Beiträge von spanielforlove

    Falls du in einer Stadt wohnst und da nicht komplett alleine in der Pampa bist: Demonstrativ Handy raus und Polizei oder Ordnungsamt anrufen (nicht den Notruf, sondern das Festnetz).


    Dann schildern, dass du von einem Hund bedroht und von einer Frau beleidigt wirst. Währenddessen weitergehen.


    Ansonsten hat es immer geholfen, mit Tierabwehrspray durch die Luft zu wedeln (auch ohne zu sprühen). Da wird man zwar auch beleidigt, aber nur einmal und dann wird man vermieden und hat seine Ruhe.


    Was mir hilft damit klarzukommen: Mitleid mit den Leuten, das muss ein elendes Dasein sein. Und Sarkasmus, nach dem Motto „Och Mensch, wie schade, dass Sieheuteso schlechte Laune haben. Ich hoffe bald geht es Ihnen wieder besser!“ und das in ganz freundlichem und fröhlichem Ton. Mach dirklar, dass du wahrscheinlich ein viel glücklicherer Mensch bist als sie, und ein erfüllteres Leben hast. Sie wird innerlich leer und verbittert sein, und das einzige was ihr noch irgendein Gefühl gibt ist es, andere Leute fertig zu machen. Das macht es nicht ok, aber mit ein bisschen Mitleid lässt es sich oft besser aushalten (weil es einfach NICHTS mit dir persönlich zu tun hat, sondern nur und ausschließlich was mit ihrem eigenen inneren Unglück).

    Das klingt nach guten Notfallplänen!

    Die Wahrscheinlichkeit ist außerdem hoch, dass du noch Hundesitter findest die ggf den Hundauch länger betreuen, man trifft Hundefreunde du einspringen können (aber erst wenn Hund da ist), und wenn es in deinem Umkreis gute Pensionen gibt ist das super.

    Schau doch auch nochmal auf den Portalen, Pawshake usw, ob es in deiner Gegend Hundesitter gibt die auch längere Betreuung anbieten.


    Ich finde die beste Absocherung für so einen Fall ist tatsächlich, sich einen netten, einfachen und vor allem verträglichen Hund zu holen. Ein eher kleiner, freundlicher Hund kommt immer irgendwo unter. Hast du eine 60kg schwere Dogge (Gewicht ist geraten), hast du es schon schwerer, egal wie nett die ist, die ist halt riesig und sabbert.
    Hast du einen bissigen Mali, hast du wirklich schlechte Chancen jemanden zu finden.


    Ich habe auch das Gefühl, dass mein nicht haarender Pudel leichter unterkommt und an mehr Orten mit darf (zu Freunden zB) als ein genauso netter, aber doll haarender Labrador.


    Nur so als Denkanstöße 😇


    Und du kannst auch erstmal Hundesitting für andere Leute machen (falls du das noch nicht machst). Das Habicht 5 Jahre lang gemacht. Auf die Art habe ich einen meiner Lieblingsmenschen und ihren Hund getroffen, und sie hat Blue auch oft betreut, auch über Nacht. Er findet das immer klasse, weil sein Hundekumpel da wohnt und er beide einfach richtig gerne mag :herzen1:

    Oh schade!

    Was sind denn Plan A-C?


    Aus Erfahrung kann ich dir sagen, ich hatte mehr Notfallpläne und kein einziger davon hat geklappt. Das macht aber nichts, weil ich einfach neue Pläne gemacht habe und die klappen super.


    So ist neunmal das Leben. Man kann planen bis ins kleinste Detail, und dann komm doch alles anders.


    Lass dich nicht verrückt machen. Wir haben es so gemacht, haben einen Hund genommen der „schon“ 9 Monate alt war und wo ein paar Sachen schon eher klar waren als bei einem Welpen oder TS Hund (er ist in einer Großstadt aufgewachsen und kommt mit dem Stadtleben wunderbar klar, konnte dort schon prima alleine bleiben, ist eher mutig und ein bisschen unabhängig für seine Rasse, hat viel Energie, mag Menschen, hat Jagdtrieb, fährt sehr gerne Auto usw. Da konnte ich gut abschätzen mit was ich gut kann, was er unbedingt können muss und was ok ist wenn es nicht klappt. Auto fahren ist zB wichtig, Jagdtrieb kann ich gut, Alleine bleiben ist wünschenswert aber wenn nicht dann wird’s halt teuer mit Sittern, aber ist machbar. Aber die Wahrscheinlichkeit war halt hoch dass er das gut kann).


    Von daher, nicht aufgeben! Und nicht alles zu sehr zerdenken, das bringt eh nichts. Wir machen das alle viel zu sehr. Klar muss man Verantwortung übernehmen wenn man ein Lebewesen in sein Leben holt, aber kein Mensch kann für alle Eventualitäten planen. Jeder von uns kann morgen schon nicht mehr da sein. Von daher überlege einfach immer mal wieder, ob es nicht doch eine Möglichkeit gibt. Es ist so schön mit Hund, klar viel Arbeit aber noch viel mehr Freude.

    Hm, komisch! Wir haben die Teppana Teppiche seit über 2 Jahren und es hat noch keiner einen Kratzer oder sowas bekommen, und sie lassen sich auch alle super mit dem Dyson absaugen. Nach einer Weile muss man sie natürlich waschen weil halt Dreck drin bleibt, aber dafür hab ich ja nen waschbaren Teppich.

    Einziges Thema ist, dass die Teppiche nach eine Zeit ein bisschen schrumpfen und einer ist jetzt ein kleines bisschen kleiner als er am Anfang war.

    Ich wasche die Teppiche immer vor dem Auslegen, sie riechen auch ein bisschen (wie halt neue Materialien riechen). Blue hat ja auch manchmal Reaktionen auf Dinge, aber auf die Teppiche hat er noch nie reagiert obwohl er ständig drauf schläft.

    Unserer bekommt aus ähnlichen Gründen (er ist empfindlich seit er mal länger Antibiotikum bekommen hat) das vegane Vollfuttermittel "Greta", zwischendurch auch das Nassfutter "Pauline".

    Inzwischen verträgt er wieder ab und an Fleisch, also bekommt er hier und da mal ne Reinfleischdose in das Pauline gemischt.

    Geht ihm super damit, Output ist weicher als mit Fleisch, das ist aber normal wegen der Ballaststoffe. Er hatte vorher immer Entzündungen und auch Durchfall, seitdem kommt er super klar.

    Hm, das kann ich nur für den ersten Haufen bestätigen. Der zweite wird eigentlich immer in Ost-West-Richtung verrichtet, aber das mag auch an der Wuchsform des Grünzeugs liegen…

    Ich denke er möchte auch seinen Haufen möglichst hoch platzieren:), hat ihm wohl keiner erklärt, dass das so nicht funktioniert. Es soll ja sogar Rüden geben, die ihr großes Geschäft stehend, möglichst hoch an einen Baum „kleben“. Rüden markieren auch über Kot absetzten.

    Ähem ja hier, der elegante Pudel. Er sucht bewusst eine möglichst erhabene Stelle und macht dann die minimal mögliche Hocke 🙄. Geht bei ihm glücklicherweise meistens trotzdem gut. Jedenfalls war markieren deshalb auch mein Gedanke.

    Jep, der ebenso elegante schwarze Pudel macht das auch gerne.

    Witzigerweise ist sein erster Haufen immer fest, den setzt er normal. Der zweite Haufen ist ziemlich flüssig, den drapiert er gerne über Büsche und sonstiges Grünzeug. Immer wieder schön das da runter zu kratzen.

    Mittags der dritte Haufen ist dann wieder normal ne Wurst.

    Ob er das steuern kann? Keine Ahnung :ka: :ugly:

    Jedenfalls macht er es manchmal auch so wie deiner auf drei Beinen. Hängen geblieben ist da noch nie was, er ist aber auch kurz gehalten (ca 10-20mm).

    Was hier mehr nervt ist, wenn er beim Kacken besseres zu tun hat als den Darm zu leeren und sich während des Entleerens anfängt zu drehen. Während er in der Hocke hockt. Um die Enten zu beobachten, oder Leute irgendwo in der Ferne, oder wenn ihm einfach der anfangs gewählte Ausblick nicht gefällt (ja, er hat gerne einen schönen Ausblick beim Geschäfte erledigen).

    Dann dreht er sich also hockend rum, und meistens hat er Glück und latscht dabei nicht in seinen eigenen Haufen.

    Naja was will man machen. Hat ja jeder so seine Eigenheiten :nicken:

    Unser Pudel (haben ihn mit 8 Monaten bekommen) hat anfangs auch sehr an uns geklebt und hat immer aufgepasst, dass die neuen Menschen nicht verschwinden.

    Hat sich aber relativ flott gegeben, als er gemerkt hat, dass wir jetzt alle zusammen bleiben und er jetzt bei uns wohnt. Also das kann sich durchaus noch ändern!

    Er ist auf jeden Fall sehr hübsch und soooo flauschig, da will man direkt alle Finger in seinem Fell versenken :herzen1: