hat wieder 20kg, auf 22-23kg hätte ich ihn gerne mindestens. Er knickt aber immer noch hinten weg (wenn auch weniger) und schafft ca 1-1,5h laufen am Stück. Muskelaufbau läuft also noch, Physio soll auch bald losgehen.
Viel Erfolg euch! Kannst gerne im verlinkten Thread auch berichten wie es bei euch läuft, was gut funktioniert usw 🍀
Daran anschließend: kennt jemand eine günstige Gefriertruhe oder Gefrierschrank für den Keller, die nicht allzu viel Strom frisst? Platz ist kein Problem. Habe den selben Plan im Auge, der Berufsstress schlägt sich schon dezent auf die Hüften