Beiträge von Wirbelwinde

    Vielleicht sollte ich mal den schriftlichen Befund lesen von der Kardiologin.

    Verabschiedet hat sie sich mit "bis in einem Jahr".

    Im Bericht steht das ich 2-4x im Jahr bei der Haustierärztin das Herz abhören lassen soll. Und Taurin und T4 bestimmen lassen soll. Ist beides ok würde Mio Pimobendan gut tun.

    Ich wollte ja eh mal beim Tierarzt anrufen.

    :face_screaming_in_fear:

    Na super, wär ja gut wenn das mal wenigstens kurz im Gespräch angerissen wird!

    Ich lese vermutlich zu viel, könnte ne lange Liste werden die sie nächste Woche bei der Blutprobe testen müssen *Hust* :woozy_face:

    So ist es bei unserer Kardiologin auch.

    Bei Freki sitzt die Zyste außerhalb der Prostata, und das Ding ist echt schon verdammt groß, die Untersuchungen ziehen sich schon seit Wochen weil überall wohl Land unter ist :pleading_face: Ich bin mal gespannt was Gießen sagt...

    Atmung kotrolliere ich auch, hatte hier von einer App gelesen und gleich runter geladen, so kann man wenigstens ein bisschen was tun!

    Leistungseinbußen zeigt er auch überhaupt keine, fit wie immer.

    Mio ist mit 5 kastriert worden, mit etwa 7 wurde die Mitralklappeninsuffizienz festgestellt und ist seit dem stabil.

    Er bekommt keine Medikamente bisher und einmal im Jahr fahren wir zur Kontrolle.

    Wenn die Kastration aus medizinischen Grund notwendig ist, bleibt die Frage was das größere Übel ist.

    Danke für deinen Erfahrungsbericht!

    Ich bin definitiv kein Kastra Befürworter, aber wenn die Kastra sein muss muss sie sein, die Zysten sind wohl echt nicht ohne, und Medikamente können die wohl nicht Dauerhaft verhindern.

    Mein Gedanke war nur daß das Herz dann eher engmaschiger überwacht werden sollte.

    Danke Tidou, das freut mich riesig für euch und macht wirklich Mut!

    Erzählt hatte ich das Kastra im Raum steht, meine Frage dazu tauchte nur leider nach dem Termin auf, wie das immer so ist :see_no_evil_monkey:

    Aber du hast Recht, werde Montag erst mal sehen was jetzt genau mit Freki passiert und mich dann noch mal an die Kardio wenden!

    Edit, vergessen!

    Sie meinte das es in seinem Stadium keinen Beleg für die Sinnhaftigkeit einer Medikamentengabe gibt, bin da auch etwas kritisch, habe ja gelesen je früher um so besser, zumal er ja schon einen Rückfluss hat...

    Warte jetzt aber erst mal nächste Woche den Termin ab und ziehe die Herzkontrolle dann wohl etwas vor, lässt mir ja doch keine Ruhe.

    Wir können uns dann hier auch einreihen, ich glaub diese Jahr geht als Horrorjahr in unsere Familiengeschichte ein, es nimmt einfach kein Ende :pleading_face:

    Mit B1 mittelgradiger Mitralklappendokardiose und bisher gänzlich ohne Symptome hat unsere HÄ laut Kardiologin einen extrem guten Abhörjob gemacht und es wurde wirklich früh erkannt. Medis brauchen wir noch nicht.

    Jetzt tauchen natürlich Fragen auf...

    Bei Klappenveränderungen handelt es sich ja um Bindegewebsschwächen.

    Bisher war mein Jung (8) intakt, leider war der Grund fürs Abhören eine Beule in der Leiste die als Paraprostatische Zyste im Raum steht.

    Montag Termin in Gießen, bei Bestätigung gleich OP und Kastration.

    Termin für die nächste Herzkontrolle steht in 6 Monaten, macht es Sinn den vielleicht Vorzuverlegen um zu sehen wie das Herz mit dem veränderten Hormonstatus klar kommt?

    Wirkt sich die Kastra überhaupt auf das Herz aus?

    Es macht mich echt irre, habe ihm CaniMove bestellt um das Herz trotzdem schon mal zu unterstützen...

    Dieses Jahr nimmt es einfach kein Ende...

    Diesmal geht es um Freki, Rüde, 8 Jahre.

    Vor etwa 3 Wochen fiel mir eine kleine Beule im Leistenbereich auf, die leider weiter wuchs.

    Termin bei unserer TÄ zum schallen ausgemacht (1,5 Wochen Wartezeit, hab ich da noch nie erlebt :face_screaming_in_fear: ).

    Verdachtsdiagnose nach schallen und Feinnadelbiobsie: Paraprostatische Zyste.

    Als Gudi obendrauf noch Herzgeräusche 2-3 :loudly_crying_face:

    Weiterleitung nach Gießen Abklärung von beidem.

    Da Gießen erst am 28.6. Termin zum Herzschall frei hat hab ich hier in der Nähe einen Termin für diesen Donnerstag bekommen. In der Chirurgie Gießen sollen wir dann nächsten Montag Morgens nüchtern aufschlagen, sollte sich die Diagnose bestätigen soll er gleich dort bleiben für Entfernung der Zysten und gleich dazu Kastration.

    Ich kanns ja nicht lassen und hab viel rumgelesen, um die Kastra kommt man wohl auf Dauer nicht rum um zukünftig die Zysten zu verhindern.

    Leider ist Freki nicht der Nervenstärkste Geselle seiner Art, zudem hat ihn Grizus Tod im Februar völlig aus der Bahn geschossen, und dann jetzt noch die Hormone weg, von dem ganzen Stress durch den Ärztemarathon gerade gar nicht zu reden...

    Gibt es Möglichkeiten ihn irgendwie zu unterstützen?

    B-Vitamine, wenn ja was am besten?

    Baldrian?

    Keine Ahnung, im Moment schwirrt mir einfach nur der Kopf, es fiel mir noch nie so schwer mich auf ein akutes Problem zu konzentrieren, und jetzt ausgerechnet wieder Gießen, wo ich Grizu habe gehen lassen müssen :see_no_evil_monkey:

    Ich würde mich sehr über eure Ideen freuen, schon mal ein riesen Danke dafür!

    Ich finde super das ihr euch darüber Gedanken macht, man weiß ja nie wie das Leben so spielt...

    Meine Erfahrungen bisher waren das Trennung mit komplett neuem Lebensumfeld einfacher gingen als Verlust des Sozialpartners bei bleibenden Lebensumständen.

    Aber am Ende ist es sicher Charaktersache, ist ja doch jeder Hund anders.

    Hier würde jeder seine(n) Hund(e) behalten, da die Fixierung auf uns größer ist als auf die anderen Hunde.

    Meine Hündin war 9 als unser erster Schäfer starb.

    Welpe kam wegen dem Altersunterschied für mich nicht in Frage, ich wollte nicht so schnell wieder einen "Zurückgelassenen", drum wurds ein geschätzt auch 9-jähriger aus dem Tierheim. Mein Mädchen starb dann mit 11 und er blieb alleine da er da überhaupt keine Probleme mit hatte, er blieb bis zum Schluss ein Hund der weder Menschen noch andere Hunde brauchte.

    Freki ist jetzt 8, ich bin mir sicher das er mit einem Welpen richtig glücklich werden würde, aber ich will gerade nicht mehr.

    Er genießt unsere Touren sehr und so sind wir gerade extrem viel unterwegs, das tut uns beiden gut.

    Was kommt? Keine Ahnung, die meisten unserer Hunde haben uns gefunden, wirklich geplant war nur Grizu.

    Irgendwie hat es sich immer gefügt, und so unterschiedlich hier bisher alle waren, richtigen unfrieden hatten wir hier noch nie, selbst mit Fundkatzenwelpen nicht.

    Das macht ja für mich die Mehrhundehaltung aus, das miteinander der Hunde, das kann einfach kein unregelmäßiger Kontakt draußen oder der Mensch auffangen. Spätestens bei Ohren auslecken wäre ich sowieso raus :see_no_evil_monkey:

    Aber wenn dann einer geht...

    Das letzte Mal blieb meine Hündin allein zurück, und wir hatten Zeitnah einen neuen Partner aus dem Tierheim geholt, das war dann zwar überhaupt nicht mehr das selbe, aber trotzdem für sie eine Verbesserung.

    Diesmal sind noch 2 weitere Hunde da, aber die können das nicht abfangen. Die einzige die in seine Nähe darf ist der kleine Feger, aber auch nur mit Abstand. Die beiden liegen jetzt auch immer öfter auf der selben Decke. Dafür gibt ihm der große Sicherheit beim Alleinbleiben, das geht seit Grizus Tod weder Zuhause noch im Auto und war vorher gar kein Problem...

    Im Moment möchte ich eigentlich nie wieder einen Hund, und so müssen wir uns einfach eingrooven.

    Das ist September 23:

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    Das von heute:

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    Mein "Zurückgebliebener" ist quasi über Nacht grau geworden :pleading_face:

    Es sind ja noch 2 andere hier, aber mit Grizu lebte er von Anfang an zusammen, die Zwei waren einfach Kopf und Arsch.

    Mit Fremdhunden hat er jetzt noch größere Probleme, seine Individualdistanz sehr gestiegen und Unwillen wird gleich rabiat kund getan, selbst bei seinen Geschwistern bei meiner Mutter, mit denen er immer genau so eng war wie mit Grizu :loudly_crying_face:

    Mit den anderen beiden hier hat sich soweit zu vorher nix geändert.

    Andererseits ist Grizu ja auch erst 3 Monate nicht mehr da, ich merke ja selbst das ich da noch heftig dran knabbere...

    Freki ist jetzt 8, und ich würde mir so sehr wünschen das er wieder etwas Entspannter und Selbstsicherer wird, ich hab echt das Gefühl das er seinen Anker verloren hat.

    Wie sind da bei euch die Erfahrungen?