Beiträge von Yumimaru

    Garou

    Den Namen find ich klasse :herzen1:.. ich mag eigentlich seit jeher keine Namen für meine Tiere, die bei Kerlen auf "O" und bei Mädels auf "A" enden. Naja. Für meine Hündin hatte ich eigentlich Mango, Kiwi, Oliv oder Lu im Kopf.

    Als es dann ein Bild, Geschlecht und ungefähren Charakter zu dem Hund gab, der hier einziehen würde, fand mein Partner sehr schnell "Yuna" gut. Ich hab's dann noch etwas weicher klingen lassen und "Yuma" draus gemacht. Und der Name passt unglaublich gut zu ihr. Auf meiner Namensliste stand er aber nie :ka:.

    Irgendwann möchte ich ganz dringend mit irgendeinem Tier (in meiner Vorstellung eine zickige Katze) zusammenleben, das ich "Nörgl" nennen kann :D.

    Hab’s grad mal ausgerechnet. In einem durchschnittlichen 30 Tage Monat kostet Yumas Nassfutter normalerweise (600g/Tag bei 19/20kg) 49,30€.

    Bis letzten Monat kamen noch 16€/Monat für’s Heilmoor dazu.

    Dazu kommen ab und an noch Reste von uns, (und kauzeug, leckerlies)die hab ich jetzt nicht mitgerechnet. :winken:

    Das "Wild" bei den Vögeln ist ja in Klammer gesetzt, daher einfach mal ein Foto von letzter Woche von unserem "Hausgast". :-)

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    Oha, ihr habt also auch so einen Gast :ugly:.

    Ne Taube hab ich in meinen Teenagertagen tatsächlich auch großgezogen. Ihr Name war "Don Vito". Eine Ente hatten wir auch mal, letzte Überlebende eines zu gut sichtbaren Nests, durch Randalierer zerstört. Sie hieß "Darling Angel" (ja also mit 14 hatten wir's nicht so mit Namen und ..äh |)) leider hat sie nie fliegen gelernt, war zu fett und lebte deswegen zwei Jahre wie ein fedriger Hund mit im Haus. Ihre Genügsamkeit wurde ihr dann zum Verhängnis, als sie von einem Auto überfahren wurde. Aber es war schon schön, mit ihr im Fluss zu baden und spazieren zu gehen =).

    Ich hab übrigens ein Update zu unserem "behinderten"/kranken Spatzen mit ZNS Störung! Es ist sehr sehr laut geworden, lebt nun draußen in einem kleinen Käfig und kann seit heute sogar selbstständig auf einer Stange sitzen, ohne herunterzufallen :hurra:. Anscheinend hat sich diese "Störung", weswegen es von den Eltern verstoßen und vom Tierärzten aufgegeben wurde, einfach so verwachsen :emoticons_look:..

    Werden zeitnah nochmal bei der Wildvogel-Auffangstation anrufen, ob sie ihn/sie als gesunden Jungvogel aufnehmen, damit er unter Artgenossen erwachsen und ausgewildert werden kann.

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    Moin! Danke für’s Rufen.

    Ja genau, hier lebt eine Hündin aus Ungarn seit nun ungefähr zwei Jahren, die uns mit ihrer Alleinbleibe-Thematik regelrecht überrollt hat. Wir sind zu zweit und standen anfangs vor einem großen “Problem”, da die Vorstellung, einen Hund NIE alleine lassen zu können, unmachbar klingt.

    Gute Trainer, Sitter und kreative Trainingsansätze haben wir nun alles durch. Und wie fliegevogel schon schrieb, ist es mittlerweile stressfreier, einfach zu akzeptieren, dass Yuma nicht alleine bleiben kann und “einfach” gut zu managen. Mittlerweile haben wir uns daran gewöhnt und es ist absolut machbar - wie ist denn bei euch die Situation zu Hause? In welchen Momenten MÜSST ihr sie denn alleine lassen?

    Hier gab es bisher vielleicht drei Mal die Situation, wo mein Freund außer Haus arbeiten musste (sonst Homeoffice) und ich eben auch Termine hatte. Da sind dann Freunde/Familie/Bekannte für ein paar Stunden eingesprungen.

    Ansonsten nehmen wir sie überall hin mit - geht natürlich nur, weil unsere Hündin das absolut problemlos macht. Einkaufen oder Ähnliches machen wir jeweils alleine.

    Wenn sie mit fremden Menschen/Orten auch ein Problem hätte, sähe die Thematik wieder anders aus...

    Wir haben übrigens sehr sehr oft gehört, dass sie “einfach ankommen muss und lernen muss, dass sie nun hier bei euch für immer bleiben darf” - naja. Hat sie glaub ich mittlerweile verinnerlicht. Ihre Panik, wenn wir das Haus verlassen, wirkt eher traumatisch.

    Vielleicht versucht man es irgendwann nochmal mit einem Hundepsychologen/Verhaltenstherapie. Aber bis dahin nimmt es extrem viel Stress raus, zu akzeptieren und zu schauen, wie man damit umgehen möchte.

    Also, ich weiß nicht, ob ich dir da mit meinen Erfahrungen weiterhelfen kann. Ich kann ja nur bestätigen, dass es wirklich Hunde gibt, bei denen das Alleinbleiben nie entspannter wird. Aber falls du so solchen Hunden eine Frage hast, frag gerne :winken: