Beiträge von Degurina

    Mir würde auch noch der Skoda Yeti einfallen.

    Der wird doch gar nicht mehr hergestellt, meine ich?

    Die anderen Vorschläge sind grundsätzlich super, danke dafür, aber entweder nicht verfügbar oder außerhalb meines Preislimits :tropf: Oder mit zuvielen km oder Jahren auf dem Buckel.

    Naja, ich warte mal den kommenden Freitag ab.

    Koda hat gestern das erste Mal richtig markiert :lol:

    Meine Mutter hat ihn gestern mit dem Auto abgeholt, ist mit Hund aus gestiegen und Richtung Haustür gegangen. Da hat der kleine Keel an der Hecke neben dem Eingang wie selbstverständlich das Beinchen gehoben und ist ausgelaufen (und ist nicht umgefallen :klugscheisser:). Ich fand es natürlich nicht toll, er soll innerorts nicht markieren dürfen... aber meine Mutter war wahrscheinlich zu überrascht, um ihn rechtzeitig abzubrechen.

    Außerdem schalten jetzt öfter die Ohren auf Durchzug, daher gibt es außerhalb des Gartens Schleppleinenpflicht für den Kleinen. Und manchmal auch im Garten, habe keine Lust auf Diskussionen, ob man nachts Rennspiele im Garten veranstalten darf oder nicht...

    EmDee:

    Einen richtigen SUV möchte ich nicht, der Enyaq gehört ja eher zu den Großen. Sonst habe ich keinen Parkplatz mehr vor dem Haus.

    Ich suche nach dem Kompromiss zwischen kleines Auto (Länge wie Breite) und trotzdem genug Kofferraum für einen 20kg-Hund für längere Wartezeit, bequemes und höheres Sitzen (bin relativ groß und "liege" leider im Kombi meines Mannes) und weder Kastenwagen, noch Großelternvan (daher muss die Optik auch passen). Die Rückbank soll auch mit Hund im Kofferraum benutzbar sein.

    Von daher bin ich bei Kona/Arona/Bayon denke ich richtig (Alternativen wie Kia Stonic, Ford Puma etc. gibts in der Gegend aktuell überhaupt nicht oder nicht bezahlbar/nicht lieferbar). Jetzt müssen nur noch die Details passen. Die Probefahrt auf der Autobahn ist mir ganz wichtig, weil ich mit dem neuen Auto dann auch meinen Arbeitsweg bestreite und mir nicht mehr das Auto meines Mannes "leihen" muss.

    Wir haben uns heute spontan den Hyundai Kona angeguckt, nachdem wir bei einem Seat Händler quasi abgeblitzt sind.

    Tolles Auto, am nächsten Freitag ist eine ausführliche Probefahrt geplant. Allerdings gefällt mir der Kofferraum nicht... das schräge Heck plus die extrem schräge Rückbank... das sind vielleicht 20cm tiefe unterm Dach. Klar, Koda passt grundsätzlich rein, aber 100% zufrieden bin ich nicht. Eine Box würde ich da jedenfalls nicht einbauen, um mir nicht noch mehr Platz wegzunehmen, sondern Schutzdecke und ein Heckgitter nutzen.

    Jedenfalls stand direkt daneben der Hyundai Bayon als Hybrid, der hat es mir im Nachhinein angetan (alleine weil er nicht strahlend blau, sondern schön schwarz war). Das Heck ist deutlich gerader und der Kofferraum dadurch etwas größer. Den werden wir uns auch nochmal genauer angucken.

    Beim Crash war hoffentlich kein Hund drin? :emoticons_look:

    Nein, den hatte ich zuhause gelassen, weil ich Rindenmulch holen wollte... zum Glück.

    Aber trotz des Gewichts der 4x 60l Säcke ist der komplette Kofferraumboden nach oben gedrückt worden (sicher 20cm), und die Heckklappe ist natürlich auch eingedrückt. Deswegen wird es für das neue Auto dann auch eine passgenaue Alubox geben oder ein stabiler Unterboden mit Heckklappe und Puffer. Aber einfach so wird kein Hund mehr bei mir im Auto mitfahren.

    Ich meine, bei einem heftigen Unfall auf der Autobahn sieht das natürlich eh alles anders aus, aber wenn schon "einfache" Auffahrunfälle meinen Hund so stark gefährden können...

    Preislich fallen die ganzen SUV's (Kona, Vitara, Arona etc.) leider raus. Stattdessen mache ich nächste Woche mal eine Testfahrt mit einem Suzuki Ignis.

    Und wie sich die Zeit ändert... drei Jahre Suzuki Ignis, 15kg statt 30kg Hund und einen unverschuldeten Unfall später schaue ich nun nach einem Seat Arona. Preislich muss ich kaum etwas dazuzahlen, von daher kann ich mir jetzt ein normal großes Auto gönnen, mit dem ich auch entspannt Autobahn fahren kann.

    Von Kleinmetall gibt es ja schicke passende Kofferraumschondecken und Heckgitter oder Box, sodass Koda weiterhin genug Platz hätte und ich endlich wieder mein Auto fürs Staffeltraining nehmen kann. In den nächsten Tagen gucke ich mir ein paar Vorführmodelle an, und wenn ich Glück habe, habe ich bald für 15.000€ oder weniger ein quasi neues Auto :smiling_face_with_hearts:

    Der Suzuki Ignis ist trotzdem mMn ein tolles Hundeauto, nur Langstrecke fährt sich damit einfach nicht gut. Und ich brauche da den Kompromiss zwischen sparsam, nicht zu groß und trotzdem sicher (der Kofferraum des Ignis sieht nach dem 30kmh Crash nicht mehr sehr hundesicher aus...) .

    Der VDH ist aber greifbarer als die Menge der Vermehrer. Dort kann man besser ansetzen, dort kann man die Rasse als Vorbild retten (unabhängig davon, ob das tatsächlich möglich ist). Von daher finde ich es richtig, an der Spitze zu beginnen. Die potentiellen Kunden von Qualzucht-Vermehrer bekommt man mMn vor allem überzeugt, indem man ihnen eine Alternative anbietet. Und die hätte man dann im VDH, falls sie es schaffen gesündere Hunde zu züchten.

    Ich bin gerade auf der Suche nach einem Nachfolger vom Züchter-Welpenfutter (RC Puppy). Am liebsten zum vor Ort kaufen, um nicht zu viel zu bestellen.

    Vom RC hat Koda 5-6 Haufen am Tag produziert, jetzt habe ich mal einen Sack des Fressnapf Bio Futters verfüttert (soll ja zum Defu recht ähnlich sein), da waren es dann nur 4 Haufen, dafür pupst er vermehrt (und die Menge des Futters wirkt so... wenig). Mir gefallen persönlich die Kroketten aber nicht, sind so "groß", und trotz einweichen schlingt Koda sehr. Als Hauptleckerlis habe ich von Beginn an einen kleinen Sack Wolfsblut genommen, da fand Koda die Futterprobe so klasse, dass ich damit im Alltag belohne, das sind so schöne kleine Bröckchen. Aber als Hauptfutter habe ich Zweifel, habe (hier im Forum) schon einiges an Kritik gelesen.

    Ich werde mir als nächstes wohl mal das Josera anschauen, das hat sogar der Landmarkt um die Ecke. Mal schauen, wie Koda das verträgt (und zusätzlich, wie es für mich riecht, das leider auch ein nicht unwichtiger Punkt. Manche Futter kann ich einfach nicht gut riechen).

    Edit: achja, ab und an bekommt er noch das Nassfutter von Royal Canin,diese kleinen Beutel. Die Zusammensetzung kann ich nicht beurteilen, aber Koda findet es richtig geil (besser als Dosenfuttermatsche, die hat er nur wiederwillig, wenn überhaupt, gefressen). Das hohe Müllvolumen ist natürlich Mist, aber bisher habe ich noch keine gute Alternative gefunden.

    was machen die Wildschweine vor dem Garten oder in den Straßen eigentlich, wenn man dann mit Hund ankommt? Greifen sie an oder ist ihnen das dann egal?

    Kommt auf die Situation, das Verhalten des Hundes und Menschens und die Gruppenkonstellation der Rotte an.

    Das kann man so pauschal nicht beantworten.

    Aus eigener Erfahrung: Starker Hundegeruch hat sie im Garten abgeschreckt (Wildschweine im Garten hatten wir in den letzten Jahren nur in den hundelosen Jahren im Herbst und immer nachts) .

    Auf täglich von vielen Menschen mit Hund benutzten Wegen zwischen Wohngebiet und Feld/Wald halten sie sich eher fern (man riecht, dass sie kurz vorher da waren), aber es kann schonmal passieren, dass man eine Rotte von weitem sieht oder ein einzelnes Schwein 2m vor einem auf dem Weg steht (50m vom Wohngebiet entfernt).

    Angriffe habe ich bishe keine erlebt, aber ich drehe auch um und gehe zügig zurück, wenn es neben mir grunzt.

    Fremdhundekontakt hat Koda auch nur aufgezwungen, d. h. wenn Halter ihre Hunde einfach zu uns hinlaufen lassen. Da leine ich Koda dann auch ab, wenn sich der Kontakt nicht vermeiden lässt.

    Ansonsten hat er hin und wieder in der Staffel (außerhalb des Trainings) Kontakt oder mit den Hunden von Freunden und Bekannten. Wobei wir das auch nutzen, um mit Koda zu üben, dass man andere Hunde auch an der Leine ohne Kontakt aushalten und sich entspannen kann.

    Durchschnittlich hat Koda 1-2x pro Woche Kontakt, aktuell eher weniger, weil wir maximal spät abends spazieren gehen und dann selten jemanden treffen.

    Generell gehen wir echt unregelmäßig Gassi, manchmal habe ich deswegen ein schlechtes Gewissen, aber andererseits gewöhne ich Koda so kein Pensum an. Und wir haben ja auch einen großen Garten.

    An ein bis zwei Tagen in der Woche ist er tagsüber bei meinen Eltern, da geht meine Mutter mit ihm morgens eine Runde und nimmt ihn ansonsten ins Dorf, auf den Friedhof, zu den Nachbarn mit. Damit hat er ein für sein Alter anstrengendes Programm, daher gehe ich an diesen Tagen nicht noch extra mit ihm.

    An zwei anderen Tagen gehen wir ins Training (3-8h ist er dann mit mir unterwegs, die meiste Zeit aber ruhend im Auto), da geht es ansonsten auch nur in den Garten bzw. während der Trainingspausen ein paar Meter.

    Und an den anderen Tagen passiert tagsüber nicht viel und wir gehen dann abends eine entspannte 1h-Runde, meist im Freilauf, je nach Uhrzeit und Wilddichte auch an der 10m Schlepp.

    Jetzt, wo ich das so aufschreibe, klingt es auch gar nicht mehr nach so wenig. Durch den eigenen Garten kann ich mir die kurzen Löserunden, die andere machen, gut sparen.