Beiträge von spanielforlove

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    Der Elo ist deren Meinung nach ein „Familiengebrauchshund“ :???:

    Das ist genau das, was ich an dem Projekt gut finde. Dort hat man sich Gedanken darüber gemacht, welche Eigenschaften einem modernen Familien/Gesellschaftshund das Leben leicht machen und wie man sie testet und züchtet. Manches, das wir von unseren Hunden so alltäglich erwarten, z.B. der ständige friedliche Umgang mit fremden Hunden und Menschen, ist für die ganz schön anstrengend. Das soll der Begriff ausdrücken.

    Bei welcher anderen Rasse macht man sich denn um solche Fragen so konsequent Gedanken bei der Zucht?

    Da gibt es schon viele in der FCI9.

    Allerdings stimme ich dir zu, in der Größen- und Gewichtsklasse ist es eher dünn. Die meisten der klassischen Begleithunde sind ja eher klein.

    Ich finde das Projekt an sich auch erstrebenswert, nur von dem was meine Freundin erzählt wurde es eben nicht so gut umgesetzt (zB durch viel zu wenig Ausgangshunde, und ich weiß eben nicht in wiefern noch groß Ausgabgsrassen neu eingekreuzt werden, um die genetische Vielfalt zu bekommen. Und wer dann die Halb-Elos abkauft, wenn zB wieder ein Bobtail eingekreuzt würde. Das scheint mir alles recht undurchsichtig und das finde ich schade. Auch diese Datenbank über die Zuchthunde ist zB nur für Züchter einsehbar und darüber hinaus kostenpflichtig, da frage ich mich schon warum das so ist.)

    Also insgesamt mehr eine Kritik am Wie, und weniger am Was.

    Jetzt war ich neugierig und hab mal nachgeschaut. 2005 sah es noch nicht so gut aus, Verwandtschaftskoeffizient zwischen ca 20-80% (laut Wikipedia liegt der von eineiigen Zwillingen bei 100%, der von Eltern/Kind bei 50%). Der Inzuchtkoeffizient liegt im Durchschnitt bei 12%, maximal bei 32% (der von Blues Mama liegt zB bei 0,2% :denker:, das ist doch ein wesentlicher Unterschied…).

    https://www.vetline.de/populationsgen…-hunderasse-elo

    Laut dieser Quelle wurde seit 1998 nix Neues mehr eingekreuzt (Stand 2004):


    Und hier klingt es so, als könnten nach wie vor bzw inzwischen wieder Hunde eingekreuzt werden, was aber alles geprüft und genehmigt werden muss (Punkt 4.1). Der Elo ist deren Meinung nach ein „Familiengebrauchshund“ :???:

    Aber, wenn nach wie vor eingekreuzt wird (bzw FALLS das auch tatsächlich passiert), dürfte die Basis inzwischen wieder breiter sein.

    https://ezfg.de/files/Dokumente/Zucht/EZFG-Zuchtordnung.pdf

    Eine Freundin hat inzwischen den zweiten Elo.

    Der erste hatte Epilepsie, war mega gechillt aber vermutlich auch weil er eben nicht gesund war und ist leider nicht alt geworden.

    Der zweite ist ein „Elo Hund“ (wenn ich mich richtig erinnere, alles nur Sachen die sie erzählt hat), wo die Zuchtbasis wohl breiter ist als bei den Elos. Er ist etwas unsicher, hoher Jagdtrieb aber kann nach viel Arbeit und Erziehung frei laufen, macht Mantrailing und ist ansonsten ein cooler Hund. In der Innenstadt würde er sich eher nicht wohl fühlen, und er meldet sich durch Bellen, das steckt tief drin.

    Wenn es wirklich ein Elo werden soll würde ich auf jeden Fall gut drauf achten wo der herkommt, Epilepsie scheint zB ein eher häufiges Problem zu sein und kein Einzelfall 🤔

    Eni46 danke dir!

    Joaaaaa, irgendwann könnte gegebenenfalls ja vielleicht….noch so ein Zweithund…eventuell…und so…. :pfeif:

    Und die Wheaten standen ja mit dem Pudel auch auf der Liste, hab nur noch nie einen live getroffen leider. Ich mag den Pudel echt gerne, aber ein bisschen weniger „rumbollern“ und ein bisschen mehr Grundgechilltheit darf der Nächste gerne mitbringen, so als Ergänzung |)

    Also wenn überhaupt wird das noch ein paar Jahre dauern, aber man kann ja schonmal gucken :pfeif:

    Steife Brise an der Nordsee, da is nix mehr mit Schlappohren :denker:

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    Wo ist das?

    Das ist in Sankt-Peter-Ording. Wir waren spontan über das lange Wochenende da, jemandem war der Urlaub ausgefallen und wir durften ihn übernehmen :herzen1:

    Mega schön dort, vor allem bei „schlechtem“ Wetter (sobald die Sonne rauskommt ist plötzlich alles voller Menshen, Kinder und Hunde |))

    Einen so jungen Hund hatte ich noch nie, aber unserer hatte auch Ansätze davon immer mal wieder (Google mal „Unsicherheitsphase Hund).

    Aber so wie datKleene es beschreibt. Da wurde dann mal eine gruselige Flasche auf der Wiese verbellt oder ganz erschrocken vor einem Geräusch davon gesprungen, immer nur kurze Momente. Wir haben uns dann immer das gruselige Ding angeschaut.

    Ist denn gesundheitlich alles ok? Hatte er zB Zecken oder hat er evtl Schmerzen? Bei Blue merkt man es charakterlich wenn er Schmerzen hat, körperlich versteckt er es immer sehr gut…