Beiträge von BettiFromDaBlock

    Hallo Zusammen,

    und danke fürs Wachrütteln bzw. Austauschen.

    Grundsätzlich ist das eine Trainerin, die mir von vielen Seiten empfohlen wurde. Es kam auch sofort eine Belehrung mit Training nur mit Geschirr, kein LeinenRuck etc. Das finde ich grundsätzlich gut.

    Es ist das Kennenlerntreffen mit ihr. Und das macht sie anscheinend meist dort. Ich muss den Park morgen mal Auskundschaften, der liegt aber direkt neben dem Wahrzeichen der Stadt, da kann ich mir nicht vorstellen das der ruhig ist.

    Grundsätzlich kann man die Trainerin für mehr Geld auch woanders treffen, ich frage heute noch mal ihre Meinung.

    Ganz ehrlich Betti kann ihre Löffelchen schon verlieren, wenn wir das Haus verlassen (Wiese vor dem Haus, Hundeduft) Mein Problem mit dem Park ist einfach, dass ich sie dort nicht entspannen kann. Selbst ein Warten im Auto macht das nicht.


    Wir sind schon echt weit mit Betti gekommen und es wird ja besser. Allerdings geht sie ja zu 80% nach vorn. Und seit dem Biss gibt es Hunde, da wirkt sie gefährlich. (Menschen, Plakate, Dixieklos, Döner, Brautkleider etc. bekommen wir immer besser hin)

    Mit meiner Methode, also den Hund nervlich beisammenhaltend gäbe es viele Tage an dem ich mit Betti nur 4x20 min rausgehen könnte. Plus Zuhause beschäftigen. Dann hat sie Lernkapazität und kann auch mal Spielen. An Wochenenden und bei Starkregen je 2h mehr. Aber das ist ja viel zu wenig Bewegung für den Hund. Gerade im Sommer.

    Die Befürchtung sie so nicht auslasten zu können und mir ein neues Problem zu züchten. Wenn wir Hundebegegnungen lernen könnten, hätte ich das Problem nicht. Heute bei Starkregen haben wir 10 Hunde gesehen, 6 haben „gut“ funktioniert (extreme Erregung, zittern wie Espenlaub, aber Richtungswechsel möglich, Erregung später durch Schnüffelspaß „abgeklungen“; bei einem Hund gabs die Totaleskalation. Im Sommer kommen dann zu viele Reize hintereinander, und ich müsste wieder reduzieren.

    Ich werde die Trainerin noch mal kontaktieren und meine Befürchtungen äußern. Den Park checken. Und dann noch einmal darüber nachdenken, ihre Reaktion ist auch ein guter Anhaltspunkt... Vielleicht traue ich dem Hund auch zu wenig zu :skeptisch2:

    Es beruhigt mich immer wieder dass hier einige geduldig soviel geschafft haben. Hier läuft es sehr achterbahnig, manchmal läuft sie freiwillig neben mir und öfter ist es Flucht und suche nach dem Feind...

    Nun habe ich eine Frage an die Leute, die mit einem Trainer an dem Problem gearbeitet haben. Also allgemein Angst vor Hund / Mensch etc oder wie bei uns alles zusammen.

    Ich schaue mich gerade nach einen neuen Trainer um. Mit der vorherigen gibts Zeit und ein paar andere Probleme.
    jedenfalls hab ich jetzt einen Termin. Einziges Bauchschmerzmango, wir treffen uns in einem öffentlichen Park. Betti dreht zurzeit teilweise bei Fährte eines Hundes schon ins Limbo ab. Dazu noch fremdes Gelände. Weis noch nicht wie ich den Hund dort „trainingsbereit“ machen soll.

    Wo habt ihr euer Training gemacht? Gerade auch das erste kennenlernen. :winken:

    Ich werde es einfach probieren, aber ich hab Angst meinen Hund gemein zu stressen... irgendwann steckt der gestresste Hund einen damit an.

    Jagdtrieb - er kennt es nicht. Er läuft neben den Enten herum schaut (enten sind das einzige was ihn interessieren würden, da er gesehen hat wie ein anderer Hund diese aufgescheucht hat). Hasen und Rehe... es interessiert ihn nicht. Er wundert sich warum da braune Dinger über die Felder huschen und über die Strasse vor ihm laufen und die keine Leine oder halsband brauchen. Er zuckt nicht einmal. Eichkätzchen findet er interessant solange sie am Boden sind, sind sie im Baum ist es auch schon wieder vorbei mit dem Interesse.

    Der kann trotzdem noch kommen. Solange meine mit der Umgebung noch überfordert war, waren Enten unsere Freunde. Als sie dann zu sich kam, waren Hasen und Vögel plötzlich jagbar. Nur im Hinterkopf behalten.

    Das sind ja wirklich noch einige Baustellen. Ich würde tatsächlich die Vertrauensarbeit ganz vorne schieben. Zuhause etwas beibringen, Target oder Schnüffelarbeit, Körperkontaktbelohnungsspaß.
    Mit solchen negativen Leinenkontakten oder zu vielen stressigen Situationen draußen kannst du deine VertrauensKompetenz verlieren.

    Hoffe das mit den Augen wird wieder.

    Hey, willkommen im Club der unsicheren Hunde plus Herrchen/Frauchen. Ihr werdet bestimmt bald ein tolles Team. Aber das klingt nach viel zu schnell alles wollen.

    Ich musste auch 7 Gänge zurückschalten mit meiner Hündin. Erst da hab ich gemerkt, das sie so viel besser lernen kann.

    Setz lieber Prioritäten was nun wichtig ist. Pass auch auf, wenn plötzlich der Jagdtrieb hervorkommt und der Hund wirklich gar nicht mehr hört. Kam bei uns erst nach 4 Monaten.

    Gassi gehen in Natur und bisschen Stadt und Bindung aufbauen (durch gem Suchspiele oder Lernaufgaben) dazu Hausregeln lernen. Das reicht für den Anfang. Ihr habt noch ganz viel Zeit, um die anderen coolen Dinge des Lebens zu machen.

    Dein Hund kann dir noch nicht voll vertrauen und deshalb ist das laute Maßregeln so intensiv für ihm. In der Situation sowieso falsch, weil Frauchens schuld. Der hat quasi doppelt drauf bekommen.
    Ich mache viel über Geräusche wie tssst, die kann man nicht schreien.

    Aber dein Bauchgefühl scheint schon viel gut zu machen. Ihr bekommt das hin.

    Hey Zusammen, wir suchen den Maulkorb fürs Leben.

    Ich hab jetzt das 16. Modell an Maulkörben (inkl. Paket von chicunds...) probiert und die meisten rutschen einfach über die Augen, tanzen seitlich auf der Nase rum oder der Hund kann nicht mehr Schlucken weil die Kehle abgeschnürt wird bzw. nach unten zu wenig Platz ist. Und ich suche einfach einen der wirklich passt. (und nicht angefertigt werden muss)

    Nun ist der der wirklich passt ein Colori :tropf: der liegt nicht mal auf der Nase auf, obwohl ich da zusätzlich eine Polsterung reinbauen werde.
    Ich weiß der funktioniert eigentlich nicht bei Beschädigungsabsicht, aber für meinen kleinen Hund sollte das doch funktionieren, oder? Hat jemand Erfahrungen damit bei kleinen Schnauzen?

    Ich würde mir ja auch gern einen aus Leichtmetall empfehlen (Chlad gibt's zur Zeit nicht in der richtigen Größe), aber erklärt das mal der Hundeschnauze. :(

    Ich muss ganz naiv gestehen, ich dachte wir brauchen nicht mehr Flüssigkeit wenn wir krank sind, sondern es ist einfach hilfreich um die Heilung zu beschleunigen.

    Ich glaube das geht den meisten so. Trinken wird stiefmütterlich in 2L pro Tag abgetan.

    Ich hatte früher Panikattacken und danach bekommt man Durst wie Sau. Da musste ich solche Symptome verstehen / akzeptieren lernen. Jetzt habe ich einen Angsthund und die hat manchmal Durst wie...

    Wer nicht fragt, der nicht lernt. Dafür sind wir doch hier. Muss sich ja nicht jeder mit allem beschäftigen.

    (PS Ich verstehe deshalb nicht, wenn Schüler im Unterricht nichts trinken sollen.)

    Also beim Stresstrinken soll es unter anderem daran liegen, dass das Gehirn mehr Flüssigkeit braucht, um leistungsfähig genug zu sein..

    Bei Krankheit wird der Körper auch mehr arbeiten plus möglicherweise erhitze/erweiterte Gefäße.

    Ich denke man kann das auch in der Humanmedizin recherchieren, da wird es ähnlich sein.

    Edit anscheinend spielt auch der Blutstand/dicke eine Rolle. Es sollen überflüssige Dinge rausgespühlt werden.

    Oh ja, hier definitiv. Über die Phase, dass sie alles frisst waren wir schon mal drüber hinaus. Unsere TÄ hat das aber auch logisch erklärt, sie frisst dann in ihrem Kopf oder dank der Hormone ja für mehrere.

    Macht Sinn. Dann sollte ich da besser aufpassen. Sie ist förmlich auf der Suche nach Fressen und schon auf hohe Schränke dafür gesprungen :wallbash: