Beiträge von BettiFromDaBlock
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Falls Betti mit im Bett oder auch nur in der Nähe des Betts schläft, wäre "Betti entpollen" wichtiger als jede andere Maßnahme. Ich mach das mit Fensterleder und Essigwasser, das bringt schon sehr viel.
Betti ist tatsächlich eher Modell Schlafzimmervermeiderin. Und Kurzhaar. Da sollte drüberwischen etwas Besserung bringen.
Mein Schlafzimmer ist auch mein Arbeitszimmer. Weiß noch nicht wie ich das mit der ganzen Umzieherei machen soll. Aber mal schauen.
Haare waschen und bürsten ist bei mir auch nicht drin, weil wellig/lockig. Ich schaue schon mal nach Tüchern.

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Ich scheine in den Club der Pollenallergikerinnen aufgenommen worden zu sein. Testtermin ist leider erst im August
Tabletten helfen ungemein.Mein Leben ist allerdings wenig pollenfrei.
Habt ihr Erfahrung mit Luftreinigern in der Wohnung? Lohnt sich das?
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Ich war nach Bettis Anschaffung auch extra beim Arzt, um meine Schilddrüse zu checken, weil ich innerhalb der ersten 6 Monate so abgenommen hatte. (Habe Hashimoto).
Nö, war nur die ganze Bewegung mit Hund. Solange es für deine Größe nicht zu niedrig ist, kann das in Ordnung gehen.
Hast du mich ausversehen markiert?
Ich hab nur auf zitieren gedrückt.
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Kann man eigentlich erstmal "nur" eine Schilddrüsenunterfunktion haben und dann Hashimoto entwickeln?
Ja. Es gibt ja unterschiedliche Gründe für Schilddrüsenfehlfunktionen.
Man muss kein Hashimoto entwickeln. (Da bekämpft ja der Körper die eigene Schilddrüse dauerhaft)
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Ansonsten ist das bei Hashimoto ja auch nicht so unüblich.
Ja das habe ich mich auch gefragt! Hashimoto habe ich nämlich auch aber die Blutwerte waren eigentlich immer in Ordnung. Muss man dann was machen? Dünn ist ja eigentlich nicht schlecht.
Kommt drauf an, ob man nicht nur an Gewicht verliert, sondern der Körper auch zu wenig Nährstoffe etc aufnimmt und einem dann die Fingernägel und Haare ausfallen. (Hab ich für euch getestet)
Die Bluttest sind ja eher Zufallstests. Man kann in dem einen Moment gute Werte haben und 3 Tage später hat sich ein Stück Schilddrüse gelöst.
Sobald ich merke, dass ich Symptome habe wie die Erschöpfung, Gewichtsschwankungen, Kälte etc. dann lasse ich zwischendurch testen, ob noch alles so stimmt. Ein Ungleichgewicht kann sich auf sämtliche Körperfunktionen auswirken...
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Noch eine medizinische Frage: ich habe in den letzten 2 Jahren seit ich Skyler habe von 59 kg auf 53 kg abgenommen. Durch ihn habe ich meine täglichen Schritte von 6.000 auf 10.000 erhöht. aber vielleicht dauert es etwas bis man den Effekt merkt? Ansonsten geht es mir aber gut.😅
Ich war nach Bettis Anschaffung auch extra beim Arzt, um meine Schilddrüse zu checken, weil ich innerhalb der ersten 6 Monate so abgenommen hatte. (Habe Hashimoto).
Nö, war nur die ganze Bewegung mit Hund. Solange es für deine Größe nicht zu niedrig ist, kann das in Ordnung gehen.
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Mal wieder eine Frage...weiß Jemand ob man eine Echokardiographie rein aus Vorsorgegründen bekommen kann?
Ich habe tatsächlich erst heute erfahren, dass in der Familie auf der Seite meines Vaters Herzprobleme vorlagen und mein Bruder eine sogenannte bikuspide Aortenklappe hat und evtl die OP benötigt.
Und falls das fur die Krankenkasse als Begründung reichen würde, wohin würde ich mich wenden? Zuerst an den Hausarzt?
Ich bin auch mit meiner Familiengeschichte plus Symptomen zu meiner Hausärztin (auch Internistin) und die hat sofort das volle Test-Programm gestartet inklusive Überweisungscode zum Kardiologen.
Ich bin mir sicher auch ohne Symptome wäre der Vorgang ähnlich gewesen. Nur eben nicht in dem Tempo. Gerade wenn soviel in der Familie vorliegt.
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Ich finde schon die Idee von einer Beziehung, die leichter entsteht zu reden, schwierig. Leichter nach unserem Wertesystem, wo Konflikte und Eigenständigkeit als negativ ausgelegt werden.
Da bin ich raus. Mit jedem Lebewesen, das man mir in die Wohnung setzt, werde ich eine Beziehung eingehen und dieses mit mir. Es geht gar nicht anders, außer wir fressen uns auf oder einer flieht. Das man manchmal denkt eine andere Art der Beziehung wäre leichter, als man sie lebt, ist für mich ansozialisiert, weil sie dem gesellschaftlichem Gefüge folgt.
Wenn mich mein Hund eines gelehrt hat, dass es soviel mehr Versionen von Zusammenleben gibt, die nur nicht immer akzeptiert werden. Wenn wir Beide zittern und schreien bei jedem Eichhörnchen, dann ist das eben unser Weg. Solange wir keine Gesetze brechen, lass ich mich nun gern überraschen was passiert, wenn wir in Situationen geraten und schaue mir auch gern an wie unterschiedlich wir reagieren.
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Wenn ich die Diskussion so lese, finde ich das alles sehr unkronket und man kann nur ahnen, ob ihr überhaupt vom Selben redet.
Ich habe schon viel an mir "gearbeitet" und konnte feststellen, man kann eigentlich nie nicht an sich arbeitet.
Jede Situation im Leben sorgt dafür, dass etwas mit einem passiert, das Altern oder der Aufbau von Selbstvertrauen sind da Beispiele für.
Geht man davon aus, dass man versucht bewusst ein (bestimmtes) Mindset zu stärken, müsste man erstmal klären von welchem man hier in der Diskussion redet. Hat man ein Ziel? Will man weg von jeglichem Ziel? Nicht jeder will Gelassenheit. Es gibt ja auch radikale Akzeptanz oder das Ausleben jeder Emotion oder das Loslassen jeglicher. Und und und. Manche Dinge haben schöne Namen, andere Religionen.
Hat die Art wie ich lebe Einfluss auf das Zusammenleben mit meinem Hund? Natürlich. Auch auf die Bewertung wie harmonisch ich dieses Zusammenleben empfinde. Ja klar. Genauso hat das Mindset anderer Einfluss darauf wie uns andere bewerten oder eben nicht.
Ich bin mir allerdings unsicher, ob das überhaupt Ursprung der Frage war.
Was mir in der Diskussion fehlt ist die Tatsache, dass wir nicht im Vakuum lebt. Auf mich und meinen Hund wirkt auch die Umwelt ein. Die Leute, die den anderen Hund halten, der andere Hund, die aggressive Pippinachricht, die drohende Wetterveränderung, ein Geräusch auf der anderen Seite der Straße... und dann ist ja die Frage, was braucht mein Hund wann von mir, um was zu erreichen. Wir wollen doch gar nicht dasselbe.
Meine Grundeinnahme ist recht deterministisch, unser Einflussbereich im Leben ist viel kleiner, als manche Menschen glauben. (Meine Interpretation) Ich habe kein großes Kontrollbedürfnis und agiere in den Momente, die ich beeinflussen kann. Dinge passieren und versuche sie so wenig wie möglich zu bewerten. Bißchen wie beim Würfeln.
Mein Hund dagegen hat ein großes Kontrollbedürfnis und fühlt sich wohler, wenn sie die Leine und meine Körperspannung spüren kann und so weiß dass ich am anderen Ende hänge. (Meine Interpretation) Also springe ich da über meinen Mindsetschatten und gebe ihr das. Mein Ziel für sie ist weniger negativen Stress erleben und dadurch länger gesund bleiben.
Aber das ist auch nur eine Geschichte, die ich mir selbst erzähle. Das Gehirn erfindet gern rationale Begründungen und behauptet sie wären die Wahrheit.
Mh, ich schätze ich glaube nicht so sehr an den Einflussbereich meiner psychologischen Verfassung auf meinen Hund. Aber auf meine Erziehung. Körperliche Dinge wie Spannungen und Herzschlag schon eher.
Sorry, viel Text. Konnte nicht schlafen.
