Beiträge von Degurina

    Treibhauseffekt

    Ja, das befürchte ich auch. Regenschirme hätte ich nicht genug, der Salat sitzt nämlich in Pflanzsteinen, die das eigentliche Beet umranden. Und natürlich in jedem zweiten Stein... Evtl. Tontöpfe mit Loch? Wenigstens für die Mittagshitze?

    Ansonsten wird es wie immer: nur die Harten kommen in den Garten :ugly: Und ich werde dann nochmal nachsähen. Salatsamen habe ich jedenfalls genug.

    Schützt ihr eure kleinen Salatpflänzchen in der prallen Sonne? Ich gieße zwar morgens und abends, nachts kühlt es ja noch ziemlich runter. Aber die Sonne mit 20 Grad und mehr macht sie gerade als Jungpflanzen ziemlich platt. Ich überlege evtl. Einmachgläser o. ä. auf die Pflanzen zu stellen, dann wären sie auch vor Schnecken geschützt. Habt ihr noch eine Idee?

    Das heißt, offiziell gibts keine Grundlage auf der du ein Recht auf HO hättest? Keine BV, E-Mail, irgendwas?

    Nein, ich Depp hab mich auf die mündliche Zusage von HR und damaligen Bereichsleiter verlassen. Wurde ja schon vor Corona so gelebt (wegen Büroumbau, wir haben trotzdem mehr Kollegen als feste Arbeitsplätze) und sollte auch nach Corona so weitergehen.

    400€ sind nur grob, genau gerechnet wären es vielleicht 350€. Ich habe leider fast 70km einfachen Arbeitsweg.

    Das ist einfach so ein blödes Machtding. Total bescheuert. Nachher überlegen mein Mann und ich, wie wir die Zeit überbrückt bekommen. Koda ins Büro mitnehmen geht leider nicht, und eine Hundepension auf dem Weg habe ich auch noch nicht gefunden. Ich hoffe meine Eltern und meine Schwiegereltern können abwechselnd einspringen.

    Evtl. kann mein Mann auch mal einen Tag Homeoffice machen, ich habe noch ein paar Urlaubstage übrig...

    Mit welchem Ziel sie die Anwesenheit verlangen?

    Den Firmenspirit an die neuen Mitarbeiter weitergeben, ein Gemeinschaftsgefühl vermitteln, etc. Was halt so im Bullshit-Bingo von HR angekreuzt wurde.

    Naja, jetzt weiß ich jedenfalls, warum sie die Homeoffice Regelung nicht in meinen Arbeitsvertrag schreiben wollten. Und ich wette, die neue Regel ab August wird auch nicht pünktlich anlaufen...

    Ja, es sind nur 2,5 Monate (voraussichtlich). Trotzdem halten sie ihre mündlichen Zusagen nicht ein. Das ist einfach ermüdend... mein Chef hat verständlicherweise Angst, dass ich mir was Neues suche.

    Ich hasse diese Einstellung von Firmen, dieses "Sei lieber dankbar, dass du bei UNS arbeiten darfst".

    Mein Team arbeitet seit über zwei Jahren völlig problemlos fast vollständig remote und hat sogar nachweislich mehr Projekte geschafft als vorher. Aber nur ein anwesender Mitarbeiter ist ja ein guter Mitarbeiter :kotz:

    Ich könnte brechen... muss mich gerade mal auskotzen.

    Unsere Geschäftsführung will für 2,5 Monate möglichst viel Anwesenheit erzwingen. Im schlimmsten Fall darf ich also 5 Tage pro Woche pendeln.

    Danach gibt es pro Bereich eine individuelle Regelung, was bei mir maximal 1 Tag/Woche Anwesenheit im Büro bedeutet, die mir seit 1,5 Jahren mündlich zugesagt wurden.

    Was soll das? Ich habe im schlimmsten Fall ca. 400€ Benzinkosten im Monat nur für den Job. Den Job habe ich vor 1,5 Jahren nur wegen des Homeoffice angenommen.

    Und die Hundebetreuung muss ich jetzt kurzfristig organisieren. Mal einen Tag in der Woche kann er problemlos zu meinen Eltern. Aber eine ganze Woche?

    Ich hoffe mein Abteilungsleiter, der meine Sicht voll unterstützt, bekommt die Leitung noch überzeugt...

    Das Bärchen hat mir eben einen Schrecken eingejagt... er war nach der kleinen Runde am Bach inkl. Plantschen etwas drüber (weil Wasser!), sodass er mich im Übermut angesprungen ist. Dann fällt er hin, liegt auf dem Rücken, fängt an zu fiepen und jaulen und hält mir das Vorderbein hin. Ich versuche schon panisch das Handy zu entsperren um den Tierarzt anzurufen, da springt er auf einmal auf und läuft ganz normal weiter... kein Humpeln, keine Schonhaltung, gar nichts. :shocked:   :ka:

    Der Hund wird in den nächsten Tagen keine Sekunde aus den Augen gelassen....

    Ich bin auch der Meinung man sollte eine andere Regelunge finden als nur Züchter im VDH dürfen züchten.

    Ich kenne auch einen seriösen und guten Züchter der nicht beim VDH ist.

    LG
    Sacco

    Sehe ich auch so.

    Aber irgendeine Kontrollinstanz muss her. Z. B. durch ein engagiertes und nicht unterbesetztes VetAmt mit bundesweit einheitlichen Regelungen. Vielleicht eine Erweiterung des §11 mit jährlichen Kontrollen, jeder Wurf/jeder Hund muss gechippt und angemeldet sein etc.

    Nur weil es in eurer Theorie dann mehr Interessenten als kontrollierte Züchter gibt, heißt das doch nicht automatisch, dass die Welpen teurer werden. Diesen Zustand gibt es doch schon bei einigen seltenen Rassen, u. a. beim Toller, die nicht erst durch Corona einen Run erlebt haben. Und da werden die Welpen nicht für einen fünfstelligen Betrag verkauft, sondern die Züchter wählen die Welpenkäufer sehr genau aus. Da bekommt nicht jeder Mensch einen Hund, der nur "letzter Preis?" ruft oder der mit den Geldscheinen wedelt, weil die Fellfarbe super zur Wohnungseinrichtung oder zur Designerhandtasche passt.

    Koda hatte gestern wohl eine nette Impfreaktion. Er hat eine Beule an der Einstichstelle und nachmittags Durchfall (kam plötzlich und war abends genauso plötzlich wieder weg). Ansonsten war er fit wie immer. Wir haben es natürlich im Blick, aber laut TA kann das mal passieren. Wenn es länger anhält, sollen wir nochmal vorbeikommen.

    Ansonsten ist er vergleichsweise anhänglich dank Zahnwechsel, ein Zahn nach dem anderen verabschiedet sich. Aber bisher sind Möbel und Schuhe verschont geblieben, er nimmt die Kausachen gut an.

    Da Koda fast 17 Wochen alt und mitten im Zahnwechsel ist, sind wir hier bei den Junghunden wahrscheinlich besser aufgehoben.

    Wie übt ihr denn mit euren jungen Hibbelhunden das Warten/Ruhen außerhalb von Haus&Hof?

    Koda kann sowohl in der Wohnung als auch im Garten super abschalten und quasi auf Kommando Ruhe halten. Im Hallentraining oder auch an aufregenden und neuen Orten wie das Haus von Freunden klappt das natürlich noch überhaupt nicht. Ist ja erstmal normal, überall riecht es spannend, neue Menschen sind da, ggf. Hunde etc.

    Bisher hatte ich nicht das Vergnügen einen Hund zu haben, den man auch mal in ein Waldcafé oder Restaurant mitnehmen kann, deswegen bin ich etwas verloren und weiß nicht, wie ich mit ihm konkret trainieren sollte.

    Ich hatte überlegt statt täglich normal spazieren zu gehen mich eher mal mit ihm auf eine Bank zu setzen und zu warten, bis er entspannt liegt, und danach ruhig wieder nach Hause/ins Auto (natürlich bekommt er trotzdem noch Möglichkeiten einfach mal zu flitzen oder entspannt zu schnüffeln) .

    Was kann ich denn noch tun, um ihm auf aufregende Orte besser vorzubereiten?