Beiträge von Landlue

    Die sich über die günstigere Rechnung für „Behandlungskosten Mensch“ gewundert haben: seid ihr komplett privat versichert, also ist das der umfassende Endpreis in toto? Wenn nicht kann es natürlich sein dass es sich dabei nur um den privatärztlichen Zuschlag handelt und alles andere über die gesetzliche Kasse läuft.

    Wenn’s der Gesamtpreis war, war’s wirklich günstig!

    Ich bin komplett privat versichert, meine Angaben sind die vollständigen Rechnungen.

    Unsere Krankheiten fingen mit der Krippe richtig an. also mit so 16 Monaten.

    Und meine Kinderärztin schreibt auch mehrere Tage krank, sie vertraut da tatsächlich auf die Eltern und deren Beobachtungen.

    Wichtig ist nur, dass du auf ausreichend Flüssigkeit achtest. So kleine Kinder dehydrieren sehr schnell. Wenn du noch stillst bzw. die Flasche gibst, möglichst oft anbieten. In der Stillphase konnten wir Erkrankungen "wegtrinken", als er abgestillt war funktionierte es nicht mehr so gut mit der Flüssigkeitszufuhr :woozy_face:

    Eine Impfung mit Allgemeinuntersuchung für mich kostet ca. 50,00 €, für die Hunde habe ich je 80,00 € gezahlt.

    Zahnarzt mit Dentalröntgen, langwierigen Eingriffen und mehreren Terminen hat mich ca. 500,00 € gekostet. Da würde ich bei den Hunden auch nicht mit hinkommen.

    Drei Tage Klinikaufenthalt wegen schwerer Bronchitis (Sohnemann) hat 1.200,00 € gekostet.

    Geburt (kein KS aber Einleitung und mehrtägiger Aufenthalt davor und danach) hat 2.500,00 € gekostet.

    So als Zahlen mal :rolling_on_the_floor_laughing:

    Aber meine Versicherung kostet bei 50% bzw. 20% für meinen Sohn mit fast 500,00 € im Monat, soviel würde ich bei den Tieren nicht zahlen.

    Habt ihr schonmal einen Hund gehen lassen müssen, wenn eure Kinder das schon so richtig mitbekommen haben?

    Wir müssen unser altes Mädchen gehen lassen und O. nimmt das sehr mit, was ja auch klar ist.

    Ich frage mich, ob ich zu ehrlich war und ihm einfach danach hätte sagen sollen, dass sie gestorben ist... ? Aber ich wollte ehrlich sein, er sieht ja auch unsere Traurigkeit und Tränen...

    Ich habe ihm jetzt gesagt, wir basteln eine Karte und hängen die an einen Luftballon, der dann den Weg zur Regenbogenbrücke für sie weist......

    Meine eigene Trauer ist das eine, die Trauer von O. zu ertragen und aufzufangen ist nochmal was ganz anderes. 😭 oh man......

    Ich war 7, als Ben eingeschläfert wurde. Meine Eltern waren sehr ehrlich mit mir, ich wusste, dass Ben schwer krank war und man damals (2002) nichts mehr für ihn tun konnte.

    Trauer hatte und habe ich aber natürlich immer noch. Ich finde es, vor allem nun im Nachhinein, sehr beruhigend, dass meine Eltern so ehrlich mit mir waren. Ben war mein "bester Freund" und er war/ist ein ganz besonderer Hund.

    Was ich damit sagen möchte: Sei immer ehrlich mit deinem Kind. Trauer ist natürlich und ich würde ihn eher begleiten als mir Vorwürfe zu machen, dass es zu hart war. Fakt ist ja nun mal, dass der Hund leider verstorben ist.

    Mensch, nun bin ich wieder melancholisch. Mein großer Ben :smiling_face_with_hearts:

    Was passiert denn, wenn der Halter sich eine positiv prognostizierte Behandlung absolut nicht leisten kann.

    Der TA verweigert dann die Behandlung? Oder der Halter?

    Hat der TA irgendwas in der Hand, das Tier einzubehalten? Ist ja keine hoheitliche Aufgabe, was er da macht.

    Tierschutz spricht noch dafür, aber sonst kann der TA ja keine Leistung anrechnen, die vorher vollumfänglich ausgeschlossen wurde vom Halter.

    Lässt man dann, weil man die Euthanasie aufgrund der Prognose, Halter und Tier ziehen und das Tier dann ggfs. "eben qualvoll sterben"?

    Ich denke da immer eben an Unfälle und auch plötzlich eintretende Ereignisse wie Magendrehung und Co.

    Wenn man da dann die Notgebühr draufrechnet, kann es für einzelne Personen ganz schnell zu teuer werden.

    Ja, es geht um Münster und deren Phoniatrie und Pädaudiologie.

    Ich warte jetzt erstmal ab, Schwiegermama leidet gefühlt genauso mit wie wir Eltern und nimmt das Angebot des befreundeten Facharztes an, dass er sich dort nochmal melden möchte für uns und unser Kind. Er kenne dort entsprechende Leute und denkt mit. Ich hoffe, dass es was bringt . Auch möchte ich Ende der Woche/Anfang nächster Woche nochmal anfragen, wie lange das derzeit dauert.

    Unsere HNO-Ärztin und derzeitige Pädaudiologin (die leider nicht die Möglichkeiten wie eine Uniklinik hat) sind aber sehr bemüht und schnell in der Hilfe und wenn man Dinge benötigt.