Einfach ist ein Hund für Anfänger nie, würde ich persönlich sagen. Selbst ein sogenannter "Anfängerhund" kann für Ersthundebesitzer schwierig und herausfordernd sein
Doch, doch, hier!! Ich bin blutige Anfängerin, in meinem Bekanntenkreis tummeln sich kaum Hunde, ich bin nur die ersten paar Lebensjahre mit nem Rottweiler aufgewachsen und meine Tante hatte einen Hund, that´s it!
Ich finde es wirklich recht einfach. Für alles, was ich als verbesserungswürdig empfinde, gehe ich ab nächstem Monat zu einer Hundtrainerin (einer anderen als die, die ich im DF mal erwähnte), ich habe keinen schlauen Bücher gewältzt, für die ein, zwei Fragen, dich ich hatte, habe ich hier mal geschrieben.
Sonst ist das mit Hund einfach nur toll! Vielleicht kommt es aber auch auf die eigenen Ansprüche an, die bei mir evtl. nicht so hoch sind? Das könnte ich mir vorstellen...
Ich muss jetzt meine Vorstellungen nicht so breitlatschern, das hat hier nichts zu suchen, aber ich glaube man kann es auch als Anfänger richtig einfach haben mit dem richtigen Hund.
Was vielen hier etwas sauer aufstößt scheint ja die Aussage von Kukulcan zu sein, dass man balgen und toben möchte mit dem Hund, und nicht öde spazieren (jetzt mal in meinen Worten ausgedrückt).
Ich finde das ehrlich gesagt okay, das relativiert sich doch eh alles, wenn der Hund erst mal da ist.
Kein menschliches Wesen hüpft stundenlang über die Wiese und balgt mit dem Hund, das ist doch nur eine Aussage, dass man ein bisschen Action möchte.
Die kann man sich doch auch super holen, die Beschäftigungen fallen einem ja manchmal auch erst ein, wenn man einen Hund hat. Ich mache z.B. mit Leo auch so pseudo Agility im Park, auf Baumstämme hopsen, drauf balancieren, etc., wir laufen mal um die Wette, spielen mal Fangen, das ist dann aber 10% von unserem Spaziergang.
Oder wer weiß, vielleicht wird Kukulcan, wenn es kein winziger Hund ist, Cani Cross Fan oder Mantrailing- Enthusiast.
Das macht man aber halt nicht immer, von daher empfinde ich die Aussage eigentlich eher positiv, da besteht das Bedürfnis, mit dem Hund was zu unternehmen (so klingt es für mich).
Letztlich merkt man ja auch erst, worauf der Hund Bock hat, wenn er dann in der Familie ist, oder?
Vielleicht bin ich zu blauäugig, aber für mich liest sich das alles gar nicht so schlecht.