Ich versuche nochmal meine Erfahrungen zu teilen.
Ich kann sie ja auf einen Platz bringen und sie bleibt da auch, auch wenn die Katzen kommen. Sie macht halt Theater dabei und motzt aber sie bleibt, so ist das nicht. Aber ich hab zb keine Ahnung wie ich sie daran hindern soll die Katzen anzusehen/beobachten/fixieren.
Wenn dich einer mit einer Keule verprügeln möchte und der wird in deine Wohnung einziehen und dein Mitbewohner sagt: "Der bleibt in seiner Ecke, bewege dich frei und kümmer dich nicht um ihn, der droht nur, der tud nichts.", würdest du dich entspannt mit dem Rücken zu dem Klerl aus Sofa legen und ein Buch lesen?
Ich wollte damit lediglich sagen dass sie sich durchaus "kontrollieren" lässt und nicht vollkommen kopflos dabei ist. Das sollte nicht heissen dass das so bleiben soll, bzw das Ziel ist. Einfach nur dass sie sich durchaus kontrollieren kann wenn die Katzen umher sind, bzw Befehle ausführen kann und nicht total schwarz sieht und nichts mehr begreift.
Soweit ist es ja nun noch lange nicht und momentan keine Option. Klar möglich (also eine dauerhafte Trennung) aber vorher will ich schon noch probieren/trainieren.
Du beschreibst die Wohnsituation wie folgt:
Hund und Katzen sind getrennt. Wenn du da bist bedroht der Hund die Katzen, weil du nicht trennst.
Es ging hier um das ABGEBEN eines der Tiere als "Keine Option und noch lange nicht soweit"
Ich finde einfach die Beschreibung "mit Gedanken bei der Katze", ist ja vielleicht irgendwo okay für jemanden der schon weiß was gemeint ist. Aber die TE will ja selber auch erkennen woran man das sieht, bzw. sie muss es ja selber auch erkennen. Und woran erkennt man das der Hund mit Gedanken noch bei der Katze ist?
Sie muss es nicht erkennen! Sie sollte uns jetzt einfach glauben. Auch wenn das Schlafzimmervideo als ist, der Hund ist sowas von mit einer Keule bewaffnet und bedroht die Katze permanent. Auch im abgewanden Zustand. Die Übersprungshandlung Kratzen ist eine minimale Scene. Und auch da ist der Hund bei der Katze!
Tu ich doch, wie oft soll ich das denn jetzt noch sagen?
Klar, ich kann ja auch sagen “Scheiss drauf... sperr ich sie eben auseinander” - aber das will ich nicht. Ich will es zumindest versuchen. Auch wenn das hier einige für aussichtslos empfinden.
Das ist Trotz. Keiner verlangt solch eine Einstellung. Ich finde deine Katze unfassbar toll und den Hund auch. Nur musst du gucken, dass jeder friedlich in seinem Zuhause leben kann. Und genau das war doch deine Frage.
Das will ich doch auch. Steht doch da
Das Unterstrichene ist das Ziel!!
Und dir habe ich wohl schonmal erklärt dass dieser Hund keine Härte verträgt? Und damit meine ich nicht dass ich mit Wattebäuschen auf Cali werfe, aber die kann es nicht ab wenn man die einfach zusammen raunzt. Sie ist zwar ein Cattle aber auch sehr sensibel. Auch wenn sich das hier vlt keiner vorstellen kann, weil Cattles scheinbar nicht sensibel sein können.
Es geht nicht um Härte! NIE!
Konsequenz kann Frust hervorrufen und ganz ehrlich, es kann auch schon zu spät sein.
Hütehunde sind ausshalb der Arbeit am Vieh oft sehr schnell einzuschüchtern. Und am Vieh können sie hart sein ohne ende.
Das wäre auch komplett der falsche Ansatz. Eine Konsequente Unterbrechung des "Keulenschwingens" deines Hundes soll ja aufhören. Wenn du es nicht schaffst, dass der Hund das lässt, kannst du nur noch trennen.
Und ich hatte verstanden, dass du es versuchen möchtest mit der Zusammenführung der ja jetzt schon getrennten Tiere.
Dein Hund muss sich doch "nur" in deiner Anwesenheit vor dir kontrollieren lassen. Und das klappt jetzt nicht.
Und das war doch deine Frage.
Ich hab auch nicht gesagt dass das der Weg ist den wir gehen werden, also dass ich sie eben dafür einfach anscheisse wenn sie die Katzen stalkt. Habe ich mit keinem Wort gesagt....
Ich weiss wie Cattle aussehen die am Vieh arbeiten, danke. Auch Cali sollte schonmal ans Vieh (Schafe) aber leider ist das durch Corona dann nicht zustande gekommen.
Warum?
In dem Ausbildungsstand, ohne dass du Einfluss darauf hast, dass der Hund anderen Hunde jagt und die Katzen moppt und ohne eigenes Vieh. Warum willst du den Hund ans Vieh bringen?
Das war Anfang des Jahres, nichts aktuelles.